Aktuelles

Regelungen für das freiwillige Zurücktreten coronabedingt modifiziert

Das Bildungsministerium hat die Schulen mit Schreiben vom 9.3.2021 über pandemiebedingte Änderungen zum freiwilligen Zurücktreten in den Klassen 6 bis 10 und in der MSS informiert (Anlage). In diesem Schuljahr sind diese Regelungen wie folgt modifiziert worden.

1. Versetzung in der Sekundarstufe I - Grundsatz

  • In diesem Schuljahr gelten die in der übergreifenden Schulordnung (ÜSchO) festgelegen Versetzungsregeln.
  • Die Regelung des § 71 ÜSchO („Versetzung aus besonderen Gründen“) wird nicht, wie im letzten Schuljahr, generalisiert angewendet. Sie sind wie üblich Einzelfällen vorbehalten, über die die Klassenkonferenz entscheidet.

 

2. Freiwilliges Zurücktreten in der Sekundarstufe I

  • Ein Antrag auf freiwilliges Zurücktreten, der sonst bis zum Beginn der Osterferien zu stellen ist, kann in diesem Schuljahr bis zum Schuljahresende gestellt werden.
  • Die schulischen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden als wichtiger Grund im Sinne des § 44 ÜSchO anerkannt, d.h. die Klassenkonferenz kann den Anträgen auf freiwilligen Rücktritt aufgrund der Corona-Pandemie regelmäßig stattgeben.
  • Abweichend von § 44 Abs. 1 ÜSchO ist in diesem Jahr in den Klassen 6-10 ein zweimaliges Zurücktreten möglich. Im Regelfall darf ein freiwilliger Rücktritt in den Klassen 6 bis 10 nur einmal erfolgen.
  • Abweichend von § 44 Abs. 2 ÜSchO ist auch das Zurücktreten aus einer Klassenstufe, die schon wiederholt wurde sowie in eine Klassenstufe, die schon wiederholt wurde, möglich.

 

3.Freiwilliges Zurücktreten in der MSS

In der gymnasialen Oberstufe an allgemeinbildenden Schulen gibt es keine Versetzun-gen, sondern Entscheidungen über die Zulassung zum Eintritt in die Jahrgangsstufe 12 (G9). Ein freiwilliges Zurücktreten um ein Jahr ist einmal am Ende der Halbjahre 11/2, 12/1, 12/2 oder vor Beginn der schriftlichen Abiturprüfung in der Jahrgangsstufe 13 aufgrund einer schriftlichen Mitteilung der Eltern oder der volljährigen Schülerinnen und Schüler zulässig, sofern die Jahrgangsstufe 11 (G9) nicht bereits wiederholt wurde.

Damit Schülerinnen und Schülern durch die schulischen Auswirkungen der Corona-Pandemie auch in der Oberstufe keine Nachteile entstehen, kann die ADD in diesem Schuljahr bei einem freiwilligen Zurücktreten in der MSS die Dauer des Besuchs der Oberstufe verlängern. Dies gilt auch, wenn die Jahrgangsstufe 11 (G9) schon wiederholt wurde. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie gelten dabei als Ausnahmefall im Sinne von § 80 Abs. 12 ÜSchO.

 

Wenn sich bereits jetzt oder im weiteren Verlauf des Schuljahres erhebliche schulische Probleme abzeichnen, bitte wir die Eltern oder die volljährigen Schüler mit den Stufenleitern Kontakt aufzunehmen. Die hier aufgezeigten „Corona-Regelungen“ sollten dabei in die Beratung über die weitere Schullaufbahn einbezogen werden.

 

pdf Versetzung freiwilliger Rücktritt SJ 2020_21

Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung im 2. Halbjahr 2020/2021

Mit Schreiben vom 22.2.2021 hat das Bildungsministerium die Rahmenbedingungen der Leistungsfeststellung und –beurteilung unter Corona-Bedingungen im Schuljahr 2020/2021 mitgeteilt (Anlage 1).

