Wettbewerbsteilnahmen

Die Deutsche Neurowissenschaften Olympiade (DNO)

dnoAm Samstag, den 02.03.2019,  fand der  regionale Wettbewerb in Heidelberg  statt.

Der Wettbewerb fand auf Englisch statt und bestand aus fünf Prüfungen. 
Diese Veranstaltung bietet jedes Jahr, einen spannenden Wettbewerb, eine Poster Ausstellung, interaktive Kurz-Experimente, Vorträge von Neurowissenschaftlern, Austausch zwischen Schülern und Neurowissenschaftlern und natürlich Spaß an Naturwissenschaften! Das Ziel ist es, interessierte Schüler mit den Natur/-Neurowissenschaften bekannt zu machen und nationalen wie auch internationalen Austausch zu fördern.

Der finale Wettbewerb wird am 11.05.2019 in Frankfurt stattfinden. Tara Moghiseh 12h von HHG ist eine der 15 Topschüler, die es ins Finale geschafft hat.

 Wir wünschen Tara dabei viel Erfolg.

 

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Formel M

Am 21.02.2019 fand der Hauptwettbewerb der von der Stiftung Pfalzmetall ausgelobten „Formel M“ am Hohestaufen-Gymnasium in Kaiserslautern erstmals mit Beteiligung von Schülern des Heinrich-Heine-Gymnasiums statt. Im Rahmen der Junior-Ingenieur-Akademie wurden Fahrzeuge gebaut, die nur mit Hilfe einer handelsüblichen Mausefalle angetrieben werden und damit möglichst weit fahren müssen. Das vielversprechendste Fahrzeug trat dann im Hauptwettbewerb an. Nach zwei Durchläufen konnte sich das Team HHG über viele neue Erkenntnisse und einen achten Platz freuen. Wir hoffen, dass sich im nächsten Jahr wieder eine Gruppe der Formel M stellt!

 

FORMEL M

Foto: Junior-Ingenieure des HHG beim FORMEL M-Rennen
(hinten v.l.n.r.: Andre Hoffmann (9a), Philip Plutowski, Christopher Soto (beide 10h) vorne v.l.n.r.: Paul Weinland (9a), Richard Fieker, Negin Moghiseh (beide 10h), Marc Breier (9a))

 

HHG Bolide

Foto: Der HHG-Bolide bei der Arbeit

 

 

Milena Kliche-Meyer siegt im Regionalwettbewerb Jugend forscht Rheinhessen im Fachgebiet Physik

Am 21.02.2019 fand der Regionalwettbewerb Jugend forscht an der Universität Mainz statt. Milena Kliche-Meyer (12h) trat mit ihrem Projekt „Beugungsexperimente am Gitter und ein selbstgebauter LASER-Treiber“ gegen sieben starke Konkurrenten im Fachbereich Physik an.

Nach Abschluss der Jurierung und der Präsentation der Arbeiten für die Öffentlichkeit gab es einen Festvortrag bei der Firma Schott, in dem über die aktuelle Forschung im Bereich der Augmented-Reality-Brillen berichtet wurde, denn ein wichtiger Teil der Brille, die Gläser, werden unter anderem bei Schott hergestellt und immer weiter verbessert. Der vortragende Dr. Thomas erwähnte hierbei auch Milenas Arbeit ein, die sich mit den Grundlagen einer AR-Brille - dem optischen Gitter - beschäftigte.

Im Anschluss folgte die spannende Preisverleihung, in der sich Milena über ihren Sieg im Landeswettbewerb freuen durfte. Die Jury stellte in ihrer Laudatio besonders heraus, dass Milena eine detaillierte Fehlerbetrachtung durchgeführt und auch Ideen zur Anwendbarkeit ihrer Ergebnisse vorgestellt hat.

Wir wünschen Milena viel Erfolg im Landeswettbewerb bei der BASF in Ludwigshafen!

 

Milena Kliche Meyer Regionalwettbewerb uFo Physik

 
 
 
 

„Jugend forscht“ Regionalwettbewerbe in Landau und Bingen

Jonas Nickel, Jacques Bacher und Paul Stachon (7h) hatten am Valentinstag die Möglichkeit mit ihrem „Düngeraufsatz für Mähroboter“ die Herzen der Technik-Fachjury beim Regionalwettbewerb in Landau zu gewinnen.

