Aktuelles

Badminton: Aaron Winter (6s) erreicht bei der DBV A-Rangliste U13 in Hofheim das Viertelfinale

Aaron Winter (6s) erreicht bei der DBV A-Rangliste U13 in Hofheim das Viertelfinale

Am 2. und 3. Juli fand in Hofheim (HES) die 8. DBV A-Rangliste der Altersklassen U11 und U13 statt.

In der Altersklasse U13 gingen die Badmintonzweig-HHG´ler Aaron Winter und Joey Kobylanski (beide 6s) an den Start.

Im riesigen Teilnehmerfeld von 51 Startern schafften Aaron und Joey als Gruppensieger ohne Niederlage den Einzug in die ko-Runde.  Hierbei gelang beiden der Sieg gegen gesetzte Spieler. In der ko-Runde schied Joey dann im Achtelfinale nach guter Leistung aus. Aaron konnte auch hier gegen den gesetzten Spieler Naman Kundi (BAY) in 4 Sätzen gewinnen. Im anschließenden Viertelfinale reichte die Energie nach dem langen Turniertag nicht mehr aus, um gegenzuhalten und er unterlag Leo Luo (BAW) in 3 Sätzen. Der Einzug in das Viertelfinale ist der größte Erfolg von Aaron auf dieser Wettkampfebene.

Rangliste Baumann

Deutsch-Französische Radsportbegegnung am HHG vom 4.-8.07.2022

Montags kamen 12 französische Jugendliche und drei Betreuer aus dem Comité de cyclisme de Bourgogne-Franche-Comté aus Montceau les Mines zu einer deutsch-französischen Jugendbegegnung in Kaiserslautern an. Sie waren zusammen mit 12 deutschen Jugendlichen und drei deutschen Betreuern im Internat des Heinrich-Heine-Gymnasiums Kaiserslautern untergebracht. Nach einem interessanten Programm konnten alle am darauffolgenden Freitag wieder nach Hause zurückreisen.

Neben der Entdeckung der anderen Kultur nutzten die Jugendlichen diesen Austausch, um echte Beziehungen zu ihren sportlichen Altersgenossen aufzubauen. Vor allem freuten sich die Radsportler, dass nach fast zwei Jahren coronabedingter Pause endlich wieder eine Radsportbegegnung durchgeführt werden konnte. Es wurde gemeinsam allgemeiner Sport getrieben, Sprachanimationen durchgeführt und die Region West- sowie Saarpfalz besichtigt. Ein interessanter Punkt war auch die Integration der jungen Franzosen in den Französischunterricht. Ein weiteres Highlight war das Gruppenorientierungsfahren mit Karte im Pfälzerwald in deutsch-französisch gemischten Tandem- und Quartettgruppen. Ein Fahrradsicherheitstraining nach dem Motto des Trialgedankens wertete die deutsch-französische Begegnung enorm auf. Dass der Programmpunkt Zusammenarbeit einen sehr wichtigen Stellenwert bei diesem Austausch hatte, stellen die Kunstprojekte dar, die gemeinsam von Deutschen und Franzosen gemalt und gestaltet wurden. Dabei freuten sich die französischen Gastschüler besonders über die von Emma Eydt erarbeiteten Vorlagen, nach denen die jeweils deutschen und französischen Schüler gemeinsam Bilder malten oder Plastiken herstellten, die typisch deutsch beziehungsweise französische Gegenstände des Alltags repräsentierten.