Für die einheitliche Handhabung an unserer Schule werden im Benehmen mit den Fachkonferenzleitungen, dem örtlichen Personalrat sowie dem Schulelternbeirat die in Anlage 2 aufgeführten Regelungen festgelegt.

 

pdf Anl. 1 Leistungsfeststellung

pdf Anl. 2 HHG-Leistungsfeststellung und -bewertung

 

 

Horne und Garbowski mit Turniererfolgen

Horne holt Bronze 

"Jonny hat halt einen Kampf verloren, und da Ady Gyurik aus der Slowakei und Tibor Hidasi aus Ungarn das nicht getan haben, wird man eben Dritter. Gleichwohl darf Horne auch mal einen Kampf verlieren. So lange er nach wie vor auf dem Podest steht, ist das auch kein Problem", kommentierte der Kumite-Bundestrainer Thomas Nitschmann das Geschehen bei den Schwergewichten.

In Wels ging es für Horne und seine Mannschaftskolleginnen und -kollegen beim Kräftemessen mit europäischen Spitzenathleten vor allem um Kampfpraxis nach lange fehlender Wettkampfpraxis. Der Bundestrainer nutzte das Turnier, um die Gegnerschaft etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, um seine Athletinnen und Athleten für die kommenden Veranstaltungen noch besser einstellen zu können. Das Nationalteam um Jonathan Horne belegte in Wels Platz eins der Nationenwertung.

Grabowski belegt erfolgreich beim Grand-Slam Turnier 
TEL AVIV. Judoka Jasmin Grabowski vom JC Zweibrücken hat am Wochenende beim Grand-Slam-Turnier in Tel Aviv/Israel den fünften Platz belegt. In der Gewichtsklasse über 78 Kilogramm verlor Grabowski das kleine Finale gegen die Weißrussin Maryna Slutskaya. Ihr Zweibrücker Heimtrainer Stephan Hahn war mit der Leistung aber nicht unzufrieden. Vor allem, weil die Trainingsbedingungen in Deutschland derzeit nicht optimal seien. "Jasmin fehlen in Deutschland einfach Kämpferinnen in ihrer Gewichtsklasse - und Training gegen internationale Gegner auswärts oder zu Hause ist ja wegen Corona derzeit nicht möglich", erklärt Hahn.
Die 29-jährige Sportsoldatin, die in Köln lebt und trainiert, sei zudem in der Olympia-Rangliste weit vorn. "Sie ist, glaube ich, durch mit der Qualifikation", sagt Hahn mit Blick auf die verschobenen, diesmal ab dem 23. Juli geplanten Spiele in Tokio. Insofern seien Turniere wie das jetzt in Tel Aviv vor allem gewinnbringend, "weil der Körper unter Reise-, Corona- und Wettkampfbedingungen ausbelastet wird". "Und das ist ein guter Test für Olympia, wenn es denn stattfindet", sagt er.
Grabowski ging in Tel Aviv in vier Kämpfen fast jedes Mal über die volle Distanz von vier Minuten. In Runde eins siegte sie dabei gegen die Türkin Kubranur Esir, in Runde zwei unterlag sie der aus Brasilien stammenden EM-Dritten, der Portugiesin Rochele Nunes. In der Trostrunde setzte sich Grabowski dann gegen die Israelin Raz Hershko durch, bevor sie sich im Kampf um Platz drei der zweimaligen Europameisterin Maryna Slutskaya geschlagen geben musste.
Wie der weitere Zeitplan für Jasmin Grabowski aussieht, weiß Hahn indes noch nicht. "Wir konnten noch nicht miteinander sprechen, werden uns aber diese Woche noch abstimmen", verdeutlicht er. Sicher ist: Grabowski steht wieder im Bundesliga-Kader des JSV Speyer, ihrer Heimatstadt. Dessen Saisonstart ist für Mitte April angedacht. Ob dieser Termin aber zu halten ist, steht corona-bedingt in den Sternen. |sai
 