Die Schüler befassten sich mit dem Bau eines Düngeraufsatzes, welcher auf einen Mähroboter montiert werden kann. Mithilfe eines RGB-Sensors tastet dieser den Boden ab und erkennt, ob an bestimmten Stellen bereits eine Düngung des Bodens erfolgt ist und verschließt dann automatisch den Düngerbehälter. Des Weiteren haben die drei Jungforscher einen Schwenkarm installiert, der zur Seite fährt, wenn ein Hindernis erkannt wird.

Trotz starker Konkurrenz erreichte dieses HHG-Team den 3.Platz.

 

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Am Freitag den 15.02.2019 begleitete Frau Schneider zwei ihrer Forscherinnen nach Bingen, wo diese im dortigen Regionalwettbewerb ihre Arbeiten vorstellen durften. Sophia und Tara starteten jeweils in der Sparte „Jugend forscht“. Beide überzeugten die Jury vor allem durch ihre enorme fachliche Tiefe.

Tara Moghiseh 12h: CELLnet: Neuronales Netzwerk zur Klassifizierung von Leukozyten für automatisierte Differenzialblutbilder in der Leukämiediagnostik (Arbeitswelt)

Kann man mit Hilfe Künstlicher Intelligenz und Neuronalen Netzwerken die Diagnose von Leukämie am Blutbild beschleunigen und verbessern? Dieser Frage ging Tara nach, da sie die aktuellen maschinellen Diagnoseverfahren als nicht optimal betrachtete. Es gelang ihr, ein solches Neuronales Netz zu programmieren, das mit 94%iger Genauigkeit die einzelnen Leukozytentypen erkennt.

1.Platz und damit Teilnahme am Landeswettbewerb „Jugend forscht“ sowie den Sonderpreis Abonnement „Spektrum der Wissenschaft“

Mit Tara wird nun das Team, das zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“ fährt, um eine weitere vielversprechende Arbeit auf insgesamt drei erweitert.

 

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Sophia Enders 13h: Wie wirkt sich die Glucosekonzentration auf die Konzentrationsfähigkeit eines Menschen aus? (Biologie)

Der elterliche Rat morgens „ordentlich“ zu frühstücken, um in der Schule leistungsfähig zu sein, ist allgemein bekannt. Inwiefern dies zutreffend ist, untersuchte Sophia in ihrem Projekt. Sie ermittelte den Glucosegehalt im Blut und die dabei mögliche Konzentrationsfähigkeit. Die Konzentrationsfähigkeit nahm in ihren Untersuchungen nach der Glucoseeinnahme zu. Eine signifikante Korrelation konnte sie aufgrund einer geringen Probandenzahl noch nicht belegen.

2. Platz und Sonderpreis Abonnement „Bild der Wissenschaft“

 

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Spannung, Spaß und Science – Regionalwettbewerb Jugend forscht in Kaiserslautern

Am 09.02.2019 öffnete die Kreissparkasse Kaiserslautern die Türen für viele neugierige Jungforscher, um die Besten in den verschieden Alters- und Fachsparten zu küren.

Die Forschergemeinde des Heinrich-Heine-Gymnasiums wächst stetig, sodass wir in diesem Jahr mit insgesamt 18 Arbeiten beim Wettbewerb vertreten waren. Davon wurden allerdings einige Gruppen nach Landau, Bingen und Mainz ausgelagert, die erst in der kommenden Woche die Früchte ihrer Arbeit einer Jury vorstellen können. Dazu gehören:

Paul Stachon, Jonas Nickel, Jacques Bacher (7h)
Milena Kliche-Meyer: (12h)
Tara Moghiseh (12h)
Sophia Enders (13h)

 

Euch allen viel Erfolg in der kommenden Woche!

Unsere Vertreter in Kaiserslautern zeigten erneut, dass Jugend forscht am HHG einen hohen Stellenwert hat. Vier erste, drei zweite, zwei dritte Plätze und etliche Sonderpreise sprechen für sich:

 

AS19 1Robert Pietsch 12h: Erzeugung und Optimierung nichtdeterministischer Zufallszahlen (Mathematik/Informatik)

Robert hat es sich zum Ziel gesetzt einen echten Zufallsgenerator zu bauen, dessen Werte nicht vorhersehbar sind, sondern auf Zerfallsreaktionen von Thoriumsalzen und akustischem Rauschen beruhen. Eine Anwendung wäre eine erhöhte Sicherheit im Bereich der Datenverschlüsselung.

