„Jugend forscht“ Regionalwettbewerbe in Landau und Bingen

Jonas Nickel, Jacques Bacher und Paul Stachon (7h) hatten am Valentinstag die Möglichkeit mit ihrem „Düngeraufsatz für Mähroboter“ die Herzen der Technik-Fachjury beim Regionalwettbewerb in Landau zu gewinnen.

Die Schüler befassten sich mit dem Bau eines Düngeraufsatzes, welcher auf einen Mähroboter montiert werden kann. Mithilfe eines RGB-Sensors tastet dieser den Boden ab und erkennt, ob an bestimmten Stellen bereits eine Düngung des Bodens erfolgt ist und verschließt dann automatisch den Düngerbehälter. Des Weiteren haben die drei Jungforscher einen Schwenkarm installiert, der zur Seite fährt, wenn ein Hindernis erkannt wird.

Trotz starker Konkurrenz erreichte dieses HHG-Team den 3.Platz.

 

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Am Freitag den 15.02.2019 begleitete Frau Schneider zwei ihrer Forscherinnen nach Bingen, wo diese im dortigen Regionalwettbewerb ihre Arbeiten vorstellen durften. Sophia und Tara starteten jeweils in der Sparte „Jugend forscht“. Beide überzeugten die Jury vor allem durch ihre enorme fachliche Tiefe.

Tara Moghiseh 12h: CELLnet: Neuronales Netzwerk zur Klassifizierung von Leukozyten für automatisierte Differenzialblutbilder in der Leukämiediagnostik (Arbeitswelt)

Kann man mit Hilfe Künstlicher Intelligenz und Neuronalen Netzwerken die Diagnose von Leukämie am Blutbild beschleunigen und verbessern? Dieser Frage ging Tara nach, da sie die aktuellen maschinellen Diagnoseverfahren als nicht optimal betrachtete. Es gelang ihr, ein solches Neuronales Netz zu programmieren, das mit 94%iger Genauigkeit die einzelnen Leukozytentypen erkennt.

1.Platz und damit Teilnahme am Landeswettbewerb „Jugend forscht“ sowie den Sonderpreis Abonnement „Spektrum der Wissenschaft“

Mit Tara wird nun das Team, das zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“ fährt, um eine weitere vielversprechende Arbeit auf insgesamt drei erweitert.

 

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Sophia Enders 13h: Wie wirkt sich die Glucosekonzentration auf die Konzentrationsfähigkeit eines Menschen aus? (Biologie)

Der elterliche Rat morgens „ordentlich“ zu frühstücken, um in der Schule leistungsfähig zu sein, ist allgemein bekannt. Inwiefern dies zutreffend ist, untersuchte Sophia in ihrem Projekt. Sie ermittelte den Glucosegehalt im Blut und die dabei mögliche Konzentrationsfähigkeit. Die Konzentrationsfähigkeit nahm in ihren Untersuchungen nach der Glucoseeinnahme zu. Eine signifikante Korrelation konnte sie aufgrund einer geringen Probandenzahl noch nicht belegen.

2. Platz und Sonderpreis Abonnement „Bild der Wissenschaft“

 

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