Badminton

Radsport: Bahnteam glänzt

Bei der ersten Qualifikation für die Junioren-Weltmeisterschaften setzte sich das Bahnteam Rheinland-Pfalz glänzend in Szene. In der Oderlandhalle in Frankfurt/Oder, wo die WM vom 14. bis 18. August stattfinden wird, hat Alessa-Catriona Pröpster (RSC Ludwigshafen) alle Disziplinen (Sprint, 500m und Keirin) gewonnen. In 11,18 Sekunden für die 200 Meter erreichte sie eine international beachtenswerte Zeit. Katharina Albers (RV 08 Dudenhofen) erzielte mit 11,81 Sekunden eine persönliche Bestzeit und wurde im Sprint Zweite hinter Pröpster. Jugendfahrerin Sophie Deringer (RV 08 Dudenhofen) erreichte in 12,27 Sekunden ebenso eine persönliche Bestzeit wie Henric Hackmann (RV Rodenbach, 11,14) und Luca Spiegel (RV Offenbach, 11,24). Sophie gewann die 500 Meter (37,69 sec), Spiegel (34,05 sec) und Hackmann (34,06 sec) belegten die Plätze zwei und drei. Alle trainieren am Bundesstützpunkt Heinrich-Heine-Gymnasium in Kaiserslautern

Badminton: Trainingsgruppe des Heinrich-Heine-Gymnasiums zu Gast in Thailand - Emma Moszczynski mit Viertelfinaleinzug bei internationalem Turnier in Bangkok

Seit dem 7. April trainierten neun junge Badmintonathleten des Heinrich-Heine-Gymnasiums in Thailand, wo unter anderem an der „Banthongyord Badminton School“ in Bangkok Station gemacht wurde. Zum Abschluss des intensiven Trainingsaufenthalts stand vom 22. - 28. April das Turnier „Roza BTY Junior International Challenge“ an, welches im Turnierkalender des Badminton Weltverbandes enthalten ist. In den Altersklassen U13, U15, U17 und U19 gingen die HHG-Schülerinnen und Schüler Katharina Nilges (TuS Bad Marienberg), Bruno Steffen – Sanchez (SV Fischbach), Hehui Zhou (BT Idar-Oberstein), David Eckerlin (1. BC Bischmisheim/ Saarland), Finn Busch (SV Fischbach), Ramona Zimmermann (SG Schorndorf/ Baden-Württemberg), Chiara Marino (TuS Neuhofen), Jule Petrikowski (SV Offenheim) und Emma Moszczynski (ASV Landau) an den Start.

Durchweg alle HHG-Athleten konnten hierbei gute Leistungen abrufen, mussten aber meist recht früh die asiatische Überlegenheit in ihren Disziplinen anerkennen. Dies hatte zur Folge, dass das Turnier für die meisten Spielerinnen und Spieler nach der zweiten Runde beendet war. Nicht so für Emma Moszczynski, die mit ihrem französischen Partner Yanis Gaudin in das Viertelfinale des Mixed-Wettbewerbs einziehen konnte. Hier traf die neu formierte deutsch-französische Paarung auf die Weltranglistenersten Feng Yanzhe/ Lin Fangling aus China, gegen die sich vor allem im zweiten Satz ein hervorragendes Spiel entwickelte. Letztlich hieß es für die Chinesen dann aber doch 21-10, 21-19. Emma Moszczynski: „Wir haben im zweiten Satz die ganze Zeit geführt, aber dann leider nicht gewonnen. Das war trotzdem das beste Mixed, das ich bisher gespielt habe.“

Für Moszczynski beginnt nach diesen inspirierenden Erfahrungen jetzt mit Partnerin Jule Petrikowski die eigentliche Saisonphase. Zusammen bestreiten die beiden in den kommenden Wochen und Monaten eine Vielzahl an Turnieren, um Weltranglistenpunkte im Olympiazyklus zu sammeln. Schon am 30. April steht unmittelbar das nächste Turnier in Indonesien an, wo auch die HHG-Nationalspielerin Chiara Marino aufschlagen wird. Erst im Anschluss daran geht es dann wieder zurück nach Kaiserslautern. 

Emma Moszczynski Jule Petrikowski 24.04.2019

Badminton: 3. Platz für Tobias Mickel beim JOT U17 in Belgien Weitere Qualifikationspunkte für U17-Europameisterschaft im September

Etwas mehr als vier Wochen nach seinem letzten Treppchenplatz bei den Polish U17 International erspielte sich Tobias Mickel, Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums und Spieler des SV Fischbach, erneut die Bronzemedaille bei einem Turnier des europäischen Badmintonverbandes.