1. Preis und damit Teilnahme am Landeswettbewerb Jugend forscht

 

 

 

AS19 2Negin Moghiseh 10h: Der Einfluss von Lärmbelästigung im Schulalltag auf die Konzentration (Biologie)

„Seid leise, damit ihr euch konzentrieren könnt!“ Ob diese Aussage wirklich so zutrifft, untersuchte Negin in ihrem Projekt. Nach der Auswertung von über 250 Einzeltests kam sie zu einem zunächst überraschenden Ergebnis: steht das Geräusch nicht in einem sozialen Zusammenhang (Gespräch von Mitschülern), erreichten die Probanden die beste Konzentrationsleitung bei ca. 70dB Lautstärke und schnitten bei absoluter Stille am schlechtesten ab.

1. Preis und damit Teilnahme am Landeswettbewerb Jugend forscht

 

AS19 3Maria Gebhard, Laura Mayer 5s3: Besser schlafen mit Düften (Biologie)

Die beiden wollten testen, ob verschiedene Düfte dafür sorgen, dass man besser schläft. Dazu haben sie den Puls von Testpersonen gemessen. Sie untersuchten dann, ob sich der Puls mit Duft erhöht oder erniedrigt und testeten dafür den Duft ”Zirbelkiefer”, aus der v.a. in Süddeutschland viele Schlafzimmermöbel gemacht sind.

2. Platz

 

 

AS19 4Mustafa Altannari 5s3: Reduzierung des Energieverlustes bei Pumpspeicherkraftwerken (Physik)

Möglichst wenig Energie verlieren beim Speichern von Energie, das wollte Mustafa durch die Wahl der richtigen Flüssigkeit in einem Pumpspeicherkraftwerk realisieren. Er bestimmte die Spannung beim Durchfluss verschiedener Flüssigkeiten durch eine Turbine und fand heraus, dass Sprudelwasser hierzu am geeignetsten wäre.

Sonderpreis plusMint

 

 

AS19 5Anthony Bartu, Aaron Patschula, Jan Krüger 7h: Selbstausrichtende Solarzelle (Physik)

Solarenergie ist immer mehr im Kommen. Damit die Energieausbeute möglichst hoch bzw. gleichmäßig ist, sollte sich das Solarpanel nach der Sonne ausrichten. Eine solche Konstruktion mit eigener Steuerung bauten die drei Jungs.

Sonderpreis für eine interdisziplinäre Arbeit

 

 

AS19 6Hatim Ghaffar, Nicholas Schneider, Ritwik Majumdar 7h: eine ungefährliche Leuchtfackel (Arbeitswelt)

Bengalisches Feuer ist zunehmend ein Problem in Stadien. Die drei Schüler haben nun eine sicherere und ökologischere Alternative entwickelt. Ihre batteriebetriebene Variante erzeugt farbiges Licht über eine LED und Rauch durch einen Glühdraht, wodurch die Reaktion kontrolliert ablaufen kann.

 

 

AS19 7Sofie Grimm, Merle Galm, Julia Saupp 8h: Analyse-Toilette (Arbeitswelt)

Für ärztliche Untersuchungen wird oft eine Urinprobe benötigt. Wenn man körperlich oder geistig beeinträchtigt ist, fällt es einem vielleicht nicht mehr so leicht, den Urin in einem Becher aufzufangen. Das Projekt soll dabei Abhilfe schaffen.

Dazu haben die Schülerinnen einen Einsatz für die Toilette konstruiert, der das Auffangen des Urins erleichtert. So wird ein Urintest für das Pflegepersonal oder die Betroffenen leichter.

Sonderpreis Geolino Abonnement

 

 

AS19 8Luca Sprengart, Emma Geiser 5s3: Bessere Konzentration am Arbeitsplatz durch Rosmarin (Arbeitswelt)

Die beiden Schülerinnen wollten herausfinden, ob man sich mit Rosmarin besser konzentrieren kann. Ihre Tests mit zwei Klassen zeigten eindeutig, dass der Duft die Konzentration unterstützt.

2. Platz

 

 

AS19 9Emma Kohl 6h: smarter Futternapf (Arbeitswelt)

Da Emma zuhause mehrere Katzen hat und nicht alle das gleiche Futter bekommen, ist eine Fütterung oft schwierig.

Ihre Idee war nun, einen personalisierten Futternapf zu entwickeln, welcher nur von einer bestimmten Katze benutzt werden kann.

