Wettbewerbsteilnahmen

Baltische Informatik-Olympiade (BOI) 2017

Jasper Slusallek, Schüler der 13h, hat sich für die Teilnahme an der Baltischen Informatik-Olympiade (BOI) 2017 in Norwegen qualifiziert.

Die BOI ist ein jährlich stattfindender internationaler Schülerwettbewerb, zu dem einige Staaten aus der erweiterten Nachbarschaft der baltischen Staaten sowie möglicherweise einige Gaststaaten aus anderen Regionen sechsköpfige Teams hinsenden, damit diese sich untereinander messen. Deutschland nimmt seit 2001 daran teil. Bei dem Wettbewerb geht es darum, in einer kurzen Zeitspanne für vorgegebene algorithmische Problemstellungen korrekte und effiziente Lösungen zu finden und diese in Programme umzusetzen. Die Teilnehmer müssen die Lösungen in Einzelarbeit anfertigen. Bewertet werden die Lösungsprogramme automatisch, indem sie auf eine geheime Menge an Testfällen angewendet werden, für die die korrekten Ausgaben bekannt und somit überprüfbar sind. Die erreichten Punkte, gemessen an den korrekt bearbeiteten Testfällen, werden abschließend zusammengezählt und für die Bestimmung von Medaillengewinnern ausgewertet.

Die BOI 2017 wird vom 25. bis 29. April in Bergen (Norwegen) abgehalten. Der eigentliche Wettbewerb findet mit zwei fünfstündigen Klausuren, in denen je drei Problemstellungen zur Verfügung stehen, am 27. und 28. statt.

Die Auswahl des deutschen Teams für die BOI findet -- ebenfalls jährlich -- in Form von zwei Trainingslehrgängen statt, bei denen insgesamt drei fünfstündige Klausuren geschrieben werden, um die besten Teilnehmer zu ermitteln. Bei den diesjährigen Lehrgängen in Bonn und Berlin wurden den 16 Teilnehmern, die bereits aus erfolgreichen Partizipanten vom Bundeswettbewerb Informatik und von Jugend Forscht aus ganz Deutschland ausgewählt wurden, wichtige Algorithmen, Datenstrukturen und  Problemlösungsstrategien vermittelt und diese anschließend in den Klausuren abgefragt. Die sechs Bestplatzierten, darunter auch Jasper, wurden für die Teilnahme an der BOI zugelassen.

Nach dem Abschluss der BOI wartet im Mai auf die acht Bestplatzierten aus den ersten beiden Lehrgänge noch ein dritter Lehrgang, bei dem weitere zwei Klausuren geschrieben werden. Die vier Bestplatzierten nach allen drei Lehrgängen dürfen schließlich zur Zentraleuropäischen Informatik-Olympiade (CEOI) 2017 in Ljubljana (Slowenien) sowie zur Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) 2017 in Teheran (Iran).

Jasper nahm bereits im letzten Jahr am Auswahltraining teil, schied aber nach dem zweiten Lehrgang aus. Wir wünschen ihm dieses Jahr für die BOI sowie für die Auswahl zur CEOI und IOI viel Glück.

 

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Heinrich-Heine-Gymnasium erneut „MINT-freundliche Schule“

Das Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern darf sich auch für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Die Schule wird nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt. Die Auszeichnung erfolgt aufgrund der MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Die Ehrung der Schulen in Rheinland-Pfalz steht unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig sowie der Kultusministerkonferenz (KMK).

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft sowie Fach- und Wissensverbänden nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Für das Heinrich-Heine-Gymnasium nahm Frau StR‘ Angela Schneider die Ehrung entgegen. Das HHG setzt auch in Zukunft auf eine breite MINT-Basis. Zum einen bietet die Schule die „klassischen“ Angebote wie „Jugend forscht“ und viele fachspezifische Wettbewerbe, die die Schüler an die MINT-Fächer und – Forschung heranführen sollen. Zum andern, bietet das Heinrich-Heine–Gymnasium die Junior-Ingenieur-Akademie“ an, die für alle Schüler der entsprechenden Mittelstufenklassen offen ist. Auch im Fächerkanon der Oberstufe haben sich die MINT-Fächer etabliert.