Natürlich erkundeten wir auch die Stadt Kaiserslautern. So verlangte den deutsch-französisch gemischten Gruppen eine Stadtrallye mit Besichtigung der Innenstadt und den damit verbundenen Sehenswürdigkeiten alles ab und allen Schülern konnte die Stadtgeschichte nähergebracht werden. Zudem gab es neben allgemeinen Vorträgen oder Infos auch viele spielerische Übungen bei denen die Jugendliche durch Tandem-Übungen Kontakt fanden.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Sportbundes Pfalz. Hier wurden sowohl deutsche als auch französische Schüler über die wichtigen Aufgaben dieser Sportorganisation informiert. Bei den Schülern kamen vor allem zwei Sportübungen sehr gut an. Der Schlussweitsprung und das Zielwerfen mit geschlossenen Augen. So konnten sich deutsche und französische Schüler in ihren Leistungen spielerisch messen und die Bewertung für das Deutsche Sportabzeichen kennen lernen. Am Freitag sind nun die französischen Schüler mit großer Wehmut wieder nach Hause abgereist und freuen sich schon auf den Gegenaustausch in zwei Wochen in den französischen Alpen in Les Menuires. Herr Dr. Becker begrüßte die französische Delegation und ist über die weitere langfristige deutsch-französische Zusammenarbeit sehr glücklich. Auch der Sportzweigleiter, Herr Christmann, empfing die französischen Verantwortlichen und erläuterte die Situation des Radsports am HHG in fließendem Französisch. Abschließende Referate über die Geschichte und Bedeutung des Namensgebers unserer Eliteschule des Sports rundete das abwechslungsreiche Programm ab.

Da diese Begegnung durch das Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) gefördert wurde, konnten die Jugendlichen unsere deutsche Region aus einer interessanten Perspektive kennen lernen. Seit 1963 fördert das DFJW deutsch-französische Begegnungen und verfügt zusammen mit seinen Partnern über einen großen Erfahrungsschatz an interkulturellen Methoden. Dieses Wissen wurde im Rahmen unserer Begegnung jungen Menschen ohne Erfahrungen in diesem Bereich nahegebracht. Die Teilnehmer sind nun nach Durchführung des Austauschs von den positiven Auswirkungen, die internationale Programme auf die gesellschaftliche und berufliche Weiterentwicklung junger Menschen haben, überzeugt. Dabei wurde auch der Faktor Mobilität besonders thematisiert, der junge Menschen darin unterstützt, ihre sozialen und sprachlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. So können sie später leichter Fuß auf dem Arbeitsmarkt fassen, sich gesellschaftlich einbringen und gewinnen zusätzlich noch an Selbstvertrauen.

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Radsport: Jule Märkl (11s) ist Deutsche Vizemeisterin im Straßenradsport

Nach der Silbermedaille von Joelle Messemer (9s1) RSC Linden sowie den starken Platzierung von Magdalena Leis (9s1) und Anna Borger, gab es am Sonntag weitere sehr erfreuliche Ergebnisse bei den Deutschen Nachwuchsmeisterschaften im Straßenradsport. 

Im Rennen der U19w gewann Jule Märkl (RSC Linden,12s) den Sprint der Verfolgergruppe und sicherte sich den Vizemeistertitel.  Die Nationalteamkolleginnen Hannah Kunz (RSC Linden) auf Rang 4, Jette Simon (1.FC Kaiserslautern Triathlon) auf Rang sechs  sowie Carla Tussint (RSC Linden) auf dem 7. Platz sorgten für weitere Spitzenplatzierungen.

Nächste Woche geht es für die drei HHG Schülerinnen Kunz, Simon und Märkl mit der von Lukas Schädlich betreuten Juniorinnennationalmannschaft zu den Europameisterschaften nach Portugal.

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Jule Märkl (12s) bei der Siegerehrung 

 

Hannah-Franziska Brand (RV Rheinzabern) gewann das Rennen der U 15w. 

Einige der Junioren und Jugendfahrer hatte im Vorfeld der DM mit Verletzungen und Coronainfektionen zu kämpfen. 

Max Märkl (12s) erreichte den 11. Platz im Rennen der Junioren. Er und Fabian Wünstel (12s) fahren nächste Woche ebenfalls zur EM nach Portugal. 

