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Badminton: David Eckerlin gewinnt die 4. DBV A-Rangliste U17 & U19 in Schwarzenbek

David Eckerlin gewinnt die 4. DBV A-Rangliste U17 & U19 in Schwarzenbek

 

Der ehemaligen HHG-Schüler David Eckerlin siegte im Doppel U19 ohne Satzverlust Bei seinem Sieg im Mixed U19lediglich gab es ein einziges Dreisatzspiel im Finale den Turniersieg erringen konnte. Partner waren im Doppel Luis Pongratz und im Mixed Amelie Lehmann, mit der Eckerlin seit diesem Sommer am Bundesstützpunkt in Hamburg trainiert.

 

 

Leonie Afanasev (10s1), Simon Schenk (11s) sowie Anastasia Martin und Viktoria Martin (beide 12s) nutzten das vergangene Wochenende, um bei der 4. DBV A-Rangliste U17 und U19 in Schwarzenbek aufzuschlagen. Dort maßen sich die besten Spieler Deutschlands (insgesamt 125 Teilnehmer) in den Disziplinen Einzel, Doppel und Mixed. Betreut wurde die kleine NSP-Delegation von Verbandstrainer Yasen Borisov.

Los ging es am Samstag mit den Mixed-Wettbewerben. Als einziger NSP-Vertreter ging hier Simon Schenk mit Partnerin Maya Höfle in der Altersklasse U17 ins Rennen. Nach einem Dreisatzsieg zu Beginn mussten sich die beiden knapp im Viertelfinale gegen Sufryd/Heidebrecht geschlagen geben.

Im Unterschied zum Mixed und späteren Doppelwettbewerb, welche von Anfang an im KO-System ausgespielt wurden, gab es in der Einzelkonkurrenz der Altersklasse U17 zunächst Gruppenspiele, aus welchen wiederum nur die Gruppenersten direkt ins Viertelfinale einzogen.

Pech für Leonie Afanasev im Mädcheneinzel U17, dass sie gleich in ihrer Gruppe auf die spätere Turniersiegerin Ella Neve traf. Auch im zweiten Gruppenspiel gegen Victoria Krawiec hatte Leonie trotz großem Einsatz das Nachsehen und schied aus.

Für Simon Schenk war das Turnier im Einzel leider ebenfalls in der Gruppe beendet. Schade, dass er hierbei Mark Niemann knapp mit 24-26, 15-21 unterlag. Denn das zweite Gruppenspiel gegen Philipp Irsen konnte Schenk gewinnen.

Das Dameneinzel U19 begann hingegen direkt mit den KO-Spielen, welche für Anastasia Martin und Viktoria Martin das frühzeitige Aus bedeuteten. Gerade Viktoria erwischte gegen die spätere Turniersiegerin Katharina Rudert ein besonders schweres Los.

Am Sonntag machte das Jungendoppel U17 den Auftakt. In dieser Disziplin konnte Simon Schenk erneut das Viertelfinale erreichen, zusammen mit Partner Jannik Czerny. Auf dem Weg dorthin lieferten sich die beiden einen harten Fight gegen Inhoven/Marzuan (14-21, 26-24, 21-16).

Leonie Afanasev mit Partnerin Kim Hoffmann im Doppel U17 und Anastasia Martin/Viktoria Martin im Doppel U19 scheiterten im starken Teilnehmerfeld in ihren Erstrundenbegegnungen.

Gerade für unsere Spielerinnen war es jedoch das erste Turnier seit langem, weshalb noch etwas die Wettkampfpraxis gefehlt hat. Für Simon Schenk stellt das zweimalige Erreichen des Viertelfinales ein durchaus erfreuliches Ergebnis dar!

Der ehemaligen HHG-Schüler David Eckerlin zu, der im Doppel U19 ohne Satzverlust und im Mixed U19 mit lediglich einem einzigen Dreisatzspiel im Finale den Turniersieg erringen konnte. Partner waren im Doppel Luis Pongratz und im Mixed Amelie Lehmann, mit der Eckerlin seit diesem Sommer am Bundesstützpunkt in Hamburg trainiert.

