Radsport: Emma Eydt wird Deutsche Meisterin bei den Frauen U 23 – Jule Märkl wird Vizemeisterin bei der U 15

Radsport: Emma Eydt wird Deutsche Meisterin bei den Frauen U 23 – Jule Märkl wird Vizemeisterin bei der U 15

Jule Märkl (8s1) sorgte am Samstag für die erste nationale HHG-Medaille 2019. Bei der Cross DM in Kleinmachnow bei Berlin belegte Jule den hervorragenden 2. Platz beim Rennen der Schülerinnen U15, in dem Ronja Theobald (7s1) die Bronzemedaille gewann.

Jule Märkl Messane Bräutigam Ronja Theobald

Im Rennen der weiblichen U 17 erkämpfte sich Johanna Theobald (8s1) einen guten 6. Platz vor Jette Simon (9s1) auf Rang 7. Bei den Jungen belegte Jakob Bischofberger (8s1) nach einem starken Rennen den 17. Platz.

Emma Eydt (12s) zeigte in ihrem zweiten Juniorinnenjahr ein tolles Rennen und wurde am Samstag mit dem deutschen Meistertitel belohnt. Emma startete im Feld der U 23 Frauen, die 30 Sekunden hinter den Frauen ins Rennen gingen. Runde um Runde arbeitete sich Emma im Frauenfeld weiter nach vorne und gewann so ihren ersten nationalen Titel vor ihrer Teamkollegin Larissa Luttuschka vom STEVENS RacingTeam. Daraufhin wurde Emma für die Weltmeisterschaften im Radcross Anfang Februar nominiert. Da sie aber ihren Schwerpunkt auf der Europa- und Weltmeisterschaft im Mountainbike hat, muss sie auf diesen Weltmeisterschaftseinsatz verzichten.

Emma Eydt Deutsche Meisterin Cross 2019

Das Rennen der Junioren wurde wie zu erwarten von Tom Lindner dominiert. Er fuhr seine Runden in gewohnt hohem Tempo dem keiner folgen konnte und siegte dann auch mit großem Vorsprung. Dahinter wurde es aber spannend. Zunächst bildete sich eine Gruppe von etwa 6 Fahrern die sich gegenseitig belauerten, darunter Leon Brescher, Marcus Eydt und Luis Burghardt (alle aus der 11s). Etwa in der 3. Runde gelang es Marco Brenner und Henry Uhlig, sich von der Gruppe abzusetzen. Leon konnte das Tempo nicht halten und musste noch zwei Fahrer ziehen lassen, er wurde am Ende 6. Markus Eydt der sich sehr kämpferisch zeigte, landete auf Platz 9. Luis Burghardt fuhr auf Platz 11. Julien Meyers (9s) und Tim-Oliver Kolschefsky (11s) belegten die Plätze 19 und 22.