Aktuelles

Empfehlung: Kostenloser Corona-Schnelltest vor Rückkehr nach den Osterferien

Liebe Eltern,
sehr geehrte Damen und Herren,

die vom Bildungsministerium Rheinland-Pfalz angekündigten Corona-Selbsttests in Schulen können in den Schulen frühestens am 12.4.2021 eingesetzt werden.

Um die Sicherheit in der Schule nach dem Ende der Osterferien zu erhöhen, empfehlen wir ihnen dringend, Ihre Kinder besonders vor Rückkehr in die Internate des Heinrich-Heine-Gymnasiums (Dienstag/Mittwoch 6./7.4.2021) bzw. den Unterricht (Mittwoch, 7.4.2021, Schüler der B-Woche) mit einem kostenlosen Corona-Schnelltest testen zu lassen. Weitere

Informationen zum kostenlosen Corona-Schnelltest finden Sie unter https://corona.rlp.de/de/testen/.

 

In fünf Schritten zum Test

So funktioniert der Weg zum kostenlosen Test:

  • Suche hier nach einer Teststelle in meiner Nähe
  • Falls nötig Terminvereinbarung, ansonsten geh ich einfach hin
  • Vor Ort: Anmeldung in der Teststelle
  • Durchführung des Schnelltests: Nasen-Abstrich durch geschultes Personal
  • Warten auf das Testergebnis: 15-30 min
    • Negativ: Sie müssen nichts weiter tun.
    • Positiv: Absonderung und Durchführung eines PCR-Tests.

 

 


 

Radsport: Osterlehrgänge in Krichzarten und Dudenhofen

 

Lehrgänge Kirchzartern

Unter der Leitung von Andreas Märkl und Jochen Dornbusch starteten die Kaderathlet*innen der U17 und U19 des Radsportverbandes Rheinland-Pfalz  ins Trainingslager in den Schwarzwald. Vor der Abfahrt wurde am Bundesstützpunkt Heinrich-Heine-Gymnasium  ein Corona -Schnelltest durchgeführt. 

Lehrgäng Dudenhofen

Beste Trainingsbedingungen haben zurzeit die Sprinter von Frank Ziegler beim Kurztrainingslager in Dudenhofen. 

 

Informatik Wintercamp

Im Rahmen seiner Teilnahme an der ersten Runde des Bundeswettbewerbs Informatik wurde Ole Schmidt (11h) zur Teilnahme am "Informatik-Wintercamp Pfalz" eingeladen. Dieses fand erstmals statt und wurde in Kooperation von TU KL, dem MPI SWS und dem DFKI ausgerichtet. Hier Oles kurzer Bericht:

 

Dieses Jahr fand zum ersten Mal das Informatik-Wintercamp Pfalz statt - natürlich in virtueller Form. Unter den rund 30 Teilnehmer*innen war das HHG mit drei Schülern gut vertreten. Bewerben konnten sich alle, die in der ersten Runde des Bundeswettbewerb Informatik erfolgreich waren und in Rheinland-Pfalz oder im Saarland wohnen.

Los ging es sonntags um 16:00 Uhr mit einem Vortrag zu den Grundlagen eines Computers. Dass die Rechenmaschinen intern mit Nullen und Einsen arbeiten, dürfte jedem hinreichend bekannt sein. Wie ein Prozessor allerdings konkret funktioniert, ausgehend von Transistoren erklärt, gehört dann selbst für die Informatik-Begeisterten nicht mehr zum Alltagswissen. Aber auch den anderen Vorträgen mangelte es nicht an Detailtiefe. Die  Themen reichten von der aktuellen Forschung, z.B. der Programmsynthese, also dem automatischen Generieren von Software, bis hin zu Grundlagen der Verteilung von Rechenleistung in Echtzeitsystemen.

Der offizielle Teil endete dann am Dienstagabend gegen 18:00 Uhr nach einem Workshop zu algorithmisch unentscheidbaren Problemen.

Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von drei Institutionen aus Kaiserslautern: dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, dem Max-Planck-Institut für Softwaresysteme und dem Fachbereich Informatik der TU. Vorträge wurden aber auch von ehemaligen Teilnehmern des Bundeswettbewerbs gehalten. Positiv aufgefallen ist hierbei auch, dass trotz des straff geplanten Programms hohe Flexibilität gegeben war. Auf  Teilnehmerwunsch konnte sogar auf die Schnelle noch eine Präsentation zu Kryptographie organisiert werden. Dass dafür die halbe Mittagspause und die Kaffeepause ausfielen, störte niemanden. Abends nach den Vorträgen wurden dann noch in geselliger Runde Spiele gespielt und sogar ein Quiz-Abend durchgeführt.

Schulbetrieb und Corona-Selbsttests in der Schule nach den Osterferien

Schulbetrieb und Corona-Selbsttests in der Schule nach den Osterferien

Mit Schreiben vom 24.3.2021 hat das Bildungsministerium über den Schulbetrieb nach den Osterferien und die dann bestehende Möglichkeit für Schüler und Lehrer informiert, sich mit Selbsttests einmal in der Woche anlasslos auf eine Infektion mit dem Coronavirus selbst zu testen.

Die Schulleitungen der weiterführenden Schulen in Kaiserslautern, haben sich darauf verständigt, dass die Selbsttests für Schülerinnen und Schüler ab dem 12 April wöchentlich einmal gemäß den ministeriellen Vorgaben nach einer Schulung der Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt werden. Weitere Details zum Ablauf und Organisation folgen, sobald uns das Ministerium nähere Informationen zur Verfügung gestellt hat.

Informieren Sie sich selbst auch auf der Homepage des Ministeriums unter https://corona.rlp.de/de/selbsttests-an-schulen/

 

pdf Schulschreiben 24.03.2021

pdf Anlage 1 - Formular Einverstaendniserklaerung Eltern/Sorgeberechtigte

pdf Anlage 2 - Formular Einverstaendniserklaerung volljaehrige Teilnehmende

 

WICHTIG: Das Ministerium weist darauf hin, dass ein Selbsttest in der Schule nur durchgeführt werden kann, wenn eine Einverständniserklärung der Eltern minderjähriger Schüler oder volljähriger Schüler vorliegt. Wenn Interesse an der Durchführung eines Selbsttests besteht, muss das ausgefüllte und unterschriebene Schreiben in der Schule vorgelegt werden.

 

 

 

Vielversprechendes Zusammenspiel zwischen HHG und 1. FFC Kaiserslautern

 

hhgffc

Die neuen Partner in Sachen Frauenfußball (von links): Markus Berndt (Fußball-Koordinator am HHG), Marcus Muders (Sportlicher Leiter des 1. FFC Kaiserslautern), Viola Imeraj (Fußballerin des 1. FFC KL), Lilly Muders (Fußballerin des 1. FFC KL), Sven Bauer (Vorsitzender des 1 FFC KL), Sonja Seitz ( Fußballerin des 1. FFC KL), Ulrich Becker (Schulleiter des HHG) und Jan Christmann ( Leiter des HHG-Sportzweiges). (Foto: PKN)

 

Auch wenn der Ball zurzeit nicht rollt, so ist doch am Montag eine wichtige Entscheidung in Sachen Frauen- und Mädchenfußball in Kaiserslautern gefallen. Spielen doch zukünftig das Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) und der 1. FFC Kaiserslautern zusammen. Die renommierte Eliteschule des Sports und der 1. FFC haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

„Wir sind glücklich, dass wir das HHG als Partner gewonnen haben“, stellte Marcus Muders nach der Vertragsunterzeichnung fest. Der Sportliche Leiter des 1. FFC betonte zudem noch, wie gut die Gespräche zwischen Schule und Klub verlaufen seien, und sieht in der vereinbarten Zusammenarbeit auch ein Zeichen für die gute Entwicklung, die der noch junge 1. FFC Kaiserslautern seit seiner Gründung im Jahr 2017 genommen hat. Muders gehörte damals zu den Gründungsmitgliedern des Klubs, der sich ganz dem Frauen- und Mädchenfußball verschrieben hat.

Begleitet wurde Muders am Montag vom Vorsitzenden des 1. FFC, Sven Bauer, der mit seiner Unterschrift den Vertrag besiegelte und danach hervorhob, wie gut Kaiserslautern in puncto Sport durch das HHG aufgestellt sei. „Darum beneiden uns andere Städte“, sagte der 35-Jährige, der nicht nur von Beginn an an der Spitze des Klubs steht, sondern auch als
Trainer arbeitet.