In Edegem (Belgien) fanden vom 19.-21. April die „JOT U17“ statt, der insgesamt sechste Wettkampf im internationalen Turnierkalender des HHG-Schülers. Saisonhöhepunkt sind für Mickel im Falle einer Nominierung die U17-Europameisterschaften in Gniezno (Polen) vom 30. August bis 07. September.

Trotz leichter Verletzung am Fußknöchel rückte Tobias Mickel in Belgien ohne größere Probleme bis in das Viertelfinale des Einzelwettbewerbs vor, wo er auf die belgische Nummer Eins, Yaro Van Delsen, traf und beim 22-20, 16-21, 21-19 knapp die Oberhand behielt.

Im Halbfinale musste der HHG-Schüler dann die Überlegenheit des dänischen Meisters Christopher Vittoriani klar anerkennen, welcher das Endspiel ebenfalls in zwei Sätzen entscheiden konnte.

Dennoch sprangen für Mickel wieder wichtige Ranglistenpunkte heraus, in dessen Wertung auch ein fünfter Platz bei den Swedish U17 International (25.-27. Januar), 9. Platz bei den France U17 Open (15.-17. Februar) und der dritte Platz bei den Polish U17 International (15.-17. März) einfließen.

An den Start ging Tobias Mickel in Belgien noch in seiner Nebendisziplin Doppel mit Partner Kilian Maurer aus Bayern, wo die beiden im Achtelfinale gegen die späteren Turniersieger Noah Haase/ Dyon Van Wijlick aus den Niederlanden unterlagen.

Nächstes Turnier sind für den Fischbacher die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften U19 in Mülheim/ Ruhr vom 03.-05. Mai.Tobias Mickel Dg 23.04.2019

 

Badminton: Erfolgreiche DBV-A-Rangliste

Bereits am 16./17. März 2019 wurde in Schwarzenbek (Schleswig-Holstein) die 1. DBV-A-Rangliste der Altersklasse U15 ausgetragen. BVRP-Trainer Christian Stern machte sich mit den Athleten Leonie Afanasev, Hehui Zhou, Bruno Steffen-Sanchez und David Eckerlin auf den Weg in den hohen Norden. Nach langer Anreise wurde am Freitag-Spätnachmittag noch trainiert, bevor dann am Samstag das Turnier mit den Einzeln startete. Gespielt wurde zunächst in Gruppen und anschließend in der KO-Runde. Das Spielniveau war einer deutschen Rangliste entsprechend sehr hoch. David Eckerlin konnte mit dem Erreichen des Halbfinals seinen Setzplatz 3 bestätigen. Im Anschluss an die Einzel begann die Doppelkonkurrenz. Hierbei konnten alle HHG´ler eine Partie gewinnen. Eckerlin erreichte hier mit Partner Arne Messerschmidt (THÜ) ebenfalls das Halbfinale.

Am 30./31. März 2019 wurde in Geretsried (Bayern) die 1. DBV-A-Rangliste der Altersklassen U17 und U19 ausgetragen. In Bayern waren die HHG´ler Vincent Arnu, Matti-Lukka Bahro, Louisa Marburger und Ramona Zimmermann am Start. In der Herreneinzel-Konkurrenz U19 spielte sich Matti-Lukka Bahro als ungesetzter Spieler mit 3 Siegen ins Finale, wo er mit 17-21 15-21 Kilian Ming-Zhe Maurer (BAY) unterlag. Auch Ramona Zimmermann gelang nach 4 Siegen der Einzug ins Finale des Mädcheneinzel U17. Dort unterlag sie mit 18-21 19-21 Julia Meyer (NRW). Im Mädchendoppel U17 konnte Zimmermann mit Partnerin Sandora Göhlich (BAW) ebenfalls das Finale erreichen, in welchem sie mit 12-21 15-21 gegen Julia Meyer/ Tabea Tirschmann (THÜ) unterlagen. Begleitender Trainer in Geretsried war HHG-Lehrertrainer Julian Degiuli.

Matti Lukka Bahro Ramona Zimmermann Geretsried

Sport: Regeneration im Eisbad am Heinrich-Heine-Gymnasium

Unsere Kaderathletinnen und Kaderathleten freuen seit zwei Wochen über eine neue Möglichkeit zur Regeneration, die allerdings bei ersten Eintauchen etwas Überwindung erfordert. 