Präsentationswettbewerb Schulentscheid 2021

(Sr) Das Heinrich-Heine-Gymnasium ist seit 2019 Jugend präsentiert Schule. In diesem Zusammenhang organisierten die Multiplikatorinnen Frau Schmitt und Frau Schneider in diesem Schuljahr zum zweiten Mal einen Schulwettbewerb für die Klassen 7-13. Der Aufforderung eine fünfminütige, digitale Präsentation zu einem selbstgewählten naturwissenschaftlichen Thema zu erstellen, folgten ca. 130 Schülerinnen und Schüler.

Die Schüler der Klassenstufe 7 wurden im Rahmen des Methodentrainings an das Erstellen von Präsentationen methodisch herangeführt. In einem Klassenentscheid ermittelten Sie die besten Präsentatoren, sich dann im Schulentscheid dem Vergleich mit den „Großen“ stellten. Ein Teil der Siebtklässler konnte noch live im Klassenverband präsentieren. Die dann folgende Schulschließung erforderte ein flexibles Umstellen des Wettbewerbs. Nun hieß es mit Frau Schmitt und Frau Schneider Termine für BigBlueButton-Konferenzen auszumachen und dort die Präsentation zu halten. Auch kleinere technische Schwierigkeiten konnten Teilnehmer und Jury nicht von einem erfolgreichen Wettbewerb abhalten.

Das Niveau aller Präsentationen hat sich seit dem letzten Schuljahr gesteigert. Gerade bei den „Wiederholungstätern“ konnten die Juroren eine deutliche Verbesserung feststellen. Das alles führte zu dem „Problem“, dass das Teilnehmerfeld sehr eng zusammenrückte, dass es wieder einmal auf die Nachkommastellen der Jurypunkte ankam.

Aufgrund der hohen Gesamtteilnehmerzahl kann das Heinrich-Heine-Gymnasium in diesem Jahr fünf Präsentationen direkt zum Landesentscheid schicken.

Wir gratulieren den Gesamtsiegern sehr herzlich und bitten alle am Ball zu bleiben, denn wir waren wirklich beeindruckt von euren Präsentationsfähigkeiten! Sie werden euch sicherlich in eurem Schul- und Berufsleben noch zugutekommen.

Das Ergebnis zeigt, dass man nicht zu den „alten Hasen“ gehören muss, um weit vorne zu landen.

 

Top 10 des Schulentscheids (Platz 1-5. qualifiziert sich für den Landesentscheid)

Platz 1

Gereon Hansen 7h

Platz 2

Yara Kiefer MSS 11

Platz 3

Caitlin Howard MSS 11

Platz 4

Monya Najmi MSS 12

Platz 5

Luisa Stenzel 7h

Platz 6

Aaron Basenach MSS 12

Platz 7

Jonas Nickel 10h

Platz 8

Laura Mokrizki MSS 12

Platz 9

Sofie Grimm MSS 11

Platz 10

Ole Schmidt MSS 11

 

Bei ca. 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern können hier nicht alle erwähnt werden. Die Teilnehmer erhalten ihre Urkunden und kleinen Preise im Präsenzunterricht. Hier sind aber schon die Klassen- und Stufensieger aufgeführt.

