Fußball

Fußball: Titelverteidigung denkbar knapp verpasst

Im Landesfinale des Fritz-Walter-Cups am 19.03.2018 in der Barbarossahalle Kaiserslautern verpassten die HHG-Mädchen die Titelverteidigung denkbar knapp durch ein unglückliches Gegentor nur wenige Sekunden vor Schluss. Das HHG konnte die Vorrunde mit einem 1:1 gegen die Realschule plus aus Mayen und einem 3:2 Sieg gegen die Gesamtschule Bitburg zunächst erfolgreich gestalten. Allerdings musste man den Gruppensieger aufgrund einer Punkt-gleichheit mit dem Team aus Mayen durch Penaltyschießen ermitteln. Nachdem dieses Entscheidungsschießen ebenfalls mit 3:2 gewonnen worden war, stieß man im Halbfinale auf die Maria-Ward-Schule aus Landau. Die Mädchen des HHG zeigten dort ihr ganzes Können und landeten einen ungefährdeten 4:0 Sieg, sodass der Titelverteidigung nur noch die Mannschaft des Gymnasium Bad Marienberg im Wege stand. Das HHG übernahm auch im Finale sofort die spielerische Initiative, musste aber einen 0:1 Rückstand nach einem schnellen Gegenangriff hinnehmen, den man jedoch gut zwei Minuten vor Schluss egalisieren konnte. Wer nun dachte, die Mädchen des HHG müssten ihrem hohem Tempo Tribut zollen, sah sich getäuscht. Das HHG Team spielte weiterhin konsequent nach vorne, konnte aber einen Fernschuss nach einem etwas zu kurz abgewehrten Ball, der die erneute 1:2 Führung für den Gegner bedeutete, nicht verhindern. Die verbleibenden 30 Sekunden ließen leider nicht genug Zeit für ein geordnetes Aufbäumen, sodass das Endspiel letztendlich mit 1:2 verloren ging. Insgesamt zeigten die Spielerinnen des HHG im Turnierverlauf die technisch versierteste Spielanlage aller teilnehmenden Mannschaften, ließen im Abschluss oder beim letzten Pass jedoch die letzte Präzision vermissen, weshalb in diesem Jahr die Silbermedaille und somit die Vize-Meisterschaft beim Fritz-Walter-Cup 2018 zu Buche stand. Die Enttäuschung der HHG-Mädels nach der Finalniederlage war sichtlich riesengroß, dennoch ist das Erreichen des zweiten Platzes bei Deutschlands größtem Hallenschulfußballturnier aller Ehren wert.

 

Das Foto zeigt das erfolgreiche HHG-Mädchenteam vom 19.03.2018

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hintere Reihe von links: Emma Lelle, Hannah Berndt, Selina Bauer, Emma Wagner
vordere Reihe von links: Alea Cetecioglu, Nele Kuntz, Anna Wagner

Fußball: Paul Will (13s) wechselt zum FC Bayern

 

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Mit freundlicher Genehmigung der Rheinpfalz vom 2.3.2018

Fußball: Turniersieg und 4. Platz für HHG-Teams

Im Regionalfinale des Fritz-Walter-Cups am 19.02.2018 in der Sporthalle der Schillerschule Kaiserslautern sicherten sich die HHG-Mädchen einmal mehr den ungefährdeten Einzug ins Landesfinale. Das HHG konnte zunächst seine beiden Vorrundenspiele souverän mit 3:1 und 6:1 gegen die Teams aus Oppenheim und Landau gewinnen und ließ auch dem Halbfinalgegner mit einem sicheren 3:0 Sieg keine Chance. Im anschließenden Finale machten die Mädels dann auch den Turniersieg mit schönem Kombinationsfußball klar und können nun beim Landesfinale am 19.03.2018 mit einer gesunden Portion Selbstvertrauen das Projekt „Titelverteidigung“ angehen.