 

 

 

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Frau StR‘ Angela Schneider nimmt für das HHG die Auszeichnung entgegen

(v.l.n.r.) Thomas Sattelberger Vorstandsvorsitzender „MINT Zukunft schaffen“; Angela Schneider, Barbara Mathea Abteilungsleiterin Bildungsministerium;  Michael Zeisberger, Cisco Networking Academies Vertreter der bundesweiten Partner der Ehrung.

Fotos (c) MINT Zukunft

 

 

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Presseinformation

Auszeichnung „MINT-freundliche Schulen“ in Rheinland-Pfalz

Berlin, 10. November 2016

32 Schulen aus Rheinland-Pfalz wurden heute als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhalten 16 Schulen das erste Mal die Auszeichnung und weitere 16 Schulen werden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt. Die Schulen wurden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heute in Mainz ausgezeichnet.

Die Ehrung der Schulen in Rheinland-Pfalz steht unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig sowie der Kultusministerkonferenz (KMK).

„Unsere Schulen wachsen immer besser ins digitale Zeitalter hinein. Die MINT-freundlichen Schulen in Rheinland-Pfalz stärken die MINT-Kompetenzen der Schüler wie der Lehrer. Breitband und WLAN sind nötiges Fundament, doch jetzt braucht es auch Standards, um pädagogisch-didaktisch klug digital lernen zu können. Alle 23 weiterführenden MINT-freundlichen Schulen und die 9 MINT-freundlichen Grundschulen in Rheinland-Pfalz arbeiten mit herausragenden außerschulischen Partnern im MINT-Segment zusammen, davon etliche Schulen schon jetzt mit ausgezeichneten Informatik-Zusatzangeboten, zum Beispiel digitalen Unterrichtsstunden, Nachmittags-AGs, Wettbewerben, Workshoptagen und Sommercamps. All diese Schulen sind Vorbild und Vorreiter nicht nur für gute, MINT-Bildung in Deutschland, sondern auch für dessen digitale Zukunft“, sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

Bundesweit hat Rheinland-Pfalz die am stärksten steigenden Bewerberzahlen bei den MINT-freundlichen Schulen. Barbara Mathea, Abteilungsleiterin im Bildungsministerium, übermittelte die Glückwünsche von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, die sich freute, dass 2016 insgesamt 85 Schulen im Land – von der Grundschule bis zum Gymnasium und zur berufsbildenden Schule – das Siegel „MINT-freundliche Schule“ für ihr besonderes Engagement in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik tragen. „Wir brauchen gut ausgebildete MINT-Fachkräfte. Die ausgezeichneten Schulen tragen mit einem breiten Angebot an MINT-Aktivitäten, das weit über den regulären Unterricht hinaus reicht, dazu bei. Sie begeistern junge Menschen gezielt für diese Fächer und weisen auf die großen Chancen hin, die eine Berufslaufbahn im MINT-Bereich mit sich bringt. Dank gilt aber vor allem auch den Lehrerinnen und Lehrern, die dafür sorgen, dass der MINT-Bereich fest im Schulprogramm verankert ist und dabei Eltern und außerschulische Partner miteinbinden“, so die Bildungsministerin.

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess. Werner Simon, Hauptgeschäftsführer der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU) unterstreicht: "Wir begrüßen es, wenn sich Schulen in Rheinland-Pfalz MINT-Schwerpunkte setzen und ihr Profil weiter schärfen. Durch die verstärkte

 

 Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Kompetenzen leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Rheinland-Pfalz."