Simon Schenk: „Ich bin relativ zufrieden mit meiner Leistung, aber es gibt noch viel an mir und an meinem Spiel zu arbeiten.“

Leonie Afanasev: „Es war mein erstes Turnier seit ziemlich langer Zeit. Bei meinen Spielen konnte ich alles geben, obwohl es leider nicht ganz gereicht hat. Aber ich war ziemlich zufrieden mit meiner Performance und jetzt weiß ich auf jeden Fall, was ich im Training verbessern kann.“

Anastasia Martin: „Da meine Hauptdisziplin Doppel ist, habe ich mich mehr darauf fokussiert, als auf mein Einzel. Da wir lange kein Turnier gespielt hatten, war es für mich anfangs merkwürdig, doch ich kam schnell ins Spiel wieder rein. Ich konnte dank dem Turnier sehen, an was ich arbeiten muss.“

Viktoria Martin: „Ich fand meine Leistung auf diesem Turnier ganz gut. Ich konnte jetzt leider nicht die von mir gewünschte, beste Leistung bringen, was auch daran lag, dass dies mein erstes Turnier seit langem war. Dafür weiß ich jetzt, an was ich demnächst arbeiten muss.“

Leoni Afanasev

Leonie Afanasev (links) mit Doppelpartnerin Kim Hoffmann

1. internationale Erfahrungen für Finn Busch und Moritz Miller (11s) in Pécs, Ungarn

1. internationale Erfahrungen für Finn Busch und Moritz Miller in Pécs, Ungarn

Für die einen ging es an diesem Wochenende zur U19 Rangliste nach Schwarzenbek, nicht aber für Finn und Moritz. Sie reisten gemeinsam mit Christian Stern nach Pécs zu den Badminton Europe Circuit Turnier „11th Multi Alarm Hungarian International Junior Championships 2021“. Beide waren in U19 noch ohne internationale Erfahrung glücklicherweise im Doppel wie auch im Einzel in das Feld gerutscht.

Hungarian Open

Am Vortag konnten sich beide bei einer Trainingseinheit ein Bild von der Halle machen, die deutlich höher ausfiel als beide gewohnt waren. Von der Auslosung her hatten Finn und Moritz Gegner, mit denen sie durchaus mitspielen konnten, dass sich in den Spielen dann auch widerspiegelte.

Moritz spielte gegen Wolf Hoebeke (BEL) 3 Sätze, zog am Ende aber den Kürzeren, da sein Spiel zu inkonstant war. In Phasen, wo er nach Plan spielte, konnte er seinen Gegner gut kontrollieren und hatte auch bei längeren Ballwechseln den Vorteil. Leider spielte seine Unerfahrenheit in diesem Spiel gegen ihn. Zu hohe Erwartungen ließen ihn während des ganzen Spiels an sich zweifeln. Dies äußerte sich in seinem inkonstanten Spiel. Somit hat sein Gegner auch verdient gewonnen.

Finn begann gegen Botond Francia (HUN), der einen unheimlichen Speed mit auf das Feld brachte. In diesem Spiel dasselbe Bild wie bei Moritz zuvor. Wenn Finn das Tempo kontrollierte und zur richtigen Zeit auch wieder aktiv rausnahm, konnte er auch Punkte erzielen. Leider passierte das zu wenig. Anzumerken ist, dass sich Finn niemals aufgab, obwohl ihm Francia in Punkto Speed und Konstanz überlegen war.

Am darauffolgenden Tag im Doppel war dies viel besser. Beide legten ihre Nervosität ab und spielten sich einen 6:1 Vorsprung gegen die französischer Paarung Tournefier/Daoudal heraus. Danach das gleiche Bild wie im Einzel, nach einigen guten Phasen konnten beide nicht konstant das spielen, das Erfolg brachte. Dennoch können beide mit ihrer Leistung im Doppel zufrieden sein. Ihre Abwehrleistung war ebenfalls wie der Übergang in Ordnung bis gut. Zu arbeiten gilt es eben gesagt an der Konstanz wie auch individuellen Themen.

