Fußball

Fußball: Ein goldenes und ein silbernes Ticket für das Landesfinale des Fritz-Walter-Cups

Kaiserslautern, 09.03.2020

                                                                                             

Neben den HHG-Mädchen hat sich in diesem Schuljahr auch die Jungenmannschaft für das Finale der zwanzigsten Auflage des Fritz-Walter-Cups am 30.03.2020 in der Barbarossahalle Kaiserslautern qualifiziert. Die Jungs vom HHG legten über das komplette Qualifikationsturnier hinweg eine souveräne und teilweise dominante Spielweise mit toll herausgespielten Toren an den Tag, obwohl man im ersten Vorrundenspiel gegen Mainz-Bretzenheim nicht über ein Remis (1:1) hinausgekommen war. Doch bereits in diesem Spiel zeigte sich schon, dass das Team des HHG gut aufgelegt war, denn der Turnierauftakt gegen die Mainzer Eliteschule des Fußballs hätte aufgrund der größeren Spielanteile und Torchancen durchaus auch gewonnen werden können. Die weiteren Spiele auf dem Weg ins Finale wurden beide mit 1:0 (Vorrunde) und 3:0 (Halbfinale) verdient gewonnen, sodass es im Finale gegen die Realschule plus aus Frankenthal ging. Auch dort ließ das HHG nichts anbrennen, sodass die Goldmedaille am Ende an die Spieler aus der Fritz-Walter-Stadt verliehen wurde.

Das Mädchenteam des HHG startete ebenfalls mit einem 1:1 Unentschieden ins Turnier, da man zahlreiche gute Torgelegenheiten liegengelassen hatte. Im zweiten Vorrundenspiel tat man sich gegen den tief verteidigenden Gegner zunächst sehr schwer, konnte in den Schlussminuten aber noch einen 1:2 Rückstand in einen 3:2 Sieg ummünzen. Aufgrund eines deutlich verbesserten Einsatzwillens, zeigten die HHG-Mädchen dann im Halbfinale aber wieder die gewohnt souveräne Spielweise und zogen nach einem 3:0 Sieg ungefährdet ins Finale ein.  Dort wartete mit dem Team des Otto-Schott-Gymnasiums aus Mainz der stärkste Mitkonkurrent, dem man sich nach einer frühen 1:0 Führung bei Abpfiff noch mit 2:1 geschlagen geben musste. Die HHG-Mädchen konnten diese Niederlage jedoch gut verschmerzen, denn auch mit der Silbermedaille hatte man das Ticket für das Landesfinale am 30.03.2020 gelöst.

Das Foto zeigt die beiden erfolgreichen Mannschaften nach der Siegerehrung.

Regionalfinale FWC 09 03 20 III

hintere Reihe von links: Randy Hülsmann, Louis Westrich, Marvin Schick, Daniel Imafidon, Luis Dahler, Noah Berndt, Florian Stöbener, Pascal Weber

vordere Reihe von links: Lea-Charline Janos, Veronika Lapitskiy, Laura Percuku, Fenia Selzer, Sonja Seitz, Emma Lelle, Alea Cetecioglu

Handball: TUS Dansenberg erhält die Anerkennung als Landesstützpunkt im Handball

Die Präsidentin des Sportbundes Pfalz und Vizepräsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz Elke Rotmüller überreichte die Anerkennungsurkunde an den Stützpunktleiter Peter de Hooge des TUS Dansenberg. Die Übergabe fand während des Trainingscamps der Jugendauswahl in Dansenberg statt. 

Der Präsident von RLP-Handball Friedhelm Jakob betonte, dass die hervorragende, größtenteils ehrenamtlich geleistete Jugendarbeit des TUS Dansenbergs und die Schul-und Internatsanbindung durch die Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Gymnasium zu der Entscheidung für den Standort Kaiserslautern geführt haben. Im Gegensatz zu vielen Konzepten von Bundesligisten sollen bei der angestrebten Zusammenarbeit die jungen Sportlerinnen und Sportler auch schulisch gefördert werden. Durch eine Kooperation mit einem Bundesligisten könnte die Attraktivität für Sportler erhöht werden. 

Dansenberg Landesstützpunkt

Übergabe der Anerkennungsurkunde durch Elke Rottmüller an Peter de Hooge 

Der Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums Dr. Ulrich Becker betonte ebenfalls die guten Möglichkeiten der Verknüpfung von Schule und Sport am HHG. Die duale Karriere könnte auch beispielsweise mit einem Studium an der Partnerhochschule des Spitzensports in Kaiserslautern fortgesetzt werden. 

Beim anschließenden Empfang wurden bereits Vorgespräche über die personelle Verzahnung von Vereinsarbeit mit dem Sportzweig des Heinrich-Heine -Gymnasiums geführt. 

