Zielsetzung / Schulkonzept

Wir stellen uns vor
Die „Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule“ in Kaiserslautern nahm als erste rheinland-pfälzische Hochbegabtenschule mit dem Schuljahr 2003/04 ihre Arbeit auf.  Sie  wurde eingerichtet am Heinrich-Heine-Gymnasium, das als traditionsreiches Sportgymnasium über erfolgreiche Erfahrungen mit besonders begabten Schülerinnen und Schülern verfügt.
Ein Internat  für Jungen und Mädchen, eine eigene Mensa und die unmittelbare Nähe zur Technischen Universität Kaiserslautern bieten optimale Rahmenbedingungen für dieses innovative Schulkonzept.

 

Zielsetzung
Die  „Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule“ bietet  intellektuell besonders begabten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit ihre kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten in einer eigenen Lerngemeinschaft zu entwickeln und zu entfalten. Im Mittelpunkt stehen dabei die ganzheitliche Entwicklung ihrer Persönlichkeit, die Entfaltung ihrer Kreativität, die Herausbildung ihres Begabungs- und Leistungsprofils ebenso wie die Erziehung zu sozialer Verantwortung sowie der Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung in der Gesellschaft.
Besondere Schwerpunkte bilden der Erwerb hoher fremdsprachlicher und naturwissen-schaftlicher Kompetenzen im Regelunterricht wie auch im Additum (Enrichment).
Bei der Zusammenführung von Hochbegabtenförderung und Internationaler Schule sollen Schülerinnen und Schüler, die sehr unterschiedliche Lernvoraussetzungen mitbringen, eine differenzierte Förderung erfahren.
Ein besonderes Anliegen der Schule ist die Förderung der Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern.


Schulkonzept
Bei der Ausgestaltung des Konzepts der "Schule für Hochbegabtenförderung/Internationale Schule" orientiert sich die Schule an folgenden Eckpunkten:

  • Das Ganztagsschulmodell ist durchgängiges Unterrichtsprinzip von Klasse 5 - 10. An vier Schultagen findet Unterricht von 8.00 - 16.15 Uhr statt; freitags endet der Unterricht um 12.55 Uhr. Während der Mittagspause können die Schülerinnen und Schüler in der schuleigenen Mensa gemeinsam essen.
  • Das Sprachenangebot ist gestaltet nach dem Prinzip bilingualer Züge ab Klasse 5 sowie Sachfachunterricht in englischer Sprache ab Klasse 6. Sachfächer sind gemeinschaftskundliche Fächer. Französisch ist zweite verpflichtende Fremdsprache ab Klasse 6.
  • MINT-Schwerpunkt: verstärkter mathematisch-naturwissenschaftlicher und Informatik -Unterricht ab Klasse 7
  • Das BEGYS-Modell (Begabtenförderung am Gymnasium mit Schulzeitverkürzung) verkürzt die Schulzeit in der Mittelstufe um ein Schuljahr. (Sprung von Klasse 8 nach Klasse 10)
  • Schulabschluss: Allgemeine Hochschulreife durch das deutsche Abitur ergänzt um ein Portfolio der Leistungen im Rahmen der Hochbegabtenförderung.