Fußball

FCK bindet Nachwuchstalent Nicklas Shipnoski

PFALZADLER 8. Mai 2016

U18-Nationalspieler Nicklas Shipnoski hat beim 1. FC Kaiserslautern seinen ersten Profivertrag unterschrieben. Das Offensivtalent aus der U19 des FCK unterzeichnete bis 2019 bei den Roten Teufeln.

Der in Worms geborene und aus Bischheim im Donnersbergkreis stammende Offensivspieler durchlief alle Jugendmannschaften der Roten Teufel. In der Wintervorbereitung der laufenden Saison schnupperte er im Trainingslager in Spanien erstmals in den Profikader hinein. Zudem debütierte er in dieser Spielzeit auch in der U18-Nationalmannschaft des DFB, für die er beim 1:1 in der Schweiz im April in seinem vierten U18-Länderspiel sein erstes Tor für Deutschland erzielte. In der laufenden Regionalliga-Saison der FCK-U19 führt der vorrangig auf dem rechten Flügel eingesetzte Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums, der noch zum jüngeren U19-Jahrgang gehört und auch in der kommenden Saison noch für die A-Junioren auflaufen dürfte, die Torjägerliste mit 24 Toren in 21 Spielen an.

 

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„Shippi bringt eine hohe Schnelligkeit mit und hat in der Jugend seinen ausgeprägten Torinstinkt unter Beweis gestellt. Wir freuen uns, dass sich ein Junioren-Nationalspieler, der seit seiner frühen Kindheit das Trikot der Roten Teufel trägt, trotz zahlreicher Optionen auch weiterhin für den FCK entschieden hat und wir ihn auch in den kommenden Jahren auf seinem fußballerischen Weg begleiten können“, so der kommissarische Sportvorstand Mathias Abel.

„Mit diesem Vertrag geht ein Kindheitstraum in Erfüllung. Ich habe mich für den FCK entschieden, weil ich nach den guten Gesprächen mit den Verantwortlichen von der Philosophie des Vereins und den handelnden Personen überzeugt bin und weil ich mir sicher bin, dass mit diesem tollen Umfeld und den fantastischen Fans viel möglich ist. Die ersten Erfahrungen, die ich im Winter-Trainingslager mit den Profis sammeln durfte, waren für mich nicht nur sehr lehrreich, sondern haben mir auch viel Spaß gemacht. Ich freue mich darauf, den Weg des Vereins mitzugehen und werde alles für eine erfolgreiche Zukunft des FCK geben“, kommentierte Nicklas Shipnoski seinen ersten Profivertrag.

Spielerdaten
Name: Nicklas Shipnoski
Position: Angriff
Geboren: 01.01.1998 in Worms
Größe: 184 cm
Gewicht: 68 kg
Nationalität: Deutschland
FCK-Spieler seit: 07/2006
Frühere Vereine: SV Kirchheimbolanden

Quelle: http://magazin.treffpunkt-betze.de/index.php/News/681-FCK-bindet-Nachwuchstalent-Nicklas-Shipnoski

Quelle: http://fck.de/de/1-fc-kaiserslautern/aktuell/news/news-details/news/detail/News/fck-bindet-nachwuchstalent-nicklas-shipnoski.html

 

Fußball: Fluegeflitzer mit Tordrang

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Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 13.04.2016.
Mit freundlicher Genehmigung von view - die agentur.

 

Fußball: HHG-Teams zaubern in der Barbarossahalle

Die Jungen- sowie die Mädchenmannschaft des HHG haben beim diesjährigen Landesentscheid des Fritz-Walter-Cups die hervorragenden Leistungen des Vorjahres bestätigt. Beide Teams konnten in der Vorrunde jeweils als Gruppensieger in die Halbfinalspiele vordringen. Trotz überlegener Spielgestaltung aber vielen vergebenen Chancen gelang dies den Jungen nach einem 2:0 Sieg sowie einer 1:2 Niederlage nur aufgrund des besseren Torverhältnisses, da nach der Vorrunde Punktgleichheit mit zwei weiteren Mannschaften vorlag. Die Mädchen errangen den Gruppen-sieg nach einem Sieg (3:0) sowie einem Unentschieden (1:1) im 7m-Schießen, da in der Vorrundenabschlusstabelle Punktgleichheit mit einem der zwei gegnerischen Teams bestand.