Bereits im nächsten Schuljahr ist für interessierte Handballerinnen und Handballer ein zusätzliches Athletiktraining in den Stundenplan der Sportklasse der neuen 5. Jahrgangsstufe des Heinrich-Heine-Gymnasiums integriert. 

 

T-Shirts für HHG-Fußballerinnen

Bereits seit vielen Jahren verzeichnen die Fußballerinnen des HHG große Erfolge bei den Schulmeisterschaften von „Jugend trainiert für Olympia“ sowie dem „Fritz-Walter-Cup“. Mädchenfußballteams des Heinrich-Heine-Gymnasiums ver-treten seit geraumer Zeit jährlich das Bundesland Rheinland-Pfalz bei den natio-nalen Finalturnieren in Berlin und Bad Blankenburg. Als Anerkennung erhielt nun jede unserer Fußballerinnen ein einheitliches HHG-T-Shirt. Der Schulfußball-zweig des HHG möchte zu dieser Gelegenheit einen besonderen Dank an die be-teiligten Personen aussprechen. Zum einen geht dieser an unsere Athletinnen, die die sportliche Erfolgsgeschichte durch ihr hohes Engagement überhaupt erst ermöglicht haben. Zum anderen ergeht ein besonderer Dank an die Firma Zinsmeister-Immobilien aus Altenglan sowie den Förderverein des HHG, die die Finanzierung der T-Shirts erst ermöglicht haben. Das Foto zeigt einen Großteil der Fußballerinnen des HHG mit den neuen T-Shirts nach der Übergabe.

 

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Fußball: Starker Auftritt beim Bundesfinale in Berlin

Berlin, 26.09.19

Das WK III Mädchenteam des HHG kehrt als Neuntplatzierter vom Jubiläumsfinale der deutschen Schulmeisterschaften aus Berlin zurück, das in diesem Jahr zum fünfzigsten Mal ausgetragen wurde. Was auf den ersten Blick wie ein mittelmäßiges Resultat aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen jedoch als sehr gute Leistung.

Fußball 2019 Berlin 1

 

Die Vorrunde des nationalen Finales verlief zunächst alles andere als optimal für das HHG-Team, denn man musste sich im ersten Spiel des Turniers trotz Feldüberlegenheit gegen Bremen mit 0:1 geschlagen geben, was bei besserer Chancenverwertung durchaus vermeidbar gewesen wäre. Man merkte dem HHG-Offensivspiel leider deutlich an, dass zwei wichtige Spielerinnen noch angeschlagen und nach Verletzungspausen nicht in optimaler Verfassung waren. Im folgenden zweiten Vorrundenspiel konnte dennoch der Vertreter aus Baden-Württemberg mit 4:0 geschlagen werden. Im dritten Vorrundenspiel mussten erneut zwei Spielerinnen des WK IV Jahrgangs in der Startelf antreten, aber es gelang trotzdem, ein Unentschieden (1:1) gegen die Eliteschule aus Jena zu erringen. Der Ausgleichstreffer von Jena kurz vor Spielende führte jedoch leider dazu, dass diese hochengagierte Leistung am Ende nur zum dritten Platz in der Gruppe D reichte. Nur eine einzige genutzte Torchance bei der unglücklichen und unverdienten Auftaktniederlage gegen Bremen oder ein Sieg gegen den späteren Bronzemedaillengewinner aus Jena hätten dem HHG den Gruppensieg eingebracht. Alle Spielerinnen zeigten sich jedoch vom späten Ausgleichstreffer gegen den Vertreter Thüringens und der dadurch durchwachsenen Vorrundenplatzierung unbeeindruckt und ließen in den beiden anschließenden Spielen des zweiten Wettkampftages erneut sehr gute Leistungen folgen, die in zwei 1:0 Siege gegen das Saarland und NRW mündeten. Folglich sollte es im abschließenden Platzierungsspiel des dritten und letzten Turniertags um den einstelligen Tabellenplatz neun gehen. Auch in diesem Spiel mobilisierte die sehr junge HHG-Mannschaft alle verbliebenen Kräfte und erzielte trotz des frühen 0:1 Rückstands noch den Ausgleichs-treffer zum 1:1 in der Mitte der zweiten Halbzeit. Das anschließende Entscheidungsschießen wurde u.a. dank der insgesamt sicheren HHG-Schützinnen sowie zweier von Torhüterin Mona Seifts parierten Strafstößen mit 3:2 gewonnen.