Die Jungenmannschaft musste in diesem Jahr leider das Ausscheiden im Regionalfinale hinnehmen. Nachdem man mit einem sicheren Sieg gegen Landau ins Turnier gestartet war, leistete man sich eine unglückliche 1:0 Niederlage im zweiten Gruppenspiel gegen das Team aus Ludwigshafen. Das HHG hatte im Laufe der Partie beste Torchancen nicht genutzt und musste am Ende zusehen, wie die gegnerische Mannschaft kurz vor Spielende einen Konter zur letztendlich entscheidenden Führung vollendete. Somit bekamen es die HHG-Jungs im Halbfinale mit den ebenfalls favorisierten Gonsenheimern zu tun, die auch Spieler des NLZ des FSV Mainz 05 im Aufgebot hatten. Beide Mannschaften zeigten schnellen, intensiven und variantenreichen Fußball mit insgesamt leichtem Chancenplus für das HHG. Dennoch wussten die Lauterer Ihre Torgelegenheiten, darunter ein 10m Strafstoß, erneut nicht zu nutzen. Die Mainzer machten es besser und nutzten die einzige Unachtsamkeit der HHG-Defensive zur 1:0 Führung, die trotz großem Kampf des HHG bis zum Spielende Bestand hatte und somit das Aus im diesjährigen Fritz-Walter-Cup bedeutete. Die HHG-Spieler sollten die Köpfe trotzdem nicht hängen lassen, denn ihre gezeigten Leistungen hätte ein Weiterkommen durchaus verdient gehabt. Somit obliegt es nun den HHG-Mädels alleine, die Farben des HHG beim Landesfinale am 19.03.2018 in der Barbarossahalle in Kaiserslautern zu vertreten.

 

Die Fotos zeigen die beiden HHG-Teams vom 19.02.2018

 

Regionalfinale FWC Mädchen 19 02 2018

 

Regionalfinale FWC Jungen 19 02 2018

HHG-Mädels starten souverän in die neue Saison

Bad Dürkheim, 20.10.2017

Die Mädchenmannschaft des Heinrich-Heine-Gymnasiums ist in der Wettkampfklasse III von Jugend trainiert für Olympia gut in die Saison 2017/18 gestartet.

Beim Auftaktturnier in Bad Dürkheim musste man gegen die Realschule plus Maikammer-Hambach sowie das Werner-Heisenberg-Gymnasium und die Carl-Orff-Realschule plus aus Bad Dürkheim antreten.

Da das 4er-Turnier in Kurzspielen ausgetragen wurde, galt es die Spiele von Beginn an mit hoher Konzentration anzugehen, um nicht leichtfertig in Rück-stand zu geraten. Trotz ihrer Überlegenheit in allen Partien des Turniers blieben die HHG-Spielerinnen stets fair, agierten sportlich respektvoll gegenüber den gegnerischen Mannschaften und ließen dennoch zu keiner Zeit Zweifel daran aufkommen, dass sie die nächste Runde erreichen wollten, sodass am Ende drei ungefährdete Siege zu Buche standen.

 

JtfO WK III erste Runde Bad Dürkheim 20 10 17

Fußball: Plätze 11 bis 8 und einmal knapp am Podium vorbei

Berlin, 24.09.2017

Ganze fünf Fußballmannschaften des HHG nahmen in diesem Jahr an den Bundesfinalspielen von Jugend trainiert für Olympia in Berlin bzw. Bad Blankenburg teil. Die WK III und WK II Mädchenmannschaften traten ebenso wie das WK III Jungenteam beim Finale in Berlin an. Die zwei WK IV Teams der Jungen und Mädchen führte die Reise nach Bad Blankenburg. Leider verletzen sich vor Berlin noch einige Spielerinnen sehr schwer, sodass das Trainerteam gezwungen war, Athletinnen aus der Altersklasse IV in III und aus III in II zu verschieben. Dies führte dazu, dass man in allen Wettbewerben jeweils eines der durch-schnittlich jüngsten Teams stellte und in den meisten Spielen körperlich entsprechend unterlegen war.

Das Team der Altersklasse II erspielte sich nach einem 0:0 gegen das Saarland, einem 1:9 gegen Bayern sowie einem 7:2 gegen Nieder-sachsen insgesamt 4 Punkte. Leider bedeutete dies aufgrund des schlechteren Torverhältnisses leider nur Rang drei der Vorrunden-gruppe und man trat daher am zweiten und dritten Spieltag in den Platzierungsspielen der Ränge 9 bis 16 an. Hier zeigten die Mädels große Moral und erkämpfen sich zunächst zwei Siege gegen Hamburg (5:3 n.E.) sowie Berlin (5:3). Am letzten Spieltag fehlte nach einem 0:0 in der regulären Spielzeit leider das Glück im Elfmeterschießen, das mit 1:3 verloren ging. Somit erreichte man einen passablen 10. Platz im Endklassement.