 

Radsport: Joelle Messemer gewinnt die Silbermedaille bei der DM

 

Joelle Messemer holt Vizemeistertitel

Bei der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport  der Nachwuchsklassen in Elexleben holte Joelle Messemer (RSC Linden,9s1) die Silbermedaille in der Altersklasse U 17w. Magdalena Leis (9s1)und Anna Borger (beide RSC) kamen auf die sehr starken Plätze 4 und 8. Deutsche Meisterin wurde Tina Rücker .

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Bereits in der 1 Runde hatte sich eine fünfköpfige  Spitzengruppe auf 10.2 langen Rundkurs am Berg angesetzt.

Die Rennen der Juniorenklassen  finden am Sonntag  statt.

Radsport: Sieben HHG -Schüler*innen starten bei der EM

Letztes Warmfahren in der Badewanne:

 

Radsport: Die Radfahrer stehen in den Startlöchern für die EM in Anadia (Portugal). Für manchen Heinrich-Heine-Schüler soll sie das Sprungbrett Richtung WM sein. Beziehungsweise sollte es. Denn einer der Stars kann schon mal nicht starten, weil Corona ihn ausgebremst hat. Und hinter dem Einsatz von zwei weiteren Talenten steht ein Fragezeichen, nicht nur wegen Corona.

Kaiserslautern. Letztes Training auf der Radrennbahn in Dudenhofen, bevor es zur EM-Vorbereitung mit dem Bundestrainer nach Frankfurt an der Oder geht. Die Sonne knallt auf den Betonbelag, doch ein Grüppchen Radfahrer lässt sich davon nicht beeindrucken. Unbeirrt ziehen die Bahnradfahrer ihre Runden in der „Badewanne“. „15 Minuten warmfahren“, hat Landestrainer Frank Ziegler angeordnet. Er freut sich auf die EM der Junioren, die alle Disziplinen vereint. Straßenradfahrer, Mountainbiker und BMX-Fahrer starten dort genauso wie die Heinrich-Heine-Schüler aus Kaiserslautern, die ihr Talent auf der Bahn unter Beweis stellen wollen. Luca Spiegel und Tabea Osterheld starten im Sprint, Junioren-Weltmeisterin Jette Simon, die für den 1. FC Kaiserslautern fährt, will sowohl auf der Straße, als auch auf der Bahn ran. Und auch Hanna Kunz und Jule Märkl vom RSC Linden sind sowohl für Bahn, als auch für die Straßenwettkämpfe nominiert. Max Märkl und Fabian Wünstl (Rheinzabern) gehen auf der Straße ins Rennen. Und dann sind da noch die ehemaligen HHG-Schülerinnen Alessa-Catriona Pröpster und Katharina Albers. Albers wurde von Corona ausgebremst. „Kiki reist nach, sobald sie gesund ist“, versucht Ziegler optimistisch zu bleiben, gibt aber zu: „Corona ist für uns alle ein großes Schwert, das über uns hängt.“ Und das einen hoffnungsvollen Kandidaten böse erwischt hat. Timo Bichler (RV 08 Dudenhofen) wurde positiv getestet, hatte Symptome, hatte Schüttelfrost, bekam vom Arzt zehn Tage Sportverbot auferlegt und verpasst jetzt die EM, die für die Bahnradfahrer am 14. Juli startet. Was besonders bitter für ihn ist: Er kann jetzt auch nicht beim Weltcup in Cali starten, für den er sich qualifiziert hatte und darf deswegen höchstwahrscheinlich nicht zur WM in München fahren. „Im September hat er noch mal die Chance, sich für die WM zu qualifizieren, aber eigentlich dürfen da die fahren, die auch bei der EM fahren“, rechnet Ziegler vor, dass es eng werden könnte. Jette Simon hat ein ähnliches Problem, geht es aber optimistisch an. Sie hat wegen Grippe, kombiniert mit Pfeifferschem Drüsenfieber, das an Pfingsten erneut ausgebrochen ist, die DM in Büttgen verpasst. Jetzt hofft sie, bis zur EM wieder fit zu werden. Ob sie fit genug ist, will sie am Wochenende bei der deutschen Straßenmeisterschaft in Elxleben testen. Drei Wochen lang konnte sie nicht trainieren. „Es wäre hart, wenn ich die EM verpassen würde, aber die Gesundheit geht vor.“ Dass sie auf der Straße und auf der Bahn starten kann, reizt sie. Sich zu entscheiden, würde ihr eh schwerfallen. „Ich habe mit allen vier Disziplinen angefangen, auch Mountainbike und Cross, und musste mich für zwei entscheiden. So bin ich auf der Straße und der Bahn gelandet“, erzählt sie und grinst. Die Vielfalt gefällt ihr. „Man kann viel von den anderen Disziplinen lernen.“ Und dass in Portugal alles an einem Ort ist, hat noch einen anderen Vorteil: „Man spart sich viel Reisestress.“ 20 Medaillen, das Ziel, das Ziegler für die DM in Büttgen ausgegeben und auf den Punkt genau erreicht hat, wird es für die neun EM-Starter nicht geben. Aber Ziegler hofft, dass die Teamsprinter Luca Spiegel und Torben Osterheld die „Durchgangsstation zur WM in Tel Aviv vom 23. bis 27. August nutzen, Medaillen bei der EM und WM sammeln“. Er freut sich, dass das HHG-Team „in allen Disziplinen, Bahn, Straße, Sprint, Ausdauer dabei ist“, wünscht Alessa-Catriona Pröpster „ein Trikot“ und Jette Simon, dass sie fit genug für den Start ist.