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: Cisco Systems; Deutsche Mathematiker-Vereinigung; Deutsche Telekom Stiftung; Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI); Stiftung Haus der kleinen Forscher; Klett MINT GmbH; LEGO Education; SCHULEWIRTSCHAFT Rheinland-Pfalz ; VDE Kurpfalz und VDI Bezirksverein Nordbaden-Pfalz; WRO World Robot Olympiad; Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen«: Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

Ansprechpartner Presse:

Ekkehard Diedrich
Projektleiter »MINT Zukunft schaffen«
Spreeufer 5 (Kurfürstenhöfe)
10178 Berlin

Tel.: (030) 24632-457
Fax: (030) 21230-959

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

HHG ist beste Schule bei "Tag der Mathematik" 2016

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Jasper Slusallek vom Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern erfolgreich bei bundesweitem Informatikwettbewerb

Jasper Slusallek, Schüler der Jahrgangsstufe 13 am Heinrich-Heine-Gymnasium ist Preisträger des Bundeswettbewerbs Informatik. Damit belegte er einen der zweiten Plätze bei der Endrunde des Schülerwettbewerbs, die vom 20. bis 23. September 2016 am Institut für Informatik der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgerichtet wurde.

„Ich bin sehr froh, den Wettbewerb als Preisträger abzuschließen“, erklärte Jasper. „Die Teilnahme am Wettbewerb war eine tolle und vor allem sehr lehrreiche Sache. Außerdem hilft mir mein gutes Abschneiden sicher in Zukunft bei der Studien- und Berufswahl “, erklärt Jasper, der sich zusätzlich über ein Preisgeld von 500€ freuen darf.

 

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In drei Runden zum Ziel

Der Bundeswettbewerb Informatik, an dem seit 1980 jährlich rund 1.000 Schüler teilnehmen, besteht aus drei Runden und erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Jahr. Beim 34. BwInf waren sogar mehr als 1.300 Informatik-Talente dabei. In der ersten Runde erarbeiten die Schüler Aufgaben alleine oder im Team. Wer es in die zweite Runde schafft, hat eine eigenständige Einzelarbeit anzufertigen und erhält die Chance, an einem der attraktiven Workshops teilzunehmen.

Die besten 28 Teilnehmer des 34. Wettbewerbs wurden zum Finale nach Jena eingeladen. „An zwei Tagen des Finales musste Jasper im Team anspruchsvolle Aufgaben bearbeiten und die Lösungen allen Teilnehmern einer Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentieren. In Einzelgesprächen wurden Wissen, insbesondere aber auch die Problemlösungskompetenz der Schülerinnen und Schüler, geprüft. Hier hat Jasper starke Leistungen gezeigt“, sagt Jochen Petry, Informatiklehrer am Heinrich-Heine-Gymnasium.

Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung mit zwei komplexen Informatik-Anforderungen. Eine Aufgabe beschäftigte sich mit der Frage nach der Sicherheit drahtloser Autoschlüssel, die andere mit dem Aufbau von Arten-Stammbäumen in der Biologie.

 

jaspinfQuelle: Anne Günther-FSU Jena

„Wir freuen uns, dass mit Jasper ein Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums in diesem anspruchsvollen Wettbewerb den zweiten Platz erreicht hat. Darauf kann er schon stolz sein“, schwärmt Jochen Petry. Auch der Juryvorsitzende, Prof. Dr. Till Tantau von der Universität Lübeck, unterstreicht die Leistung der Finalisten: „Informatiktalente, wie wir sie in diesen Tagen erlebt haben, werden dringend gebraucht und haben hervorragende Karriereaussichten.“

"Leben mit Chemie" - HHG setzt sich durch

Pressemitteilung

Preise für experimentier-verrückte Schüler Rekordteilname bei „Leben mit Chemie“ - Heinrich-Heine-Gymnasium setzt sich durch

4.138 Schülerinnen und Schüler - so viele sind bei „Leben mit Chemie“ noch nie für ihre Schulen angetreten. Leider kann es unter den Schulen nur einen Gewinner geben. Dieser wurde heute ausgezeichnet und freut sich über eine Finanzspritze für den Unterricht. Gefördert wird der Wettbewerb von den Chemieverbänden Rheinland-Pfalz.

