Badminton

Badminton: Toller Einstand für Jule Petrikowski (11s) in Dänemark

Jule Petrikowski 26.08.2018

Mit einem dritten Platz im Damendoppel U19 schnitt Jule Petrikowski (11s) beim prestigeträchtigen Danish Junior Cup in Gentofte ab. Nach der verletzungsbedingten Absage ihrer HHG-Partnerin Emma Moszczynski (12s) bekam sie kurzfristig eine französische Partnerin zugeteilt. Insofern ist der Einzug in das Halbfinale nach zwei Siegen gegen dänische Paarungen als umso höher einzustufen. Indira Dickhäuser (12s) reiste mit dem Schweizer Jugendnationalteam ebenfalls nach Dänemark und erreichte im Dameneinzel und Damendoppel U19 jeweils das Achtelfinale.

Badminton: Dritte HHG-Badmintonspielerin für die U 19 EM nominiert

Badminton: Indira Dickhäuser für Schweiz ebenfalls zur U19-EM in Tallinn nominiert

Als weitere HHG-Spielerin wird Indira Dickhäuser (12s) bei der Jugend-EM U19 in Tallinn (Estland) vom 5.-16. September teilnehmen. Sie wird für die Schweiz aufschlagen und vermutlich in der Disziplin Mixed von Nationaltrainer Michael Fuchs eingesetzt werden. Im Mixed ist Indira amtierende Schweizer Meisterin.

Damit sind insgesamt drei HHG-Spielerinnen bei diesen europäischen Titelkämpfen vertreten. Im Mannschaftswettbewerb wird das deutsche Team um Emma Moszczynski (12s) und Jule Petrikowski (11s) in der Gruppe auf Israel, Finnland und Italien treffen, während es die Schweiz mit Dänemark, Bulgarien und Litauen zu tun bekommt. Im Anschluss findet das Individualturnier statt.

Unter diesem Link geht es zu einem Vorbericht des Deutschen Badmintonverbandes:

https://www.badminton.de/news/badminton/u19-em-die-gegner-des-dbv-teams/

Indira Dickhäuser 11.08.2018

 

Badminton: DBV und BLV Rheinhessen-Pfalz schließen Vergleich

Quelle: Redaktion Badminton.de - https://www.badminton.de/news/badminton/dbv-und-blv-rheinhessen-pfalz-schliessen-vergleich/

 

Am späten Abend des 30.6.2018 konnten sich die Vertreter des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) und des BLV Rheinhessen-Pfalz (BVRP) sowie des Heinrich-Heine-Gymnasiums Kaiserslautern nach langen Gesprächen die Hand reichen: Im Verbandsgerichtsverfahren um die Aberkennung des Status als DBV-Nachwuchsstützpunkt (NSP) für den Zeitraum 1.1. bis 31.12.2018 konnte ein Vergleich geschlossen werden. Nachfolgend die wesentlichen Passagen.

 

"Der BVRP räumt ein kommunikatives Fehlverhalten jedenfalls eines Vertreters des BVRP ein. Der BVRP bedauert das Fehlverhalten ausdrücklich. Beide Seiten sind darin einig, die anlässlich des DBV-Leistungssport-Workshops 2018 besprochenen Grundsätze und daraus abgeleiteten Anpassungen des NSP-Konzeptes ab sofort konsequent einzuhalten.

In Abänderung seiner Entscheidung vom 23.3.2018 wird der DBV dem Stützpunkt Kaiserslautern ab dem 1.9.2018 wieder den Status eines Nachwuchsstützpunktes entsprechend dem aktuell gültigen Nachwuchsstützpunktkonzept des DBV erteilen.

Der DBV erklärt ausdrücklich, dass er den Nachwuchsstützpunkt Kaiserslautern grundsätzlich für einen guten Stützpunkt hält, wenn die Bedingungen des Nachwuchsstützpunktkonzepts eingehalten werden. Dementsprechend wird er auch gegenüber anderen an diesem Stützpunkt beteiligten Institutionen (z.B. Land Rheinland-Pfalz, zuständiger Landessportbund, Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern) bei Bedarf und auf entsprechende Anfrage deutlich zum Ausdruck bringen, dass der Nachwuchsstützpunkt Kaiserslautern auch für die Zukunft besonders förderungswürdig ist."


Hintergrund des Rechtsstreits war ein Beschluss des DBV-Präsidiums aufgrund eines Verstoßes gegen die NSP-Regularien durch einen Mitarbeiter des BLV Rheinhessen-Pfalz hinsichtlich des Wechsels einer Athletin nach Kaiserslautern. Der BLV Rheinhessen-Pfalz hatte gegen die Rechtmäßigkeit dieser Entscheidung vor dem DBV-Verbandsgericht geklagt. Nachfolgend gab es mehrere Gespräche zwischen Vertretern beider Parteien und eine ausführliche Diskussion und Aussprache mit den Leistungssportverantwortlichen aller Landesverbände im Rahmen des DBV-Leistungssport-Workshops vom 29.6.-1.7.2018. Das Ergebnis war eine einstimmige Bekenntnis zu einem transparenten, fairen und respektvollen Umgang im Nachwuchsleistungssport, insbesondere auch im Zusammenhang mit der Abgabe von Spieler/innen an bzw. zwischen NSPs.

