Wettbewerbsteilnahmen

Empfang der Landesbesten in MINT-Wettbewerben

Die Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubing hat die Landesbesten in MINT-Wettbewerben und die betreuenden Lehrer am 30.8.2016 zu einer Feierstunde nach Mainz eingeladen.

Teilnehmer vom HHG:

  • Jonathan Gärtner (5h)  und Jan Ole Köntopp (6h) haben als Landesbeste im Wettbewerb „Schüler experimentieren“ abgeschnitten (Betreuer: Herrn Kaletta)
  • Jasper Slusallek, (12h), hat sich als einer der bundesweit 28 besten für die Endrunde des 34. Bundeswettbewerbs Informatik qualifiziert. (Betreuender Lehrer: Herr Petry)

Der Bundeswettbewerb Informatik besteht aus drei Runden und erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Jahr. In diesem Zeitraum müssen anspruchsvolle Aufgaben gelöst werden.

  •  Milena Kliche-Meyer (7h) (betreut von Frau Scheffler-Hausbrandt) hat in folgenden MINT-Wettbewerben erfolgreich teilgenommen:  
    • Känguru 1. Platz
    • Pangea auf Landesebene 1. Platz unter allen Siebtklässlern , Bundesebene 2.Platz unter allen Siebtklässlern
    • Bundesrunde der Mathematik Olympiade erreicht
    • 1. Platz in der 3. Runde der Mathematik Olympiade
    • Teilnahme am fünftägigen Mathematik Camp an der TU KL
    • 1. Platz in der 2. Runde des Landeswettbewerbes

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Forscher bei Explore Science in Mannheim

Die Klaus Tschira-Stiftung ermöglicht es jedes Jahr Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Explore Science Tage in Mannheim spannende naturwissenschaftliche Phänomene in Wettbewerben, Vorträgen und Mitmachprogrammen zu erleben. Unter dem diesjährigen Motto „Universum Mensch“ stellten sich einige Gruppen des HHG den kniffligen Wettbewerbsaufgaben in verschiedenen Kategorien.

Am Mittwoch dem 15.06.16 reisten 9 Schülerinnen und Schüler des HHG in den Mannheimer Luisenpark. Drei Gruppen (Luise Busch, Anna Dengel, Vanessa Wagner 10a; Marek Diederich, Lukas Eichhorn, Leo Schönbach 10a; Raphael Diener, Bastian Müller 10h) hatte es der „Bodybuilder“ besonders angetan. Sie stellten sich der Herausforderung einen „Arm“ mit Wirbelsäule“, dessen Ende ein 400g Massestück halten soll, komplett aus Papier zu bauen. Bei allen Gruppen wurde es gegen Ende der Bauphase nochmals knifflig, letztlich präsentierten aber alle ihre Konstruktion der Jury.

 

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Spannend wurde es dann, als die Jury mit Waage, Metermaß und der Probemasse anrückte. Zwei Konstruktionen hielten stand, waren dafür aber recht schwer. Die filigranste Variante schwächelte dafür im Punkt Stabilität.

Für einen Preis hat es hier auch wegen der Vielzahl an Gruppen nicht gereicht.

          

Alexander Hackmann (10h) widmete sich dem Thema Stofftrennung. Seine Aufgabe war es, eine Maschine zu konstruieren, die eigenständig Partikel mit verschiedenen Eigenschaften voneinander trennt. Seine hauptsächlich mit Lego Mindstorms gebaute Konstruktion war in der Lage Pappschnipsel, Schokolinsen und 2-Centmünzen zu trennen. Die Trefferquote, die auch in die Bewertung mit einging, war sehr hoch, nur ein paar Kupfermünzen hatten sich zu den Schokolinsen verirrt. Leider gab es unter der Vielzahl von Sortiermaschinen einige Konstruktionen die noch effektiver waren, sodass er leider keine Platzierung erreichen konnte.

 

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Am Donnerstag (16.06.16) standen „kinetische Figuren“ im Vordergrund. Dabei sollte ein Gerät - nach Vorbild des Herzens - konstruiert werden, das mit kontinuierlichem Antrieb eine periodische Bewegung vollführt. Bei der Bewertung spielen sowohl Konstruktions- als auch Kunstaspekte eine Rolle.

Philipp Christoph aus der 6h konstruiert „eine verrückte Maschine“ die mithilfe Wasser und Schwerkraft ihre Periodizität erreicht.

 

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Bastian Müller und Finn Kock aus der 10h nahmen sich den Körper zum Vorbild und bauten eine Machine, die ein schlagendes Herz – mit wechselnder Beleuchtung - darstellt. Ihre von einer Welle mit unterschiedlich hohen Pins angetriebene Konstruktion war ein echter Publikumsmagnet.