Kaiserslautern. Es ging um Tee: „TEEma: ExperimenTEE“ war dann auch der Name des diesjährige Experimentalwettbewerbs „Leben mit Chemie“ des Bildungsministeriums. Schwarztee, ein Eisennagel und Zitronensaft waren nur drei der Zutaten und Gegenstände, die die Schülerinnen und Schüler für die Versuche brauchten. Die Experimente können immer mit Haushaltsmaterialien gemacht werden.

Die Versuchsergebnisse arbeiteten die Fünft- bis Zehntklässler aus und reichten sie bei einer unabhängigen Jury ein. Diese Jury bewertete die Ausarbeitungen und kürte die Schule mit den besten Ergebnissen. „Leben mit Chemie“ ist also mehr als ein Experimente-Wettbewerb – es geht auch um Kreativität und um das Schüler-Team.

500 Euro für die Siegerschule
Gewinner 2016 ist das Heinrich-Heine-Gymnasium. Heute erhielt der Schulleiter Dr. Ulrich Becker den Schulpreis in Höhe von 500 Euro: „Ich freue mich, dass so viele Schüler mit Ihren Lehrern gemeinsam an einem interessanten Thema gearbeitet haben. Kreative Ideen und Fleiß zusammen haben zu diesem besonderen Erfolg auf Landesebene geführt. Hierauf bin ich sehr stolz und danke und gratuliere allen Beteiligten. Das Preisgeld ermöglicht uns weitere Arbeiten in der Chemie.“

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Beindruckendes Engagement der Schule
Organisiert wird der Wettbewerb von Peter Pörsch vom Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien in Mainz. Er war beeindruckt von der Leistung der Schule: „Nachdem im letzten Jahr schon 90 Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums am Wettbewerb teilgenommen hatten, konnte die Schule dieses Jahr 256 Jugendliche für den Wettbewerb gewinnen – 14 Klassen haben mitgemacht. Ein solches Ergebnis kann nur zustande kommen, wenn die Chemiekolleginnen und –kollegen an einem Strang ziehen. Das verdient eine Würdigung.“

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Diese Würdigung überreichte Dr. Christine von Landenberg von den Chemieverbänden Rheinland-Pfalz: „Alltägliches kann so spannend sein, wenn man es von einer naturwissenschaftlichen Perspektive aus betrachtet. Chemie umgibt uns überall im Alltag. Spannender Schulunterricht macht dies sichtbar und weckt die Faszination der jungen Menschen für diese Wissenschaft. Ohne die engagierten Lehrerrinnen und Lehrer ist das nicht möglich. Ein großes Lob geht auch an die kreativen Schülerinnen und Schüler für ihre Leistung.“

Mehr über den Wettbewerb
Seit 15 Jahren wird der Experimental-Wettbewerb „Leben mit Chemie“ vom rheinland-pfälzischen Bildungsministerium ausgeschrieben. Die Schulklassen von der 5. bis zur 10.Stufe können auf naturwissenschaftliche Entdeckungsreise gehen und ihre Ergebnisse einreichen. In diesem Jahr haben sich 4.138 Schülerinnen und Schüler beteiligt. Das ist Rekord: 2001 waren es 280 Teilnehmer, neun Jahre später schon 1.204; und 2015 waren es 3.082 Schüler.

 

Mehr auf der Homepage: http://leben-mit-chemie.bildung-rp.de/
Mehr über das Thema 2016: http://leben-mit-chemie.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/leben-mit-chemie.bildung-rp.de/pdf/Aufgabe_2016.pdf

 

Hintergrundinformation: Die Chemieverbände Rheinland-Pfalz sind eine Gemeinschaft des Arbeitgeberverbandes Chemie Rheinland-Pfalz e.V. und des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. Sie vertreten die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen ihrer rund 180 Mitgliedsunternehmen. Mitglieder sind Unternehmen der chemischen Industrie oder chemienaher Ausrichtung mit Sitz in Rheinland-Pfalz.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch im Internet zum Download unter www.chemie-rp.de

 

Quelle
AGV Chemie Rheinland-Pfalz
Ludwigshafen, 07.07.2016