Finn Busch: “Ich bin mit meiner Leistung eigentlich zufrieden nur eben mit dem Ergebnis nicht.“

Moritz Miller: “Ich bin nicht zufrieden mit meiner Leistung. Trotzdem habe ich die Zeit vor Ort genossen und konnte viele neue Eindrücke sammeln. Durch die Erfahrung weiß ich nun an welchen Punkten ich im Training arbeiten muss.“

Hungarian Open 2

Christian Stern: “Beide haben die Wochen davor gut bis sehr gut trainiert. Sie kamen mit viel Selbstbewusstsein zu diesem Turnier. Was beide vergessen haben, war, dass sie schon lange keine Wettkämpfe mehr bestritten haben. Dazu kam noch die neue Bühne eines BEC U19 Turniers. Beide konnten ihre Leistung nicht abrufen, was meiner Meinung nach an den zu hohen Erwartungen in Relation mit der neuen Wettkampfbühne in Verbindung steht. Dennoch ist es gut ein solches Feedback zu bekommen. Finn und Moritz werden daraus lernen und die Erfahrung beiden nächsten Turnieren mit einfließen lassen.“

Badminton: Katharina Nilges (1. BCW Hütschenhausen, 7s1) erspielt sich mit Partnerin Leonie Wronna (Niedersachsen) den Turniersieg im Mädchendoppel                                                            beim 9. Internationalen Babolat Refrath-Cup U15

Katharina Nilges (1. BCW Hütschenhausen) erspielt sich mit Partnerin Leonie Wronna (Niedersachsen) den Turniersieg im Mädchendoppel                                                           beim 9. Internationalen Babolat Refrath-Cup U15

 Kathrina Nilgers 1

Vom 20. Bis 22.8.2021 fand in Bergisch-Gladbach der 9. Internationale Babolat Refrath-Cup statt.

141 Spieler/innen aus 6 Ländern (Belgien, Frankreich, Dänemark, Tschechien, Österreich und Deutschland) hatten für dieses erste große internationale Jugend-Turnier (nach dem Lokdown) in Deutschland gemeldet. Alle Nationalspieler des DBV nutzten die Chance, um sich mit der internationalen Konkurrenz zu messen. Die Top-Setzplätze gingen in den Einzeldisziplinen an die Deutschen Nationalspieler Felix Ma (BAW) und Eva Stommel (BBB), in den Doppeldisziplinen erhielten die französischen Paarungen den Setzplatz 1.

Als einzige rein deutsche Paarung konnten Katharina Nilges (1. BCW Hütschenhausen) und Leonie Wronna (MTV Nienburg) die französische Phalanx durchbrechen und sicherten sich mit einer starken spielerischen Leistung den Turniersieg im Mädchendoppel. Im Finale wurde die Paarung Margaux Lasis/ Leana Laurent nach 39 Minuten Spielzeit mit 21-18 22-24 21-14 geschlagen.

Aber von Anfang an…

Die Anreise zum Turnier erfolgte bereits am Freitag, da die Mädels bereits am frühen Samstag- morgen mit dem Mixed starteten. Der Freitag war gekennzeichnet mit viel frischer Luft tanken (da in der Halle Maskenpflicht herrschen würde), die Energiespeicher zu füllen und den Kopf freizubekommen für das Turnier auf hohem Niveau.

Am Samstag ging es dann, nach einem entspannten Frühstück, in die Turnierhalle.

Der Wettkampftag startete mit dem gemischten Doppel. Hier ging Katharina erstmalig mit Partner Tom Klein (NRW) an den Start und die beiden harmonierten sehr gut. In der Auftaktrunde konnte eine gemischte Paarung auf Frankreich/ Tschechien in 2 Sätzen besiegt werden und auch in Runde Zwei gingen Nilges/Klein gegen die gesetzte Paarung Kaschura/ Bonnemann (NRW) als Sieger vom Feld. Erst im Achtelfinale war die an 5/8 gesetzte Paarung Karprov (RHP)/ Steffes (NRW) beim 12-21 18-21 noch etwas zu stark.

Im Anschluss an die Mixed starteten dann die Mädcheneinzel. Zunächst wurde in der Gruppe gespielt und dann in der ko-Runde der Wettbewerb fortgesetzt. Katharina konnte mit 3 Siegen das Achtelfinale erreichen. Hier traf sie auf die an 2 gesetzte Französin Margaux Lasis. In langen umkämpften Ballwechseln hielt Nilges lange Zeit gegen, musste sich aber am Ende nach guter Leistung mit 16-21 15-21 der späteren Siegerin geschlagen geben. Nach einem langen Wettkampftag ging es um 21.30 Uhr aus der Halle…

Der Sonntag startete abermals mit einem entspannten Frühstück und dann ging es zur letzten Disziplin in die Wettkampfstätte. Beide Spielerinnen hatten noch etwas die Anstrengung vom Vortag im Körper, aber es sollte sich unerwartet positiv entwickeln 😉