1. Platz und damit Teilnahme am Landeswettbewerb Schüler experimentieren

 

 

AS19 10Yara Kiefer 8h: Verbesserung des Klimas von Großstädten im Sommer (Geo- und Raumwissenschaft)

Der letzte extrem heiße Sommer inspirierte Yara, den Einfluss von Bepflanzung auf das Binnenklima in einer Stadt zu untersuchen. Dazu baute sie ein Stadtmodell und ermittelte die Wärmeentwicklung mittels Wärmebildkamera.

3. Platz und ein Jahresabonnement der Zeitschrift Geo

 

 

AS19 11Andrej Arendt 6h: Energierevolution in Kuba: Optimierung des kubanischen Kraftwerks durch smart grid

Das Ziel seiner Arbeit ist die Ausarbeitung eines optimalen Modells für dieses Kraftwerk in Bezug auf eine geringe Umweltbelastung und bessere Nachhaltigkeit durch erneuerbare Energien.

2. Platz

Andrej reichte ein zweites Projekt in Chemie ein: Grätzelzellen bilden die Fotosynthese nach.
Hierbei optimierte er eine solche Zelle durch Änderung des Farbstoffs, Elektrolyten, Kathodenmaterials etc.

3. Platz und Sonderpreis für erneuerbare Energien

 

 

AS19 12Stella Welcland 5h: Plastik aus Bananenschalen (Chemie)

Plastikberge im Ozean sind ein bekanntes Problem. Stella hat sich an einer neuen, umweltfreundlichen Methode versucht. Sie hat aus Bananenschalen, Honig und Glycerin eine sehr stabile Folie als Plastikalternative herstellen können.

Sonderpreis nachwachsende Rohstoffe

 

 

AS19 13Rasmus Wannenmacher 8h: Kompost ohne Gestank?! (Chemie)

Jeder kennt den unangenehmen Geruch, den Kompost bei längerem Stehen entwickelt. Dieses Problem löst Rasmus durch die Entwicklung eines Filters aus Zitronensäure und Kalk, die die Riechstoffe neutralisieren.

1. Platz und damit Teilnahme am Landeswettbewerb Schüler experimentieren

 

 

 

 

Das HHG verfügt über ein großes und erfahrenes Betreuerteam: Folkert Jung, Matthias Kaletta, Michael Kaletta, Angela Schneider, Simone Schuhmacher und Sebastian Zangerle konnten dieses Jahr besonders stolz auf ihre Schützlinge sein und freuen sich auf spannende Ideen für die nächste Wettbewerbsrunde.

Durch diese zahlreichen Teilnahmen sicherte sich die Schule wiederholt den Preis der Berdelle-Hilge Stiftung im Wert von 232€.

In diesem Jahr wurde außerdem die Arbeit der Betreuer besonders gewürdigt. Frau Schneider erhielt den „Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ der Heinz und Gisela Friedrichs Stiftung.

 

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„Jugend debattiert“ am HHG

Über 100 „Jugend debattiert“- Begeisterte bevölkerten am 05.02.2019 die Räume des Heinrich-Heine-Gymnasiums, das auch in diesem Jahr wieder Schauplatz der Qualifikationsrunde für den Regionalentscheid Kaiserslautern war. So fanden neben den 80 Debattanten und Jurymitgliedern aus insgesamt 11 Schulen auch zahlreiche Zuhörer den Weg ins Dunkeltälchen, um sich die spannenden Debatten, etwa um die Einführung eines neuen Unterrichtsfaches oder um die Forderung nach einer biodiversitätsfreundlichen Gestaltung von Grünanlagen durch die Kommunen, anzuhören.

Das HHG wurde bei dem Wettbewerb durch die vier Jurymitglieder Paula Mohrhardt (10h), Richard Fieker (10h), Emily Kallnik (11h) und Jonas Mann (11h) sowie die fünf Debattanten Jan Schöneberger (8h), Amelie Knuff (10h), Negin Moghiseh (10h), Lorenz Dellwo (11h) und Vivien Caesar (MSS 12) vertreten, die sich zuvor bereits als Schulsieger durchgesetzt hatten.

Trotz starker Konkurrenz belegte Vivien Caesar in der Altersgruppe 2 den 6. Platz. Jan Schöneberger und Negin Moghiseh gelang es in der Altersgruppe 1 sogar, sich jeweils einen der vier begehrten Plätze im Regionalfinale am 19.02.2019 zu sichern. Wir gratulieren und wünschen den HHGlern weiterhin viel Erfolg!

 

 

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