Kälteapplikationen werden im Leistungssport zunehmend zur Beschleunigung der Regeneration nach intensiven Trainingseinheiten oder Wettkämpfen eingesetzt. Die Möglichkeit, gleichzeitig Kältetherapie und therapeutische Übungen mit und ohne Belastung durchzuführen, stellt einen enormen Vorteil gegenüber Eispackungen oder Umschlägen dar. Diese Eigenschaft wird mittlerweile auch zur Behandlung von Sportverletzungen genutzt. 

Das CET Cryo Spa Eisbad verfügt über eine optimale Kombination aus Verwirbelung des Wassers, thermostatisch kontrollierter Temperatur (von 1°C bis 14°C), Salzgehalt und Wasserdruck (aufgrund der Wassertiefe) unter folgenden Aspekten.

• Verkürzung der Regeneration nach körperlicher Anstrengung

• Schnellere Heilung von Weichteilverletzungen

• Minderung der Ermüdung zur Verletzungs-Prophylaxe

• Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen, Zerrungen und Entzündungen

• Förderung der Erholung des Nerven- und Herz-Kreislauf-Systems

 

Eisbad Nutzung

 

Badminton: SV Fischbach gewinnt beim Vereinswettbewerb des Landessportbundes

Der SV Fischbach darf sich über 5000 Euro beim Vereinswettbewerb für den Nachwuchssleitungssport "Bäm Plopp Boom" freuen. Damit wird die jahrelange sehr erfolgreiche Vereinsarbeit des ehemaligen HHG-Lehrertrainers Edgar Hammes und seines Teams honoriert. 

Pressemeldung des Landessportbundes (mit freundlicher Genehmigung der LSB-Pressestelle):

Donnerstag, 11. April 2019

LSB fördert leistungssportorientierte Nachwuchsarbeit mit 50.000 Euro

16 Vereine für vorbildliche Projekte in Sachen Talentsuche und Talentförderung belohnt

Mit insgesamt 50.000 Euro hat der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) Vereine aus ganz Rheinland-Pfalz gefördert, die mit besonderem Engagement im Nachwuchsleistungssport aktiv sind. Insgesamt 16 Vereine wurden aus den eingegangenen Anmeldungen als Gewinner des Vereinswettbewerbs für den Nachwuchsleistungssport „Bäm Plopp Boom“ ausgewählt. Die Gewinnsumme stammt wie bereits 2018 aus den Erträgen der „Sieger-Chance“, einer Lotto GlücksSpirale Zusatzlotterie.

In der Kategorie A (über 300 Vereinsmitglieder) dürfen sich der SV Fischbach (Badminton) und die Coblenzer Turngesellschaft 1880 (Cheerleading) über ein Preisgeld von jeweils 5.000 Euro freuen. Ein Preisgeld von jeweils 2.500 Euro geht an den TV Hechtsheim (Badminton), den AC 1892 Mutterstadt (Gewichtheben), sowie an den TV 1863 Worms-Leiselheim (Trampolin), den FSV Trier-Tarforst (Badminton), die TSG Haßloch (Turnen) und den Mainzer Schwimmverein 1901 (Schwimmen). In der Kategorie B (unter 300 Vereinsmitglieder) freuen sich über ein Preisgeld von jeweils 5.000 Euro der KSC Puderbach (Karate) und der Förderverein Tischtennis Rheinhessen (Tischtennis). Ein Preisgeld von jeweils 2.500 Euro geht an den SV Offenheim (Badminton), den AMC Kerzenheim (Motorradsport), den LLG Hunsrück (Leichtathletik) sowie die Mainz Athletics (Base- und Softball), den VRG Südwestpfalz (Voltigieren) und das Schulruderzentrum Mainz (Rudern).

Die Jury wählte vor allem Projekte mit einer besonderen Nachhaltigkeit und Kreativität in der leistungssportorientierten Nachwuchsarbeit. Dies galt für bereits bestehende Projekte genauso wie für neue Projekte. 2019 wurden wieder zahlreiche hochwertige Bewerbungen beim LSB eingereicht, die eine Bestätigung für das Weiterführen des Vereinswettbewerbs und eine wichtige Ergänzung zur Leistungssportförderung des Landessportbundes sind. Aus diesem Grund wird der Vereinswettbewerb im Jahr 2020 ein weiteres Mal ausgerichtet – zur Unterstützung der leistungssporttreibenden Vereine im olympischen und nicht-olympischen Bereich.