Nicht nur die anwesenden Schüler und Betreuer waren fasziniert von diesem Herz, auch die Jury belohnte die kreative Arbeit der Gruppe: sie erreichten den 3.Platz und gewannen 100 Euro. Der akute Schlafmangel, den die zeitlich knappe Fertigstellung mit sich brachte, hatte sich also gelohnt!

 

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Zeitgleich fanden an diesem Tag die von „Jugend präsentiert“ initiierten Präsentationswettbewerbe zum Thema Universum Mensch statt. Das HHG schickte zwei Gruppen (Nadine Krämer und Dana Perreth 7a; Milena Kliche-Meyer und Meara Rogel 7h) ins Rennen mit 13 weiteren Gruppen aus der Klassenstufe 7.

Nadine und Dana beschäftigten sich in ihrem Vortrag „Was sind Träume – das Unterbewusstsein“ mit den verschiedenen Arten von Träumen und deren Deutungsmöglichkeiten.

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Milena und Meara faszinierte der Motor unseres Körpers. Sie warben mit ihrer Präsentation „Ein Herz für Jedermann“ für die Bedeutung des Blut- und Organspendens, indem sie die Funktion dieses wichtigen Körperbestandteils erläuterten.

 

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Beide Gruppen wurden von der Jury für ihren souveränen und den Zuschauer mitnehmenden Vortragsstil gelobt. Auch die spannende Themenwahl und das sichere Auftreten in Gestik und Mimik wurde positiv hervorgehoben. Am Ende hat es trotz der hervorragenden Vorträge knapp nicht für’s Finale der besten drei gereicht. Mit den hilfreichen Tipps der Jury in der Tasche wollen die Mädels im nächsten Jahr aber erneut angreifen.

Am Freitag war der letzte Tag der Wettbewerbsrunde. Und ein letztes Mal stellte sich ein Team des HHG einer Wettbewerbsaufgabe. So schickten Bastian Müller und Raphaël Köhn (10h) ihren Sisyphus ins Rennen. Gefordert war ein eigenständig konstruiertes Gefährt, das wie der griechische Namensvetter schon erahnen lässt, einen schweren Gegenstand – in diesem Fall eine volle Coladose – eine schiefe Ebene hinaufrollen kann. In jeder Runde wurde die Ebene um 10 ° steiler gestellt und so der stärkste Sisyphus ermittelt. Die Konstruktion der beiden HHG-Schüler hatte zwar genug „Power“, aber leider versagte die Haftung auf dem staubigen Untergrund, so dass hier leider keine Platzierung erreicht werden konnte. Dafür fuhren die Schüler schon mit Plänen für die nächsten selbst konstruierten Maschinen nach Hause. Wir sind schon gespannt, was das nächste Projekt bringen wird!

 

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Insgesamt waren es drei lehrreiche Tage für die verschiedenen Teams, von denen alle mit einem erweiterten Erfahrungsschatz und vielen Urkunden zurückkamen. Wir hoffen, dass sich auch im nächsten viele junge Forscher und Ingenieure finden, die die Herausforderungen des Wettbewerbs annehmen. (Ma, Su)

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International ganz vorn

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Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz.
Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Joachim Schwitala.

In die Wasserkraft einsteigen

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Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 08.06.2016
Mit freundlicher Genehmigung von Doris Theato und view - die agentur.

 

Finale beim 34. Bundeswettbewerb Informatik

Jasper Slusallek, Schüler der Jahrgangsstufe 12 am Heinrich-Heine-Gymnasium, hat sich zum zweiten Mal in Folge für die Endrunde des Bundeswettbewerbs Informatik qualifiziert.

Der Bundeswettbewerb Informatik besteht aus drei Runden und erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Jahr. In der ersten Runde müssen die Schüler Aufgaben alleine oder in Gruppenarbeit bearbeiten. Wer es in die zweite Runde schafft, hat eine eigenständige Einzelarbeit anzufertigen. Von den 163 Teilnehmern, die es in die zweite Runde geschafft haben, wurden die besten 28 Teilnehmer des 34. Wettbewerbs zum Finale nach Jena eingeladen.

Die Endrunde zur Ermittlung der Bundessieger und Preisträger wird vom 20. Bis 23. September 2016 von der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Zusammenarbeit mit dem Carl-Zeiss-Gymnasium Jena ausgerichtet. Sie wird als Kolloqium in Form von Einzel- und Gruppengesprächen durchgeführt. Dabei müssen anspruchsvolle Aufgaben bearbeitet werden.
Wir gratulieren Dir, Jasper, zu dieser herausragenden Leistung und wünschen Dir viel Erfolg für die Endausscheidung im September! Jochen Petry (Pt)

 

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Erfolgreiche Schüler der 27. IBO an der TU Kaiserslautern

Erfolgreiche Schülder der 27. IBO an der TU Kaiserslautern