Die WK III Mädchenmannschaft startete mit einem souveränen 4:0 gegen das Saarland. Leider ging dann das zweite Gruppenspiel sehr unglücklich gegen Hamburg mit 1:2 verloren. Auch das letzte Spiel in Gruppe C verlor man erwartungsgemäß mit 0:5 gegen die Sportschule Postdam aus Brandenburg, sodass am Ende der Vorrunde leider nur 3 Punkte zu Buche standen. Aber auch dieses HHG-Team ließ den Kopf nicht hängen und erspielte sich am zweiten Spieltag ebenfalls zwei überzeugende Siege gegen Mecklenburg-Vorpommern (4:2) und Schleswig-Holstein (3:2). Nach einer guten Leistung im letzten Turnier-spiel gegen den Vertreter Baden-Württembergs, ging man mit einem 2:1 Erfolg vom Platz und erreichte somit mit drei aufeinander folgenden Siegen und Platz 9 die beste Platzierung, die nach dem ersten Spieltag noch möglich war.

Der Auftakttag des WK III Jungenteams war fulminant. Drei Siege gegen Berlin (3:0), Brandenburg (2:1) und Baden-Württemberg (3:0) bedeuteten die maximale Punktausbeute sowie den unangefochtenen Gruppensieg. Im Viertelfinale des folgenden Tages landeten die HHG-Kicker einen 1:0 Sieg gegen den Vertreter Nordrhein-Westfalens. Das Finale war nun greifbar. Leider ging das Halbfinale in einem ausgeglichenen Spiel mit 0:1 etwas unverdient gegen Bayern verloren. Aufgeben stand aber nicht zur Debatte, denn am dritten und letzten Spieltag war immerhin noch die Bronzemedaille in Reichweite. Leider hielt eine 1:0 Führung gegen Berlin nur bis kurz vor Schluss und die Jungs vom HHG mussten sich in den letzten sieben Minuten noch mit 1:4 geschlagen geben, sodass trotz einer insgesamt herausragenden Leistung nur der undankbare vierte Platz erreicht wurde.

In Bad Blankenburg erspielten sich die beiden HHG-Teams ebenfalls großen Respekt. Obwohl das Mädchenteam nur letzter in einer sehr schweren Vorrundengruppe wurde, war man in allen drei Spielen ebenbürtig und verlor dennoch gegen Hamburg (1:5) und Hessen (1:3). Im letzten Vorrundenspiel gelang dann immerhin ein 1:1 gegen ebenfalls körperliche stärkere Bayern. Die Vorrunde zeigte deutlich, dass das HHG wegen des Verletzungspechs im Vorfeld noch blutjung war. Dennoch lieferten die HHG-Mädchen auch am zweiten Spieltag einen großen Kampf und überzeugten die Zuschauer und DFB-Trainer mit ihrer spielerischen und technischen Klasse. So gelang im ersten Spiel des zweiten Tages ein 4:3 Sieg gegen Baden-Württemberg. Im zweiten Spiel verspielte man leider noch eine 2:1 Führung gegen Schleswig-Holstein und verlor nach 2:2 Endstand das anschließende Strafstoßschießen mit 2:5. Im letzten Spiel des Turniers schlug dann ein 3:0 Erfolg geben Brandenburg zu Buche, was immerhin den 11. Platz in der Abschlusstabelle bedeutete.

Die WK IV Jungenmannschaft für Bad Blankenburg tat es den großen HHG-Jungs in Berlin gleich und gewann alle drei Vorrundenspiele souverän gegen Brandenburg (3:1), Thüringen (4:0) und Bremen (2:1) und wurde so ebenfalls Gruppensieger. Am zweiten Tag lief es dann leider nicht mehr rund, denn man verlor zunächst die erste Partie mit 1:2 gegen Berlin. Beim anschließenden Kräftemessen mit Nieder-sachsen und Bayern zog das HHG gleich zweimal in Folge den Kürzeren im Penaltyschießen und verlor mit 5:7 (Niedersachsen) und 6:7, was zum respektablen 8. Platz in der Abschlusstabelle führte.

Insgesamt werden die in Berlin und Bad Blankenburg erreichten Platzierungen nicht ganz den gezeigten Leistungen gerecht. Bei besserer Chancenauswertung, weniger Verletzungspech und einem Quäntchen mehr Glück wären bei allen Teams sogar noch erfolg-reichere Ergebnisse im nationalen Ranking möglich gewesen.

 

 

4., 9. und 10. Platz JtfO Fußball WK III und WK II Mädchen sowie WK III Jungen Bundefinale Berlin 2017

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8. und 11. Platz JtfO Fußball WK IV Jungen und Mädchen Bad Blankenburg 2017

 

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