Julian Degiuli, Vizepräsident Leistungssport BVRP: "Wir sind froh, dass der Stützpunkt Kaiserslautern zum 1.9.2018 den Status eines Nachwuchsstützpunktes zurückerhält. Der BVRP bedauert, dass es in der Vergangenheit zu einem kommunikativen Fehlverhalten gekommen ist und ungeschriebene Kommunikationsgrundsätze nicht eingehalten wurden. Die Diskussion beim Leistungssportworkshop in Kaiserslautern empfanden wir als sehr konstruktiv. Wir begrüßen die geplante schriftliche Fixierung der Kommunikationsabläufe und ich werde mich dafür einsetzen, dass diese konsequent eingehalten werden."

Thomas Born, DBV-Präsident: "Uns als DBV ist ganz wichtig, dass unser Nachwuchsleistungssportsystem bestmöglich funktioniert. Dazu ist, bei aller Konkurrenz, ein Miteinander der Badminton-Landesverbände (BLV) erforderlich. Der aktuelle Fall einer aus unserer Sicht ungenügenden Kommunikation bei einem Spielerwechsel darf sich nicht wiederholen, weil er das System gefährdet. Ich bin sehr zufrieden mit dem klaren Bekenntnis, das anlässlich des Leistungssport-Workshops von allen BLV und nochmals im anschließenden Vergleichsgespräch mit dem BLV Rheinhessen-Pfalz geäußert wurde. Der Vergleich und die Anpassung des NSP-Konzepts sind die richtigen Schritte nach vorne!"

Detlef Poste, Chef-Bundestrainer: "Grundsätzlich ist Kaiserslautern für uns, so wie alle anderen NSP auch, ein ganz wichtiger Standort mit sehr guten Rahmenbedingungen in fast allen Bereichen. Die aktuelle Problematik konnten wir mit einem meiner Meinung nach richtigen und deutlichen Signal klären."

Eine gemeinsame Erklärung von DBV und BLV Rheinhessen-Pfalz.

Badminton: Ambitionierte Ziele

badminton407Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 04.07.2018
Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Peter Knick
und view - die agentur.

Badminton: Emma Moszczynski und Jule Petrikowski nominiert für die U 19 EM in Tallinn

Die beiden U17 Bronzemedaillengewinnerinnen wurden von Jugendbundestrainer Matthias Hütten für die vom 5.-16. September in Tallinn (Estland) stattfindende Europameisterschaft nominiert. Durch den Wechsel von Jule vom Bundesstützpunkt in Mühlheim an das Heinrich-Heine-Gymnasium nach den Sommerferien hoffen die beiden sich noch gezielter auf ihre nächsten internationalen Einsätze vorbereiten zu können.

Unter diesem Link geht es zur Pressemitteilung des Deutschen Badmintonverbandes:

https://www.badminton.de/news/badminton/u19-em-die-nominierungen/

Badminton: Spieler des Heinrich-Heine Gymnasiums erfolgreich bei Südwestdeutscher-Rangliste

Bei der 1. Südwestdeutschen-Rangliste U13-U19 in Worms, bei welchem nur Einzel und Doppel gespielt wurde, schnitten die Spieler des Heinrich-Heine Gymnasiums sehr gut ab.

In der Altersklasse U19 strichen die HHG’ler die meisten Erfolge ein. Im Jungeneinzel U19 belegte Nils Rogenwieser, den zweiten Platz, dieser musste sich erst im Finale im dritten Satz seinem Gegner geschlagen geben. Jonas Kehl, erreichte in der gleichen Disziplin einen guten vierten Platz. Im Herrendoppel zeigte Kehl an der Seite von Vincent Arnu, eine herausragende Leistung und so sicherten sich die beiden den ersten Platz. Der zweite Platz ging auch an die Sportschule, dieser konnte sich Matti-Lukka Bahro mit seinem hessischen Partner erspielen. Im Mädcheneinzel U19 erreichte die HHG’lerin Chiara Marino, den zweiten und Maria Boevska, ebenfalls Schülerin am HHG, den vierten Platz. In der Doppeldisziplin war die Mitschülerin der beiden Einzelspezialistinnen Lena Germann am erfolgreichsten, zusammen mit ihrer saarländischen Partnerin belegte sie den zweiten Platz.

Eine Altersklasse tiefer agierten die Pfälzer ähnlich gut, im Mädchendoppel U17 wurde Emily Mostovoy und Viktoria Martin vierter. Erstere spielte aufgrund ihrer Partnerin eine Altersklasse höher und wurde im Mädcheneinzel U15 dazu noch Vierte. In den Einzeldisziplinen U17 schieden Matti-Lukka und Louisa Marburger im Viertelfinale knapp aus und reihten sich somit im Mittelfeld ein. In der Altersklasse U13 schnitt Hehoui Zhou sehr gut ab, diese belegte im Einzel einen ordentlichen vierten Platz und im Mädchendoppel U13 zusammen mit ihrer Klassenkameradin Leonie Afansev den fünften Platz. Mit dabei waren noch Joel Zell, Finn Busch, Leon Jacob, Timon Angermann, Levin Henze und Kristina Moßmann für welche in ihren Disziplinen bereits im Viertelfinale Schluss war.   

 

Jungendoppel U19

 

Mädcheneinzel U19