 

Fußball Berlin 2

 

Im gesamten Turnierverlauf waren die Mädchen des HHG aufgrund ihres Altersdurchschnitts aber auch ihrer Konstitution körperlich teilweise deutlich unterlegen. Dennoch konnte jedes der sechs Turnierspiele offen gestaltet werden, indem man ein taktisch geschicktes, hochengagiertes und dennoch stets faires Defensivspiel mit konsequentem und laufintensivem Doppeln der ballführenden Gegnerin zeigte. Da es gleichzeitig auch in der Offensive gelang, zahlreiche kreative Spielzüge und schnelle Tempogegenstößen zu initiieren, erhielt das junge und ersatzgeschwächte HHG-Team zahlreiche positive Rückmeldungen von gegnerischen Betreuern und Mitgliedern des Organisationsteams, die Beleg für den alles in allem hervorragenden Auftritt des jungen und ersatzgeschwächten HHG-Teams sind.

Die Fotos zeigen das erfolgreiche WK III Team des Heinrich-Heine-Gymnasiums bei der großen Eröffnungsfeier zum fünfzigjährigen Jubiläum von Jugend trainiert für Olympia im Berliner Olympiastadion sowie am Morgen der Heimreise. 

 

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Hintere Reihe v. links: Hannah Berndt, Mona Seifts, Viola Imeraj, Nele Kuntz, Selina Bauer
Vordere Reihe v. links: Emma Lelle, Jana Zinsmeister, Alea Cetecioglu, Emma Wagner, Anna Wagner

 

Fußball: "Jugend schreibt" Artikel über Jean Zimmer

Im Rahmen des von OStR Norbert Brachtendorf betreuten Projekts "Jugend schreibt" in Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ),  wird der Weg des ehemaligen HHG - Schülers Jean Zimmer vom Bolzplatz in die Bundesliga skizziert. Der Zeitungsartikel wurde von Laurenz Antes verfasst.

"Harte Arbeit schlägt Talent" lautet das Erfolgsmotto. 

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Fußball: Mädchen im WK III Landesfinale

In den Regionalentscheiden von Jugend trainiert für Olympia konnten die Mannschaften des Heinrich-Heine-Gymnasiums in diesem Jahr nur in der Wettkampfklasse III der Mädchen Ihre Chance auf den Landesmeistertitel wahren.

Am 20.05.2019 traten insgesamt vier Teams des HHG auf dem Gelände des Sportparks „Rote Teufel“ an, um das Ticket für das Landesfinale zu buchen. Die drei Jungen-Mannschaften mussten dabei leider in allen drei Wettkampfklassen der Eliteschule aus Mainz, der IGS Mainz-Bretzenheim, den Vortritt lassen. Während man in der Altersklasse III klar unterlegen war, bot man sowohl in der Wettkampfklasse II als auch IV den Mainzern mit guten Leistungen  Paroli. Die WKII-Mannschaft wurde dabei mit 1:3 deutlich unter Wert geschlagen. Hatte man zur Halbzeit noch mit 0:2 zurückgelegen, war man nach dem Anschlusstreffer kurz nach dem Seitenwechsel dem Ausgleich lange Zeit sehr nahe. Letztendlich jedoch stellten die Mainzer in der Schlussminute den 1:3 Endstand per Foulelfmeter her. Noch knapper verpasste das HHG den Sieg in der Altersklasse IV, wo man den Mainzern nach einem 3:3 in der regulären Spielzeit nur aufgrund des verlorenen Entscheidungsschießens den Vortritt lassen musste. Die Niederlage ist umso bitterer, wenn man die zahlreichen ungenutzten Torchancen bedenkt, die sich im Laufe des vorange-gangenen Spiels geboten hatten.

Das in der Altersklasse III von Jugend trainiert für Olympia ange-tretene Mädchenteam des HHG zeigte eine Topleistung und spielte den Gegner aus Neustadt a. d. Weinstraße sprichwörtlich an die Wand. 22:0 hieß es am Ende, sodass man sich am 03.06.19 nun zum Unternehmen „Titelverteidigung“ in den Regierungsbezirk Koblenz aufmachen kann.

Die Leistungen des HHG-Mädchenteams ist umso höher anzusehen, wenn man bedenkt, dass der Kader aufgrund der dünnen Spieler-decke mit Fußballerinnen der niedrigeren Altersklasse ergänzt werden musste und sich darüber hinaus lediglich drei Spielerinnen des ältesten Jahrgangs darin befanden.

Das Foto zeigt das erfolgreiche Mädchenteam beim Regionalentscheid von JtfO am 20.05.2019 in Kaiserslautern

Jugend trainiert für Olympia

von links: Trainer Erich Berndt, Jana Zinsmeister, Viola Imeraj, Alea Cetecioglu, Anna Wagner, Selina Bauer,, Emma Wagner, Nele Kuntz, Hannah Berndt, Emma Lelle