Im Halbfinale galt es für die Mädchen, gegen das Stefan-Andres-Gymnasium aus Schweich und für die Jungen gegen das Gymnasium auf dem Asterstein aus Koblenz zu bestehen. Dies gelang der HHG-Jungenmannschaft mit einem souveränen 2:0 Sieg. Die Mädchen des HHG mussten jedoch trotz zahlreicher Torgelegenheiten eine bittere 1:2 Niederlage einstecken.

Im Spiel um Platz 3 gegen die Stefan-Andres-Realschule plus aus Schweich fehlte den HHG-Athletinnen erneut Glück und Präzision beim Torabschluss. Trotz eines 0:2 Rückstandes kamen die HHG-Mädchen in diesem Spiel zurück und erkämpften sich noch ein 2:2 Unentschieden in der regulären Spielzeit, mussten sich im an-schließenden 7m-Schießen jedoch geschlagen geben. Somit stand am Ende ein guter vierter Platz zu Buche. In Anbetracht, dass dies der erste Auftritt einer HHG-Mädchenmannschaft beim Landesfinale des Fritz-Walter-Cups war, kann man durchaus von einem großen Erfolg sprechen, auch wenn sich die Spielerinnen im Vorfeld mehr erhofft hatten.

Im Finale der Jungen wurde es erneut spannend. Nach dem 0:1 Rückstand in der zweiten Spielminute übten die HHG-Jungs in der Folgezeit mächtig Druck auf das Tor des Max-Planck-Gymnasiums aus Trier aus. Der Ausgleich gelang folgerichtig schon in der ersten Hälfte des Endspiels. Trotz zahlreichen Großchancen und der lautstarken Unterstützung der HHG-Mädchenmannschaft gelang der erlösende Siegtreffer nach sehenswerter Kurzpasskombination jedoch nicht in der regulären Spielzeit sondern erst in der im Golden-Goal-Modus durchgeführten Verlängerung.

Nach der Siegerehrung war die Stimmung wieder bei beiden Teams ausgelassen, denn bis dato hatte keine Schule in Rheinland-Pfalz beim Landesfinale des Fritz-Walter-Cups gleichzeitig mit einem Mädchen- und einem Jungenteam ähnlich gute Platzierungen erreicht.

Das Foto zeigt die erfolgreichen Mädchen und Jungen der beiden HHG-Teams mit einer der beiden Fritz-Walter-Cup-Trophäen.

 

1. und 4. Platz Fritz-Walter-Cup 2016

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Fußball-Schulmannschaft wird Landesmeister

Die Fußball-Schulmann­schaft des HHG wurde Landesmeister in der WK 1. Sie konnte sich mit 2:1 gegen die Gustav-Stresemann-Wirtschafts­schu­le Mainz durchsetzen.

Bei regnerischem und kaltem Wetter dominierte die HHG-Mannschaft von Anfang an, nach dem 1:0 durch Mannschaftskapitän Mauro Martin in der 22. Minute gelang es ihr aber nicht, die Überlegenheit in Tore umzuwandeln.

In der zweiten Halbzeit erzielten die Mainzer in Unterzahl sogar der Ausgleich. Trotz weiterer Feldüberlegenheit und zahlreicher Distanzschüsse der Kaiserslauterer dauerte es bis zur 87. Minute, bis David Tomic (Pass) und Torben Müsel (Torschütze) den 2:1 Erfolg sicherstellen konnten. Auffälligste Spieler in Abwesenheit von Nicklas Shipnoski, der wegen eines Nationalmannschaftslehrgangs fehlte, waren Mauro Martin (1:0), David Tomic, Anton Artemov, Torben Müsel (2:0) und Johannes Schell.