 

Klasse

7a

7s1

7s2

7h

Klassensieger

Marcel Britner

Katharina Nilges

Vivien Thomann

Gereon Hansen

Platz 2

Jennifer Bajura

Louisa Kistner

Lasse Rheinhardt

Luisa Stenzel

Platz 3

Laura Mayer

Ben Grimm

Niklas Zapotoczny

Rebekka Gebhard

 

Stufensieger Klasse 7:

Platz 1: Gereon Hansen (7h)

Platz 2: Luisa Stenzel (7h)

Platz 3: Laura Mayer (7a)

 

Stufensieger Klasse 8:

Platz 1: Emma Kohl (8h)

Platz 2: Paul Smaga (8h)

Platz 3: Peer Schmidt (8h)

 

Stufensieger Klasse 10:

Platz 1: Jonas Nickel (10h)

Platz 2: Mia Maurer (10s1)

Platz 3: Hatim Abdel Ghaffar (10h)

 

Stufensieger Klasse 11:

Platz 1: Yara Kiefer

Platz 2: Caitlin Howard

Platz 3: Sofie Grimm

 

Stufensieger Klasse 12:

Platz 1: Monya Najmi

Platz 2: Aaron Basenach

Platz 3: Laura Mokrizki

 

 

 

 

 

Jugend forscht und Schüler experimentieren - drei Tickets für den Landeswettbewerb!

(Sr, Ht) Ende der letzten Woche traf sich die junge Forschergemeinde in Rheinland-Pfalz erstmals online zu ihrem Regionalausscheid. Gesucht waren diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Projekte die Juroren so überzeugend fanden, um ein Ticket für den begehrten Landeswettbewerb zu erhalten. Rheinland-Pfalz weit gab es deutlich weniger Projekte als unter „normalen“ Umständen. Die Betreuer Larissa Hartner, Michael Kaletta, Angela Schneider, Simone Schumacher und Sebastian Zangerle sind daher sehr stolz auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die trotz Corona, Schulschließung und anstrengendem Online-Unterricht ihr Projekte so vorangetrieben haben, dass sie diese beim Wettbewerb präsentieren konnten. Denjenigen Gruppen, bei denen während der Schulschließung eine Weiterführung des Projektes einfach nicht möglich war, wünschen wir Durchhaltevermögen und Erfolg für das nächste Jahr.

Neben Platzierungen und Sonderpreisen konnte das HHG sogar vier Projekte als Regionalsieger verzeichnen.

Bei den “großen” Jungforschern in der Kategorie Jugend forscht trat unsere erfahrenste Teilnehmerin Negin Moghiseh (fünfte Teilnahme) im Fachgebiet Technik an und siegte souverän. Bei den “kleinen” Jungforschern in der Kategorie Schüler experimentieren waren mit Jonas Nickel und Hatim Abdel Ghaffar auch Mehrfachtäter in Mathematik/Informatik am Start, die sich aber auch klar gegen die Konkurrenz durchsetzen konnten. Im Fachbereich Biologie freuten sich Rebekka Gebhard und Stella Welcland über den Regionalsieg. Emma Kohl und Carlotta Barth setzten sich in Mainz mit ihrem verbesserten Projekt im Fachgebiet Technik durch. Für sie alle heißt es jetzt: Dokumentationen, Experimente und Präsentationen verbessern, um auch die Fachjurys in Ingelheim und Ludwigshafen bei den Landeswettbewerben zu überzeugen.

Die insgesamt neun Gruppen des HHG sicherten der Schule erneut den Schulpreis der Berdelle-Hilge Stiftung.

 

 

Negin Moghiseh (12h), Engery Harvesting – Energie aus der Luft, Technik

jufo21 01Negin hat sich in ihrem Projekt mit dem Energy Harvesting von elektromagnetischen Wellen und der atmosphärischen Elektrizität auseinandergesetzt. Radiowellen und Mikrowellen des WLANs konnte sie dabei erfolgreich mithilfe eines selbst gebauten Detektorempfängers und einer Lectenna "ernten". Sie baute zudem einen elektrostatischen Motor, der durch die naturgegebene atmosphärische Elektrizität, ein E-Feld zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre, betrieben werden kann. Die Jury lobte vor allem ihr gezielt wissenschaftliches Vorgehen und die intensive Auseinandersetzung mit der anspruchsvollen Theorie dahinter.

