Wettbewerbsteilnahmen

International ganz vorn

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Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz.
Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Joachim Schwitala.

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Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 08.06.2016
Mit freundlicher Genehmigung von Doris Theato und view - die agentur.

 

Finale beim 34. Bundeswettbewerb Informatik

Jasper Slusallek, Schüler der Jahrgangsstufe 12 am Heinrich-Heine-Gymnasium, hat sich zum zweiten Mal in Folge für die Endrunde des Bundeswettbewerbs Informatik qualifiziert.

Der Bundeswettbewerb Informatik besteht aus drei Runden und erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Jahr. In der ersten Runde müssen die Schüler Aufgaben alleine oder in Gruppenarbeit bearbeiten. Wer es in die zweite Runde schafft, hat eine eigenständige Einzelarbeit anzufertigen. Von den 163 Teilnehmern, die es in die zweite Runde geschafft haben, wurden die besten 28 Teilnehmer des 34. Wettbewerbs zum Finale nach Jena eingeladen.

Die Endrunde zur Ermittlung der Bundessieger und Preisträger wird vom 20. Bis 23. September 2016 von der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Zusammenarbeit mit dem Carl-Zeiss-Gymnasium Jena ausgerichtet. Sie wird als Kolloqium in Form von Einzel- und Gruppengesprächen durchgeführt. Dabei müssen anspruchsvolle Aufgaben bearbeitet werden.
Wir gratulieren Dir, Jasper, zu dieser herausragenden Leistung und wünschen Dir viel Erfolg für die Endausscheidung im September! Jochen Petry (Pt)

 

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Erfolgreiche Schüler der 27. IBO an der TU Kaiserslautern

Erfolgreiche Schülder der 27. IBO an der TU Kaiserslautern

 

2. Platz bei Mathematik ohne Grenzen

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Junge HHG-Forscher sind auch auf Landesebene spitze!

Bereits im Februar zeigten zwei der am Wettbewerb „Schüler experimentieren“ teilnehmenden Gruppen des Heinrich-Heine-Gymnasiums hervorragende Leistungen und qualifizierten sich für den Landeswettbewerb Rheinland-Pfalz.

Am vergangenen Donnerstag und Freitag (28./29.04.2016) trafen sich nun zahlreiche rheinlandpfälzische Jungforscher in Ingelheim um ihre Ergebnisse in den verschiedenen Kategorien der Jury vorzustellen. Die Schüler erlebten ein ereignisreiches Wochenende mit verschiedensten Höhepunkten. Die größte Spannung war zu spüren als alle am Freitag in der Feierstunde gespannt auf die Ergebnisse warteten. Für unsere HHG-Schüler hatte sich das Warten gelohnt!

Jan Ole und Jonathan beim Interview mit RPR1„Landessieg!“ hieß es für Jonathan Gärtner (5h) und Jan Ole Köntopp (6h) im Fachgebiet Arbeitswelt. Die beiden gehörten zu den jüngsten Teilnehmern im Feld und konnten durch ihre ökologische Kühltragetasche alle überzeugen. „Wie man aus Hanf eine etwas andere Tüte drehen kann…“ begann die Laudatio der Jury. Als Isoliermaterial für ihre Kühltasche nutzten die beiden nämlich Hanfmatten, die mit einer Folie aus Maisstärke vor Feuchtigkeit geschützt wird. Das Erstaunliche ist, dass ihre Konstruktion die Kälte länger beim Gefriergut hält als herkömmliche Taschen aus dem Supermarkt. Die beiden Schüler hatten auch schon eine Idee, wie man die vollständig recycelbare Tasche vielleicht in einer Kleinserie herstellen könnte. Ihr erster Platz wurde neben Ruhm und Anerkennung mit einem Geldpreis von 150 Euro belohnt.

Stefanos und Magnus an ihrem Stand LandeswettbewerbAuch Magnus Lukoschek und Stefanos Bibudis (6s3) stellten sich in einem Feld von insgesamt 11 Gruppen den überaus kritischen Fragen der Fachjury im Bereich Biologie. Sie hatten untersucht, ob man mit Musik besser eigens erfundene Vokabeln lernen kann als ohne. Auch die Einflüsse von Alter und Musikstil auf den Lernerfolg interessierten die beiden. Seit dem Regionalwettbewerb in Kaiserslautern hatte die Gruppe ihre Untersuchungsreihe erweitert und konnte nun der Jury ihre spannenden Erkenntnisse vorstellen. Ihre Ergebnisse münden in einer klaren Empfehlung: V.a. jüngere Schüler sollten besser ohne Musik lernen, da sie sich in den Test mit Musik im Schnitt um 20-30% verschlechterten. Besonders auffällig war die Verschlechterung bei allen Testpersonen bei dem Song „Auf uns“. Dieser mit fußballerischen Emotionen verbundene, deutsche Titel machte es den Probanden besonders schwer sich zu konzentrieren. Die wissenschaftliche Herangehensweise der beiden Forscher belohnte die Jury mit einem 3. Platz und einem Geldpreis von 75 Euro.

Das Jahr 2016 war für die Forscher des HHG ein sehr erfolgreiches. Wir gratulieren herzlich und freuen uns schon auf das nächste Jahr!

 

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und selber Interesse am Forschen hat: melde dich bei Frau Marx J.

 

Betreuer und Forscher des HHG beim Landeswettbewerb v.l.n.r. Matthias Kaletta Stefanos Bibudis Jan Ole Köntopp Angela Marx Jonathan Gärtner Michael Kaletta Magnus Lukoschek

 

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