Aktuelles

Erfolgreiche Teilnahme am Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2019

(Wb) Im Herbst 2019 nahmen die Schülerinnen und Schüler des 12h-Deutsch-Grundkurses unter der Anleitung von Janina Wierzbicki am Schülerwettbewerb zur politischen Bildung teil, an dem sich insgesamt rund 2.500 Lerngruppen mit mehr als 50.000 Schülerinnen und Schülern beteiligten. Ende Februar wurden die Preisträger veröffentlicht und das Produkt des Deutsch-Grundkurses, zwei Zeitungsseiten, gehört zu den 350 Beiträgen, die mit einem Preis ausgezeichnet wurden (Prämie in Höhe von 150 €).

Der Kurs hatte sich mit dem Thema „Neuer Trend Heimat“ intensiv beschäftigt. Zu Beginn haben sich die Schülerinnen und Schüler persönlich dem Begriff Heimat angenähert und anschließend sprachlich mittels Fachliteratur näher konkretisiert. Dort zeigte sich bereits die Problematik der Offenheit und Subjektivität des Begriffs bzw. vielmehr des Konzeptes. Heimat ist nicht eindeutig definierbar. Der Begriff ist allerdings im Alltag allgegenwärtig und wird in Medien und Politik, nicht zuletzt in der (Lebensmittel-)Industrie fast inflationär verwendet. Dementsprechend haben sich die Lernenden arbeitsteilig in einzelnen Bereichen wie Wahlkampf in Deutschland dem Begriff näher gewidmet und seinen Gebrauch untersucht. Zudem haben die Schülerinnen und Schüler mit Menschen ihres näheren Umfeldes gesprochen, aber auch verschiedene Wissenschaftler wie Prof. Dr. Reinhard Johler dazu befragt. Dies ermöglichte ihnen, ein breites, derzeitiges Bild von Heimat zu erhalten, insbesondere aus den Bereichen Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Diese Ergebnisse haben die Schülerinnen und Schüler abschließend in Form von zwei Zeitungsseiten einer Wochenzeitung, die u.a.  Kommentare, ein Interview, aber auch eine Karikatur umfassen, zusammengestellt.

(Im Flur unseres Erdgeschosses sind diese Seiten derzeit ausgestellt.)

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Tim Stemler gewinnt Faschingsturnier in Werne

Unser Schüler Tim (10s1) hat das DTB Jugendturnier in der U18 Konkurrenz gewonnen.

Anstelle von Faschingsurlaub hat Tim am Wochenende 21.2. - 23.2. am Ranglistenturnier in Werne (Nähe Dortmund) erfolgreich teilgenommen.

Bedingt durch den unbekannten Hallenbelag ist Tim etwas schwierig in sein Viertelfinale gestartet, konnte dies jedoch letztendlich für sich entscheiden.

Das Halbfinale war geprägt durch leichte Konzentrationsschwächen in entscheidenden Phasen, so dass Tim dieses knapp 6:3, 7:5 gewann.

Im Finale dagegen zeigte Tim eine hochkonzentrierte Leistung und gewann das Finale und somit das Turnier mit einem 6:3, 6:2 Erfolg.

 

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Radsport: Bronze für Lisa Klein

Die ehemalige HHG - Schülerin Lisa Klein gewann in der Mannschaftsverfolgung die Bronzemedaille bei den Bahnradsportlweltmeisterschaften in Berlin. Emma Hinze steht heute im Halbfinale im Sprint der Frauen. 

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„Jugend präsentiert“ Schulwettbewerb am Heinrich-Heine-Gymnasium

(Sr) Das Heinrich-Heine-Gymnasium ist seit 2019 Jugend präsentiert Schule. In diesem Zusammenhang organisierten die Multiplikatorinnen Frau Schmitt und Frau Schneider in diesem Schuljahr erstmalig einen Schulwettbewerb für die Klassen 7-13. Der Aufforderung eine fünfminütige, digitale Präsentation zu einem selbstgewählten naturwissenschaftlichen Thema zu erstellen, folgten ca. 100 Schülerinnen und Schüler.

Die Schüler der Klassenstufe 7 wurden im Rahmen des Methodentrainings an das Erstellen von Präsentationen methodisch herangeführt. Sie ermittelten in einem Klassenentscheid die besten Präsentationen, die sich dann im Schulentscheid (21.01.2020) dem Vergleich mit den „Großen“ stellten.

Die jeweils zweiköpfigen Juryteams taten sich nicht leicht aus den gelungenen Präsentationen diejenigen auszuwählen, die das HHG im April im Länderfinale vertreten dürfen. Beim Kampf auf sehr hohem Niveau um Platz 3 entschied die zweite Nachkommastelle über das Weiterkommen.

Letztlich haben sich folgende drei Schülerinnen für das Länderfinale – welches dieses Jahr am HHG stattfindet – qualifiziert:


Jugend präsentiert Schulwettbewerb am Heinrich Heine Gymnasium 1

Platz 1: Negin Moghiseh (11h)Warum weinen wir?

Platz 2: Fee Kock (11) Macht Koffein wirklich wach?

Platz 3: Caitlin Howard (10h)Elektronen: Welle oder Teilchen?