 1. Platz und Qualifikation zum Landeswettbewerb Jugend forscht

 

 

Hatim Abdel Ghaffar, Jonas Nickel (10h), Autokorrektur?! – Aber richtig!, Mathematik/Informatik

thumb jufo21 0Die beiden Schüler haben sich daran gestört, dass die Autokorrektur des Smartphones ihnen immer wieder einen Strich durch die Rechnung machte und Wörter korrigierte, die sie – aus Sicht der Jugendsprache – gar nicht korrigieren sollte. Dieses Phänomen nahmen die beiden Forscher zum Anlass die Korrektur von Bespieltexten zu analysieren und basierend auf ihren Daten eine eigene Autokorrektur zu schreiben. Das Smart’n’Correct getaufte Programm wurde anschließend in Bezug auf Anglizismen und Jugendwörter im Vergleich zu anderen Autokorrekturen getestet und erfüllte die Erwartungen ihrer Entwickler. Dieser besondere Alltagsbezug faszinierte auch die Jury.

1. Platz und Qualifikation zum Landeswettbewerb Schüler experimentieren, außerdem Sonderpreis Jahresabo des CT-Magazins

 

 

Rebekka Gebhard, Stella Welcland (7h), Mineralienausgleich mit Asche, Biologie

Kann man den Wäldern etwas Gutes tun, wenn man ihnen ihre Mineralien über die Asche aus Holzverbrennungsanlagen zurückgibt?  Dieser Frage gingen die beiden Schülerinnen nach. Sie zeigten ihr fachwissen-schaftliches Vorgehen durch gezielte Versuche mit der Modellpflanze Kresse und werteten ihre Ergebnisse kritisch aus. Die Jury lobte zudem die gute Darstellung ihrer Messdaten in Form von Tabellen und Diagrammen und die Ideen, die die beiden Forscherinnen bin zum Landeswettbewerb noch auf Trapp halten werden.

1. Platz und Qualifikation zum Landeswettbewerb Schüler experimentieren

 

 

Rebekka Gebhard, Stella Welcland (7h), Mineralienausgleich mit Asche, Biologie

thumb jufo21 03Kann man den Wäldern etwas Gutes tun, wenn man ihnen ihre Mineralien über die Asche aus Holzverbrennungsanlagen zurückgibt?  Dieser Frage gingen die beiden Schülerinnen nach. Sie zeigten ihr fachwissen-schaftliches Vorgehen durch gezielte Versuche mit der Modellpflanze Kresse und werteten ihre Ergebnisse kritisch aus. Die Jury lobte zudem die gute Darstellung ihrer Messdaten in Form von Tabellen und Diagrammen und die Ideen, die die beiden Forscherinnen bin zum Landeswettbewerb noch auf Trapp halten werden.

1. Platz und Qualifikation zum Landeswettbewerb Schüler experimentieren

 

 

Emma Kohl, Carlotta Barth (8h), Hinderniserkennung für Blinde, Technik

Am 19.02.2021 fand der Regionalwettbewerb Jugend forscht als Online-Event auch in Mainz statt. Die beiden Jungforscherinnen befassten sich erneut damit, wie man blinden Menschen den Alltag erleichtern kann und optimierten hierzu ihr Projekt aus dem letzten Jahr. So wurde ein neues kompakteres Gehäuse mit integrierter Stromversorgung entwickelt und die Elektronik verkleinert.  Dieser Aufbau ermöglicht es, das Gerät wesentlich komfortabler am Körper zu tragen. Ebenso wurde die Software angepasst, wodurch jetzt verschiedene Distanzen akustisch dargestellt werden können.