Von Setzplatz 2 ins Turnier gestartet gab es zwei entspannte Zwei-Satz Siege gegen eine belgische und eine deutsche Paarung. Das war gut zum „Reinkommen“ ins Turnier. Im Halbfinale wartete mit den Nationalspielerinnen Eva Stommel (BBB)/ Aurelia Wulandoko (BAY) dann schon eine Herausforderung. Nilges/ Wronna fanden auch hier gut ins Spiel und es entwickelte sich eine Partie auf sehr hohem Niveau. Nach 46 Minuten Spielzeit gingen Katharina und Leonie mit 17-21 21-19 21-17 überglücklich als Siegerinnen vom Feld. Aber das sollte noch nicht das Ende der Erfolgsstrecke sein. Im Finale ging es gegen die an 1 gesetzte Paarung aus Frankreich. Auch hier zeichnete sich schnell ab, dass „etwas möglich ist“. Nilges/ Wronna kämpften unermüdlich und glaubten an ihren Erfolg. Nach schier endlosen Ballwechseln war es dann auch tatsächlich soweit:

Turniersieg im Mädchendoppel U15 für Katharina Nilges und Leonie Wronna :)

„So gut wie heute haben wir noch nie zusammengespielt“, war die Aussage von den Mädels nach dem gewonnenen Spiel. „Das hat richtig viel Spaß gebracht!“

Und auch die begleitende Trainerin Caren Geiss war von der Leistung der beiden Mädchen sehr beeindruckt: „Das war heute eine richtig starke und kontinuierliche Performance, sowohl am Schläger, wie auch Mental!“

 

Katharina Nilges (1. BCW Hütschenhausen) erspielt sich mit Partnerin Leonie Wronna (Niedersachsen) den Turniersieg im Mädchendoppel                                                            beim 9. Internationalen Babolat Refrath-Cup U15

 

Vom 20. Bis 22.8.2021 fand in Bergisch-Gladbach der 9. Internationale Babolat Refrath-Cup statt.

141 Spieler/innen aus 6 Ländern (Belgien, Frankreich, Dänemark, Tschechien, Österreich und Deutschland) hatten für dieses erste große internationale Jugend-Turnier (nach dem Lokdown) in Deutschland gemeldet. Alle Nationalspieler des DBV nutzten die Chance, um sich mit der internationalen Konkurrenz zu messen. Die Top-Setzplätze gingen in den Einzeldisziplinen an die Deutschen Nationalspieler Felix Ma (BAW) und Eva Stommel (BBB), in den Doppeldisziplinen erhielten die französischen Paarungen den Setzplatz 1.

Als einzige rein deutsche Paarung konnten Katharina Nilges (1. BCW Hütschenhausen) und Leonie Wronna (MTV Nienburg) die französische Phalanx durchbrechen und sicherten sich mit einer starken spielerischen Leistung den Turniersieg im Mädchendoppel. Im Finale wurde die Paarung Margaux Lasis/ Leana Laurent nach 39 Minuten Spielzeit mit 21-18 22-24 21-14 geschlagen.

Aber von Anfang an…

Die Anreise zum Turnier erfolgte bereits am Freitag, da die Mädels bereits am frühen Samstag- morgen mit dem Mixed starteten. Der Freitag war gekennzeichnet mit viel frischer Luft tanken (da in der Halle Maskenpflicht herrschen würde), die Energiespeicher zu füllen und den Kopf freizubekommen für das Turnier auf hohem Niveau.

Am Samstag ging es dann, nach einem entspannten Frühstück, in die Turnierhalle.

Der Wettkampftag startete mit dem gemischten Doppel. Hier ging Katharina erstmalig mit Partner Tom Klein (NRW) an den Start und die beiden harmonierten sehr gut. In der Auftaktrunde konnte eine gemischte Paarung auf Frankreich/ Tschechien in 2 Sätzen besiegt werden und auch in Runde Zwei gingen Nilges/Klein gegen die gesetzte Paarung Kaschura/ Bonnemann (NRW) als Sieger vom Feld. Erst im Achtelfinale war die an 5/8 gesetzte Paarung Karprov (RHP)/ Steffes (NRW) beim 12-21 18-21 noch etwas zu stark.