 

Nachholbedarf

Aber nicht nur die Klubvertreter brachten ihre Wertschätzung für das HHG zum Ausdruck, auch aufseiten der Sporteliteschule zeigte man sich erfreut darüber, in Zukunft mit dem 1. FFC zusammenarbeiten zu können. „Im Frauenfußball gibt es Nachholbedarf“, sagte der Schulleiter des HHG, Ulrich Becker, und deshalb sei es eine gute Sache, dass die Schule nun mithelfen könne, auch da die Dinge voranzubringen.

Bei der Vertragsunterzeichnung in der Aula waren neben dem Schulleiter auch noch Jan Christmann, der Leiter des HHG-Sportzweiges, und der Fußball-Koordinator der Schule, Markus Berndt, zugegen. Letzterer erläuterte das Konzept der Zusammenarbeit. So werde das HHG die „Basisausbildung“ übernehmen und damit das Vereinstraining ergänzen. Was den Fußball betrifft, verfügt das HHG über große Erfahrung. Gehört dieser doch seit 2002 neben Badminton, Judo, Radsport und Tennis zu den innerhalb der Eliteschule geförderten Sportarten. Kooperationspartner des HHG ist hier der 1. FC Kaiserslautern.

 

Kein Zufall

Damit befindet sich der 1. FFC mit seiner Nachwuchsförderung in guter Gesellschaft. Dass der Klub sich gerade jetzt um eine Kooperation mit dem HHG bemühte, war keine zufällige Sache, sondern eine notwendige. Der 1. FFC bekam nämlich einen Brief vom Deutschen Fußball-Bund (DFB), in dem er aufgefordert wurde, mit einer Schule zusammenzuarbeiten. Der DFB sah sich dazu veranlasst, da das B-Juniorinnenteam des 1. FFC in der Regionalliga Bereich Mitte zu den Aufstiegskandidaten zählt. Sollte in Sachen Pandemie eine Entspannung eintreten und die unterbrochene Runde fortgesetzt werden, dann können sich die nach vier Spielen auf dem dritten Tabellenplatz stehenden B-Juniorinnen des 1. FFC gute Chancen ausrechnen, den Sprung in die Bundesliga zu schaffen. Welch gute Jugendarbeit bei dem Lauterer Klub geleistet wird, zeigen auch seine beiden anderen Nachwuchsteams, die C- und D-Juniorinnen, die in den jeweiligen Landesligen zu den Spitzenmannschaften gehören. Ein heißer Aufstiegsanwärter ist auch die erste der beiden Frauenmannschaften, die in
der Landesliga West ungeschlagen an der Spitze steht.

 

HHG-Schülerinnen beim FFC

„Es wäre schon toll, wenn wir den Aufstieg in die Bundesliga schaffen würden“, sagte die im B-Juniorinnen-Team spielende Lilly Muders, die am Montag zusammen mit Sonja Seitz und Viola Imeraj bei der Vertragsunterzeichnung mit von der Partie war. Die drei jungen Fußballerinnen verkörpern eigentlich schon die Zusammenarbeit zwischen Schule und Klub. Spielen sie doch beim 1. FFC und sind Schülerinnen des HHG.

 

Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 04.03.2021
Mit freundlicher Genehmigung von Peter Knick.

Promotion von Frau Jasmin Sültemeyer

drsueltemAb heute heißt es für uns alle „Frau Dr. Sültemeyer“. Denn Frau Studienreferendarin Jasmin Sültemeyer (Englisch, Spanisch) wurde an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Fach British Studies zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) promoviert. Der Titel ihrer Disserta-tionsschrift lautet „‘Down with the King‘? Political Anxiety in Golden Age Children’s Classics and Their Contemporary Adaptions”. Die Dissertationsschrift wird noch in diesem Jahr im re-nommierten De Gruyter-Verlag veröffentlicht (https://www.degruyter.com/document/isbn/9783110742831/html). Es ist eine beachtliche Leistung, dieses anspruchsvolle Vorhaben parallel zu einem durch die Pandemie-Bedingungen stark beeinträchtigten Referendariat mit Bestnote abzuschließen. Wir alle gratu-lieren von ganzem Herzen zu dieser Leistung und der neuen akademischen Würde!

 

 

drsuelte2