Radsport Dudenhofen EM

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Robotik-Wettbewerb: HHG erneut erfolgreich bei der World Robot Olympiad (WRO)

Am 25.06.2020 nahmen unsere beiden jüngsten Robotik-Teams, bestehend aus Daniel Wang und Benjamin Schlemmer (beide 5h) sowie Linus Dechange und Jonas Schwalb (beide 5h), am Regionalentscheid der World Robot Olympiad (WRO) am Hannah-Arendt-Gymnasium in Haßloch teil. Die WRO, die Schüler im Alter von acht bis 19 Jahren in vier Altersklassen für Naturwissenschaft und Technik begeistern möchte, ist ein jährlich stattfindender, internationaler Robotik-Wettbewerb. Unter sieben Teams in der Altersklasse unserer HHG-Neulinge (Starter-Programm) erreichten die beiden von „Team Spot“ (Jonas & Linus) bei der Aufgabe ‚vier Menschen zusammenzubringen‘, den zweiten Platz in der Regular Category, da der selbstentworfene Roboter, der auf der LEGO Mindstorms-Plattform basiert, im besten von drei Wertungsläufen 110 Punkte einfahren konnte. Betreut wurden die Teams im Vorfeld von Herrn Klostermeier, der aus gesundheitlichen Gründen leider nicht vor Ort sein konnte.

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Die Aufgabe des „Team Asimo“ (Benjamin & Daniel) war es ‚zwei rote Päckchen in das rote Feld zu bringen‘, wobei sich der Roboter, der maximal 25x25x25cm groß sein darf, zum Beispiel am Spielfeldrand oder mithilfe von Sensoren an diversen Linien am Boden orientieren kann. Trotz technischer Probleme meisterte das Team die Aufgaben noch und erreichte 45 Punkte.

Ein großes Dankeschön gilt nicht nur Frau Mohammadi für die Hilfe bei der Vorbereitung des Wettbewerbtages und die Begleitung der Gruppe, sondern auch den Eltern, die uns kurzfristig beim Transport von Schülern und Ausrüstung halfen und technische Unterstützung leisteten. Nur dadurch konnte der bedauerliche Ausfall des Team-Betreuers aufgefangen und den jungen Teams ermöglicht werden, ihre erste WRO als hbf/is-ler zu erleben.

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