Im Anschluss an die Mixed starteten dann die Mädcheneinzel. Zunächst wurde in der Gruppe gespielt und dann in der ko-Runde der Wettbewerb fortgesetzt. Katharina konnte mit 3 Siegen das Achtelfinale erreichen. Hier traf sie auf die an 2 gesetzte Französin Margaux Lasis. In langen umkämpften Ballwechseln hielt Nilges lange Zeit gegen, musste sich aber am Ende nach guter Leistung mit 16-21 15-21 der späteren Siegerin geschlagen geben. Nach einem langen Wettkampftag ging es um 21.30 Uhr aus der Halle…

Der Sonntag startete abermals mit einem entspannten Frühstück und dann ging es zur letzten Disziplin in die Wettkampfstätte. Beide Spielerinnen hatten noch etwas die Anstrengung vom Vortag im Körper, aber es sollte sich unerwartet positiv entwickeln 😉

Von Setzplatz 2 ins Turnier gestartet gab es zwei entspannte Zwei-Satz Siege gegen eine belgische und eine deutsche Paarung. Das war gut zum „Reinkommen“ ins Turnier. Im Halbfinale wartete mit den Nationalspielerinnen Eva Stommel (BBB)/ Aurelia Wulandoko (BAY) dann schon eine Herausforderung. Nilges/ Wronna fanden auch hier gut ins Spiel und es entwickelte sich eine Partie auf sehr hohem Niveau. Nach 46 Minuten Spielzeit gingen Katharina und Leonie mit 17-21 21-19 21-17 überglücklich als Siegerinnen vom Feld. Aber das sollte noch nicht das Ende der Erfolgsstrecke sein. Im Finale ging es gegen die an 1 gesetzte Paarung aus Frankreich. Auch hier zeichnete sich schnell ab, dass „etwas möglich ist“. Nilges/ Wronna kämpften unermüdlich und glaubten an ihren Erfolg. Nach schier endlosen Ballwechseln war es dann auch tatsächlich soweit:

Turniersieg im Mädchendoppel U15 für Katharina Nilges und Leonie Wronna :)

Nilges

„So gut wie heute haben wir noch nie zusammengespielt“, war die Aussage von den Mädels nach dem gewonnenen Spiel. „Das hat richtig viel Spaß gebracht!“

Und auch die begleitende Trainerin Caren Geiss war von der Leistung der beiden Mädchen sehr beeindruckt: „Das war heute eine richtig starke und kontinuierliche Performance, sowohl am Schläger, wie auch Mental!“

 

Radsport: Jette Simon (11s) ist Vizeeuropameisterin im Madison - Alessa-Catriona Pröspster gewinnt drei Bronzemedaillen

Am letzten Tag der Bahneuropameisterschaften in Appeldorn zeigte Jette Simon (11s, 1. FC Kaiserslautern) eine sehr starke Performance.  In der olympischen Radsportdisziplin Madison (Zweiermannschaftsfahren) gewann sie zusammen mit Lana Eberle die Silbermedaille. 

Jette Simon

Jette Simon (links) mit Bundestrainer Luka Schädlich und Lana Eberle 

Sehr erfolgreich verliefen die Europameisterschaften für Alessa-Catriona Pröpster.(Bahnteam RLP, RV Offenbach). Gemeinsam mit ihrer Teamkollegin Katharina Albers belegte sie einen sehr starken vierten Platz im Teamsprint. Im 500m EInzelzeitfahren, im Sprint und Keirin belegte sie jeweils den 3. Platz und durfte sich somit über drei Bronzemedaillen freuen. 

Im Keirin belegte Katharina Albers einen sehr guten 4. Platz. 

Alessa Pröpster rechts

Alessa-Catriona Pröpster nach dem Medaillengewinn im Sprint 

Zum Auftakt der EM hatte Luca Spiegel 11s die Silbermedaille im Teamsprint gewonnen. Trainer Frank Ziegler freute sich über zahlreiche Bestleistungen und insgesamt fünf Medaillen der HHG-Radsportler*innen. 

Teamsprint copy

Luca Spiegel (vorne) im Teamsprint 

Presse EM Appeldorn

Radsport: Luca Spiegel (11s) gewinnt die Silbermedaille bei der EM im Bahnradsport

.Alessa-Catriona Pröpster, Katharina Albers, Jette Simon und Luca Spiegel starten diese Woche bei den Bahnradeuropameisterschaften in Appeldorn. Luca Spiegel gewann bei seinem ersten internationalen Meisterschaftsrennen eine Medaille. Im Teamsprint der Junioren gewann er gemeinsam mit David Briese und Willy Weinrich in einer Zeit von 45,382 die Silbermedaille.