Trainer Eric Veen zum Spiel: „Ein gerechter Sieg, im Ergebnis jedoch nicht adäquat, aufgrund der mangelhaften Chancenverwertung! Das Spiel hätte gut und gerne 5:1 ausgehen können. Aber ebenso ein Kompliment an die Mainzer Mannschaft, die in Unterzahl noch den Ausgleich erzielen konnte!“ Als Preis konnte sich die Fußballer des Heinrich-Heine-Gymnasiums über eine Urkunde, einen Ball und Goldmedaillen für jeden Spieler freuen. (MM)

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Fußball: Spielbericht Bundesfinale JtfO Wk IV Jungen Bad Blankenburg

Spielerliste Wk IV Bad Blankenburg

  • Basenach, Aaron
  • Neurohr, Ben
  • Pfeiffer, Mica
  • Gilcher, Mika-Louis
  • Stuppy, Martin
  • Jörg, Nicolas
  • Maurer, Moritz
  • Riedl, Julien
  • Schulz, Fabian   -    Kurpfalz Realschule
  • Johannböke, Jonas    -    Leibniz-Gymn. Neustadt
  • Klassenzugehörigkeit musst du einfügen, Markus.

 

Turnierbericht

5. Platz beim DFB Cup in Bad Blankenburg Lohn für eine tolle Truppe

Am 21. und 22. September fand im thüringischen Bad Blankenburg zum 6. Mal das Finale des DFB Cup für die Schüler der Jahrgänge 2003 – 2005 statt. Zum wiederholten Mal hatte sich dafür das Team des HHG in mehreren Ausscheidungen als Landessieger Rheinland-Pfalz qualifiziert.

Nach Anreise am Sonntag und einem lockeren Techniktraining ging es am Montagmorgen direkt zur Sache. Die Auslosung hatte es nicht so gut mit unserem Team gemeint, mussten wir doch in der Vorrunde gegen den Vorjahressieger Halle, die immer starken Hessen von der Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt und die vermeintlich schwächere Galilei-Grundschule Berlin antreten.

So mussten wir schon im ersten Spiel gegen die Frankfurter Jungs nach verlorenem Technikteil und unentschiedenem Spiel eine Niederlage quittieren, während parallel die Berliner den Favorit aus Halle schlugen. In der Folge musste also ein Sieg gegen Halle her, der dann auch mit 3:2 knapp, aber sicher gelang. Frankfurt gewann gegen Berlin und war damit durch.

Unser Spiel gegen Berlin musste die Entscheidung über Platz 2 in der Gruppe und somit das Spiel um die Plätze 1 – 8 bringen. Da wir das bessere Torverhältnis hatten, war ein Unentschieden schon genug für uns. Dieses Ergebnis stand auch nach dem Technikteil, wurde aber im Spiel durch einen klaren Elfmeter, den Aaron Basenach souverän verwandelte, zu einem 2:1 korrigiert.

Somit waren wir – nicht ganz erwartet – plötzlich doch unter den besten Acht am Dienstag.

Leider mussten wir dann mit einem Spieler weniger auskommen, so dass die Aufgabe für die 9 verbliebenen noch schwerer wurde, schließlich fehlte einer von 3 Auswechselspielern. Das Los lies uns auf die Mehrfachsieger Städt. Theolinden-Gymnasium München treffen, und wenn man fair bleiben will, muss man sagen, dass wir beim 2:4 wirklich keine Chance hatten.

Blieben die Plätze 5 – 8 für uns erreichbar und bescherten uns die Saarländer vom Rotenbühl im nächsten Match. Das Duell der Nachbarländer wollten wir natürlich gern gewinnen, mussten aber leider trotz guter Leistung wieder ein 0:1 im Technikteil einstecken, was wir aber in einem überlegen geführten Spiel durch zwei Tore in einen 2:1-Sieg umbiegen konnten. Pech war, dass mittlerweile 2 Spieler unseres Teams so angeschlagen waren, dass Moritz Maurer ganz ausfiel und Fabian Schulz sich mit einer Prellung am Fuß durchquälte.

