Badminton: 4. Platz beim Bundesfinale

Badminton: Heinrich-Heine-Gymnasium verpasst beim Bundesfinale nur knapp eine Medaille

 

Mit dem undankbaren vierten Platz muss sich die WK-II-Mannschaft des Heinrich-Heine-Gymnasiums beim diesjährigen Bundesfinale in Berlin begnügen. Im Spiel um Bronze setzte es eine 1:7-Niederlage gegen die Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg, die ebenfalls wie das HHG den Status einer Eliteschule des Sports innehat. So klar wie das Ergebnis war die Partie jedoch nicht. Im Spielverlauf war es besonders bitter, dass alle Dreisatzspiele verloren gingen, so das Mädchendoppel und die beiden Jungeneinzel. Dadurch wurde das gemischte Doppel erst gar nicht mehr gespielt und kampflos abgegeben. Für den Punkt gegen die Bayern sorgte Chiara Marino im ersten Mädcheneinzel. Damit setzten sich in der erneuten Auflage des letztjährigen Spiels um Platz 3 diesmal die Nürnberger durch.

Zuvor hatte die Auswahl des HHG der Jahrgänge 2002 – 2005 die Mannschaften aus Baden-Württemberg, Berlin und Hessen in der Gruppe bezwungen. Im Viertelfinale stellten die Vertreter aus Niedersachen, die Carl-Friedrich-Gauß-Schule Hemmingen, kein großes Hindernis beim 6:1-Erfolg dar. Gegen die Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg zogen die HHG-Schüler im Halbfinale jedoch den Kürzeren und verloren die Begegnung mit 2:5. Die Hamburger konnten sich im Finale dann mit dem gleichen Ergebnis gegen die Luisenschule Mühlheim aus Nordrhein-Westfalen durchsetzen.

In der Wettkampfklasse III der Jahrgänge 2004 – 2007 beendete das HHG-Team den Schulwettbewerb mit dem neunten Platz. Verantwortlich hierfür war ein dritter Rang in der Gruppe, wo lediglich ein Sieg gegen die Spieler aus Sachsen gelandet werden konnte. Die beiden anderen Partien gingen knapp gegen Baden-Württemberg und gegen den späteren Silbermedaillengewinner, die Stadtteilschule Alter Teichweg Hamburg, verloren. Für die jungen Schülerinnen und Schüler der WK III ging es danach nur noch um die Platzierungen 9-12, wo jeweils ungefährdete Siege gegen die Vertreter aus Schleswig-Holstein und dem Saarland gelangen.

 

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