1. Platz und Qualifikation zum Landeswettbewerb Schüler experimentieren, außerdem Sonderpreis Hören, Akustik und Lärm

 

 

Helena Rubeck (6h), Desinfektionsmittel aus Pflanzen, Biologie

Desinfektionsmittel natürlich? Geht das? Diese aktuelle Fragestellung untersuchte Helena. Dazu untersuchte sie die Wirksamkeit von Inhaltsstoffen aus Pflanzen auf ihre antibakterielle Wirkung. Hierzu extrahierte sie die ätherischen Öle aus verschiedenen Pflanzen und desinfizierte damit Kulturen auf Nährböden, um Ihre Effektivität zu testen. Hier konnte sie schon ein paar Erfolge erzielen.

Sonderpreis  Jahresabonnement Zeitschrift Natur

 

 

Franziska Hilgert, Emma Lickes (6h), Verbesserung von Fotosyntheseversuchen, Biologie

Was ist die beste Pflanzenlampe? Mit diesem Projekt wollten sich Franziska und Emma beschäftigen. Aber schon in ihren Anfangsexperimenten erkannten sie, dass die bisherigen Fotosyntheseversuche keine genauen und aussagekräftigen Ergebnisse lieferten. Sie stellten sich also dem Problem der Verbesserung der Versuche. Nach vielen Ansätzen konnten sie Erfolge verzeichnen und hatten einen Versuch entwickelt, mit dem sie die Lampen vergleichen konnten. Ihr Fazit: Es gibt Unterschiede zwischen den Lampen.

Teilnahmepreis

 

 

Justus Blum, Tim Schöneberger (7h), Kleber aus Algen, Chemie

Im heiß umkämpften Fachbereich Chemie mit zwei getrennten Jurys präsentierten die beiden Schüler ihre Forschungen, wie man aus Agar-Agar einen natürlichen, unschädlichen, aber stabilen Klebstoff herstellt. Sie testeten verschiedene Rezepturen und unterzogen ihre zusammengeklebten Probestücke akribischen Belastungstests. Ihr Fazit: Das Papier hielt weniger aus als der Kleber.

3. Platz

 

 

Jawhara Abdel Ghaffar (6h), Schüttellampe für Jogger, Physik

Joggen im Dunklen mit einer Lampe ohne Batterieverbrauch? Um dieses Problem zu lösen, baute Jawhara eine mit einer LED ausgestattete Schüttellampe. Dann untersuchte sie systematisch an welchem Körperteil man diese als Jogger befestigen sollte. Bei ihrer Untersuchung nutzte sie Beschleunigungssensoren von Smartphones. Sie fand heraus, dass die Schüttellampe am Arm in Laufrichtung befestigt werden muss, damit sie so viel Licht wie möglich abgibt. 
Sonderpreis für Umwelttechnik

 

 

Jennifer Bajura, Krista Diez Canseco (7a), Brennnesselpapier im Test, Arbeitswelt

Die Wiederholungstäterinnen untersuchten in diesem Jahr ihr in der letzten Forschungsarbeit hergestelltes Brennnesselpapier auf Alltagstauglichkeit. Dabei untersuchten sie die Festigkeit, Saugfähigkeit und Abbaubarkeit des Papiers systematisch. Auch eine Färbung mit Rotem Beete- Saft war Teil der Experimente. Ihr Fazit: Am besten könnte man aus dem Brennnesselpapier Samenbänder herstellen.

Sonderpreis Nachwachsende Rohstoffe

 

Badminton: SWR - Trainerporträt Christian Stern

Über das Badminton Nachwuchstraining drehte ein SWR - Fernsehteam unter der Leitung von Christian Döring eine kurze Dokumentation.

Unter diesen Links geht es zum SWR - Fernsehbeitrag SWR Sport in Rheinland-Pfalz: Porträt: Christian Stern | ARD Mediathek

und zu dem Pressebericht  https://www.swr.de/sport/hintergrund/artikel-trainer-corona-100.html

 Hinweis: Bei der Trainingsgruppe in dem Fernsehbeitrag handelt es sich um Kaderathleten, die nach der aktuellen Coronaverordnung ohne Maske trainieren dürfen.