Dennoch setzte die Chance, um Platz 5 vielleicht Revanche gegen die Frankfurter nehmen zu können noch einmal letzte Kräfte frei.

Im Technikteil gab es ein 1:1; das Spiel musste entscheiden. Schnell ging Frankfurt in Führung und baute diese noch vor der Halbzeit auf 2:0 aus. In einer furiosen Schlussoffensive konnten die HHG-Jungs in den letzten fünf Minuten des Spiels ausgleichen und ein Elfmeterschießen musste die Entscheidung bringen. Auch hier ging es bei je einem verschossenen Strafstoß in die Verlängerung des „sudden death“. Das Glück lag Auf unserer Seite, als der nächste Frankfurter verschoss und Fabian Schulz zum 8:7 für uns verwandelte.

Ein nie erwarteter 5. Platz beim Deutschland-Finale war erreicht und die Freude riesengroß.

Ein großes Kompliment von den Betreuern Patrick Tessie (FCK) und Herbert Schwarz (HHG) an das Team, mit dem die Arbeit über ein ganzes Schuljahr Spaß gemacht hat und das zum Abschluss noch einmal gezeigt hat, was man mit einer funktionierenden Mannschaft erreichen kann.

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Weiter so, Jungs.

(H. Schwarz)

Fußball: HHG-Jungs mit gutem fünften Platz

Die WK II Jungenmannschaft des HHG hat beim Bundesfinale von JtfO in Berlin an die hervorragenden Leistungen des Schuljahres 2014/15 angeknüpft! Gleich am ersten Spieltag konnte die Gruppenphase mit einem sehr guten zweiten Platz abgeschlossen werden. Auf dem Weg in die obere Hälfte der Abschlusstabelle galt es in Gruppe A zunächst, gegen die Vertreter aus Mecklenburg-Vorpommern (Sportgymnasium Schwerin), Bremen (Gymnasium Links der Weser, Bremen) sowie Sachsen (Landesgymnasium für Sport, Leipzig) zu bestehen. Nach einem 1:0 gegen die Mannschaft aus Schwerin gab es eine 0:3 Niederlage gegen die Eliteschule des Fußballs aus Bremen. Versäumte man gegen die Bremer noch, sich an die robuste Spielweise des Gegners anzupassen, so ließen die HHG-Jungs eine souverän und überlegen geführte Partie gegen das Sportgymnasium aus Leipzig folgen, die verdient mit 1:0 gewonnen wurde. Damit belegte man in der Abschlusstabelle den zweiten Platz der Gruppe C, der die Qualifikation für das Viertelfinale bedeutete.

Der Viertelfinalgegner des zweiten Turniertages war das Sport-gymnasium Jena aus Thüringen. Die Thüringer erwischten den besseren Start und gingen folgerichtig mit 1:0 in Führung. Trotz engagierter zweiter Halbzeit, wussten die Leipziger dieses Ergebnis geschickt zu verteidigen, sodass man im weiteren Verlauf der nationalen Schulmeisterschaften in den Platzierungsspielen für die Plätze 5 bis 8 antreten musste. Im ersten Platzierungsspiel bewiesen die HHG-Spieler eine tolle Moral, zeigten sich unbeeindruckt von der vorangegangenen Niederlage und schlugen die Mannschaft des Schul- und Leistungsportzentrum Berlin hochverdient mit 1:0. Somit war klar, dass es im letzten Spiel des Turnieres am Folgetag um Platz 5 und 6 ging.

Im Spiel um Platz fünf traf man dann am letzten Spieltag auf die Mannschaft des Sportgymnasium Halle aus Sachsen-Anhalt. In einer Partie mit leichter Überlegenheit auf Seiten des HHG musste nach einem 0:0 in der regulären Spielzeit die Entscheidung im Elfmeterschießen herbeigeführt werden. Hier behielten die HHG-Jungs mit 5:4 die Oberhand und konnten so einen guten fünften Platz im nationalen Ranking für das HHG sichern.

 

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