Jette Simon fuhr im Scratch Rennen der Juniorinnen eine mutiges Rennen. Fünf Runden vor Schluss startete einen Fluchtversuch und wurde erst kurz vor Schluss eingeholt. 

Teamsprint

 

Markus Eydt startet am vergangen Wochenende bei den Euromeisterschaften im Mountainbike im Cross-Country Rennen der U 23. Er ging von Startposition 33 in Rennen und kämpfte sich bis auf Position 33 nach vorne. 

Niklas Schehl belegte im Rennen der Elite im einen guten 13. Platz. 

 

Alexander Tarlton startet mit der U23- Nationalmannschaft bei der Tour de l'Avenir. Bei der wichtigsten Mehretappenrundfahrt für Nachwuchsfahrer möchte er bei Bergetappen für Akzente sorgen. 

Tarlton

 

Olympiarückblick: Kompletter Medaillensatz für ehemalige HHG-Schülerinnen und Schüler

Mittlerweile sind alle Sportlerinnen und Sportler aus Tokio zurückgekehrt. Die ehemaligen HHG -Schülerinnen und Schüler erlebten mit spannenden Wettkämpfen, einem kompletten Medaillensatz, starken Platzierungen und leider auch Verletzungspech die unterschiedlichen Facetten des Leistungssports. 

Jonathan Horne wünschen  nach seiner schweren Ellenbogenverletzung, die er sich im seinem 2. Vorrundenkampf zugezogen hatte, beste Genesung. Der aktuelle Karateweltmeister wird vermutlich mindestens 6-8 Wochen pausieren müssen. 

Lisa Klein sorgte mit in der Mannschaftsverfolgung der Damen für einen der Höhepunkte der Olympischen Spiele. Der Damenvierer verbesserte dreimal den Weltrekord und sicherte sich überlegen den Olympiasieg. Link zum Kurzvideo: 

https://tokio.sportschau.de/tokio2020/videos_audios/videoaudioindex166_archiveID-videoarchiv512_page-21_videoID-video4064.html

Sie wurde von ihren ehemaligen Klassenkameradinnen, mit denen sie 2015 am HHG Abitur gemacht hatte und ihrem HHG-Trainer Hermann Mühlfriedel in ihrer saarländischen Heimat herzlich begrüßt. 

Lisa Klein Goldrückempfang 1 copy

Von links nach rechts: Anna Wintrich (Tennis), Lisa Klein mit Goldmedaille, Hermann Mühlfriedel und Roxana Conradus (Judo)

Jasmin Grabowski sicherte sich in erstmalig ausgetragenen Teamwettkampf im Judo die Bronzemedaille. 

Jasmin Grabowski copy

Jasmin Grabowski (links) mit ihrer Teamkameradin Martyna Trajdos (beide JC Zweibrücken) 

Emma Hinze sicherte im Teamsprint die Silbermedaille. Ganze Acht Tausendstel fehlten am Ende zum Olympiasieg. Die dreifache Weltmeisterin belegte außerdem im Sprintturnier den 4. Platz und gewann das kleine Finale im Keirin.

Domenic Weinstein fuhr in der Mannschaftsverfolgung der Herren auf den 6. Platz. 

Pauline Grabosch und der für Großbritannien startende Philipp Hindes waren Ersatzfahrer*innen ihrer Mannschaften.  

Jan van Eijden hatte als Trainer des britischen Bahnradsportteams maßgeblichen Anteil an der hervorragenden Mannschaftsbilanz von sieben Medaillen (3 mal Gold, 3 mal Silber 1 mal Bronze). Großbritannien war damit erneut die erfolgreichste Bahnradsportnation vor den Niederlande, Dänemark und Deutschland. 

Timo Bichler belegte den 5. Platz im Teamsprint. "Fünfter bei den Olympischen Spielen ist eine tolle Leistung", würdigte Trainer Frank Ziegler die Leistung von Timo. 

Er wurde von den Verantwortlichen des Bahnteams am Flughafen herzlich empfangen. 

Timo Bichler Olympiarückkehr

Miriam Welte und Timo Bichler 

Der Blick ist nun bei vielen Sportlerinnen und Sportler bereits nach vorne auf die Spiele in Paris 2024 gerichtet.