Motiviert durch die betreuenden Lehrerinnen reichten einige der Teilnehmer, die es nicht unter die drei Besten geschafft hatten, ihre Präsentationen auch als Video bei Jugend präsentiert ein. Erfreulicherweise wurde die Qualität ihrer Vorträge auch von der Videojury honoriert: Zwei weitere Gruppen haben sich für das Länderfinale qualifiziert:



Yara Kiefer (10h)
Kryonik –Sciencefiction oder Zukunft?

Mina Strelen und Philip Schröer (7h)Stellreflex der Katze

Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ihre Präsentationen!

 

Jugend präsentiert Schulwettbewerb am Heinrich Heine Gymnasium 2

Radsport: WM Gold im Teamsprint

Einen perfekten Auftakt erwischte das Deutsche Team zum Auftakt der Bahnradweltmeisterschaften in Berlin. Die beiden ehemaligen HHG-Schülerinnen Pauline Grabosch und Emma Hinze setzten sich im Finale gegen Australien durch. Sie holten damit die erste Goldmedaille bei der Heim-WM, die noch bis Sonntag in Berlin stattfindet. 

WM in Berlin

Bei der Bahn WM starten ebenfalls die ehemaligen HHG - Radsportler Domenic Weinstein und Lisa Klein. Den Sprung ins Team der Herren hat Timo Bichler ganz knapp verpasst. Er bereitet sich jetzt auf die U 23 EM vor. Auf dieses Event bereiten sich auch Kathrina Albers (12s) und Alessa-Catriona Pröpster (13s) vor. 

Bericht der Rheinpfalz: 

 

Pfälzische Volkszeitung vom 27.02.2020

Pauline, Emma, Lea – die drei Goldmädels

Radsport: WM-Titel an deutsche Teamsprinterinnen

BERLIN. Wahnsinnsauftakt bei den Bahnrad-Weltmeisterschaften in Berlin: Pauline Grabosch und Emma Hinze rasten gestern Abend in 55,890 km/h zum Titel. 22 Jahre jung sind die beiden Goldmädels, die nun als Favoritinnen nach Tokio fliegen – acht Jahre nach dem Olympiasieg von Miriam Welte und Kristina Vogel. Mit im Team: Lea Sophie Friedrich, die in der Qualifikation für Hinze gefahren war.Der Titel hatte sich abgezeichnet. Nicht nur, weil „Miri“ Welte vor den Läufen sagte: „Ich traue ihnen den Titel zu.“ Spätestens als Hinze in der Vorschlussrunde so schnell wie nie zuvor eine Frau gefahren war, die zweiten 250 Meter in 13,44 Sekunden herunterspulte und Russland und China das Finale verpasst hatten, da reiften die Hoffnungen. 32,165 Sekunden – eine Traumzeit, den Australierinnen blieb nur der zweite Platz. „Wenn mir das jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, hätte ich den Vogel gezeigt. Die Mädels harmonieren super, sind von heute auf morgen mit der Verantwortung klar gekommen, das schweißte zusammen“, sagte Bundestrainer Detlef Uibel. Miriam Welte, die mit Pauline und Emma ein paar Jahre zusammen unter Frank Ziegler in Kaiserslautern trainierte, wo beide ans Heinrich-Heine-Gymnasium gingen, war letztes Jahr noch WM-Dritte im Teamsprint mit Emma Hinze in Pruszkow gewesen, seit gestern beobachtet sie das Geschehen aus der Sicht von Journalisten. Mit ihren rosafarbenen Kopfhörern sitzt sie vor ihrem Laptop und stellt die mit ihrem Handy gedrehten Filmchen online. Damit gewährt sie auf der Instagram- und Facebookseite „Trackworlds2020“ Blicke hinter die Kulissen. „Natürlich spüre ich ein Kribbeln, und ich war auch gespannt, wie es werden wird, hierher zu kommen und eben nicht mehr zu starten“, sagt die 33 Jahre alte Pfälzerin, die „aber jeden Tag spürt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben“. Die Olympiasiegerin von 2012 und sechsfache Weltmeisterin hatte seit 2006 in Bordeaux ununterbrochen an allen Weltmeisterschaften teilgenommen. Im September 2019, ein knappes Jahr vor den Olympischen Spielen in Tokio, hatte sie ihre so erfolgreiche Karriere für viele überraschend beendet. „Es war der richtige Schritt, definitiv, ich habe nichts bereut“, sagt sie. Mit einem deutschen Rekord und dem Weltrekord des dänischen Vierers hatten die fünftägigen Weltmeisterschaften noch vor der Eröffnungsfeier begonnen. Felix Groß, Theo Reinhardt, Nils Schomber und Domenic Weinstein fuhren in der Qualifikation der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung 3:50,304 Minuten und unterboten die alte Bestmarke um 0,861 Sekunden. In den Finalläufen patzte der Vierer, jetzt mit Leon Rohde anstelle von Nils Schomber, wurde am Ende Siebter, aber das Olympia-Ticket ist ihm nicht mehr zu nehmen. Der dänische Vierer fuhr in 3:46,203 Minuten Weltrekord. Der deutsche Frauen-Vierer belegte in der Qualifikation Platz sieben, nachdem er nach 3000 Metern noch geführt hatte.