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Fußball: Starker Auftritt beim Bundesfinale in Berlin

Berlin, 26.09.19

Das WK III Mädchenteam des HHG kehrt als Neuntplatzierter vom Jubiläumsfinale der deutschen Schulmeisterschaften aus Berlin zurück, das in diesem Jahr zum fünfzigsten Mal ausgetragen wurde. Was auf den ersten Blick wie ein mittelmäßiges Resultat aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen jedoch als sehr gute Leistung.

Fußball 2019 Berlin 1

 

Die Vorrunde des nationalen Finales verlief zunächst alles andere als optimal für das HHG-Team, denn man musste sich im ersten Spiel des Turniers trotz Feldüberlegenheit gegen Bremen mit 0:1 geschlagen geben, was bei besserer Chancenverwertung durchaus vermeidbar gewesen wäre. Man merkte dem HHG-Offensivspiel leider deutlich an, dass zwei wichtige Spielerinnen noch angeschlagen und nach Verletzungspausen nicht in optimaler Verfassung waren. Im folgenden zweiten Vorrundenspiel konnte dennoch der Vertreter aus Baden-Württemberg mit 4:0 geschlagen werden. Im dritten Vorrundenspiel mussten erneut zwei Spielerinnen des WK IV Jahrgangs in der Startelf antreten, aber es gelang trotzdem, ein Unentschieden (1:1) gegen die Eliteschule aus Jena zu erringen. Der Ausgleichstreffer von Jena kurz vor Spielende führte jedoch leider dazu, dass diese hochengagierte Leistung am Ende nur zum dritten Platz in der Gruppe D reichte. Nur eine einzige genutzte Torchance bei der unglücklichen und unverdienten Auftaktniederlage gegen Bremen oder ein Sieg gegen den späteren Bronzemedaillengewinner aus Jena hätten dem HHG den Gruppensieg eingebracht. Alle Spielerinnen zeigten sich jedoch vom späten Ausgleichstreffer gegen den Vertreter Thüringens und der dadurch durchwachsenen Vorrundenplatzierung unbeeindruckt und ließen in den beiden anschließenden Spielen des zweiten Wettkampftages erneut sehr gute Leistungen folgen, die in zwei 1:0 Siege gegen das Saarland und NRW mündeten. Folglich sollte es im abschließenden Platzierungsspiel des dritten und letzten Turniertags um den einstelligen Tabellenplatz neun gehen. Auch in diesem Spiel mobilisierte die sehr junge HHG-Mannschaft alle verbliebenen Kräfte und erzielte trotz des frühen 0:1 Rückstands noch den Ausgleichs-treffer zum 1:1 in der Mitte der zweiten Halbzeit. Das anschließende Entscheidungsschießen wurde u.a. dank der insgesamt sicheren HHG-Schützinnen sowie zweier von Torhüterin Mona Seifts parierten Strafstößen mit 3:2 gewonnen.

 

Fußball Berlin 2

 

Im gesamten Turnierverlauf waren die Mädchen des HHG aufgrund ihres Altersdurchschnitts aber auch ihrer Konstitution körperlich teilweise deutlich unterlegen. Dennoch konnte jedes der sechs Turnierspiele offen gestaltet werden, indem man ein taktisch geschicktes, hochengagiertes und dennoch stets faires Defensivspiel mit konsequentem und laufintensivem Doppeln der ballführenden Gegnerin zeigte. Da es gleichzeitig auch in der Offensive gelang, zahlreiche kreative Spielzüge und schnelle Tempogegenstößen zu initiieren, erhielt das junge und ersatzgeschwächte HHG-Team zahlreiche positive Rückmeldungen von gegnerischen Betreuern und Mitgliedern des Organisationsteams, die Beleg für den alles in allem hervorragenden Auftritt des jungen und ersatzgeschwächten HHG-Teams sind.

Die Fotos zeigen das erfolgreiche WK III Team des Heinrich-Heine-Gymnasiums bei der großen Eröffnungsfeier zum fünfzigjährigen Jubiläum von Jugend trainiert für Olympia im Berliner Olympiastadion sowie am Morgen der Heimreise. 

 

Fußball Berlin 3

Hintere Reihe v. links: Hannah Berndt, Mona Seifts, Viola Imeraj, Nele Kuntz, Selina Bauer
Vordere Reihe v. links: Emma Lelle, Jana Zinsmeister, Alea Cetecioglu, Emma Wagner, Anna Wagner

 

Besuch des Warmfreibades Kaiserslautern

Am 28.08.2019 haben die Jungs aus dem Internat 3 den letzten Sommertag im Warmfreibad Kaiserslautern genossen. An diesem Mittwoch war es noch mal extrem warm (34 Grad). Die Internatsschüler freuten sich riesig über den Ausflug und so nutzten alle gerne die Möglichkeit das  Schwimmbad zu besuchen. Nach drei Stunde Spiel und Spaß sah man Ihnen die Müdigkeit an. Dennoch freuen sie sich schon jetzt auf den nächsten Schwimmbad-Besuch.

Bis zum nächsten Sommer dauert es hoffentlich nicht mehr allzu lange

 

Warmfreibad1

 

 

 

TU-Fachbereich Informatik ehrt Robert Pietsch (13h)

Am heutigen Nachmittag wurde Robert Pietsch (13h) aufgrund seiner hervorragenden Leistungen, die er in jüngster Zeit im Bereich Informatik auf Landes- wie auf Bundesebene gezeigt hat, vom Fachbereich Informatik der TU Kaiserslautern geehrt. Dekan Prof. Dr. Deßloch, Prodekan Prof. Dr. Jens Schmitt, Dr. habil. Bernd Schürmann sowie Studienmanager Dipl.-Päd. Christian Bogner gratulierten Robert herzlich zu seinem Erfolg und überreichten ihm eine Urkunde sowie einen vom Förderverein Informatik gestifteten Raspberry Pi, den Robert schnellstens und gerne zum Einsatz bringen wird. Frau Barth war als Leiterin der Schule für Hochbegabtenförderung ebenfalls eingeladen und konnte verschiedene Fragen der TU-Informatiker zum Thema Begabtenförderung am HHG und der Förderung von Mädchen im Bereich Informatik beantworten. (Bx)

Pietsch Informatik 24Sept19

Radsport: Miriam Welte - eine Große tritt ab

Welte Rücktritt

Tennis: Souveräner Halbfinaleinzug beim Bundesfinale

Die Mädchen- und Jungenmannschaft des HHG haben nach souveränen Siegen gegen Bremen und Hessen (Mädchen) bzw.

Berlin-Brandenburg und Schleswig-Holstein (Jungen) das Halbfinale beim diesjährigen Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" erreicht.

Die Teams spielen damit heute, wie auch 2018, um den Einzug ins Finale! Wir drücken die Daumen!

Tennis Berlin 2019

Radsport: Miriam Welte beendet ihre Sportkarriere

Miriam Welte hat heute überraschend das Ende ihrer Karriere bekanntgegeben. Im SWR - Interview erläutert sie ihre Beweggründe. 

https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNTUxOTU/

 "Sie war als aktive Sportlerin das große Vorbild und die Vorzeigeathletin für das HHG  und wir haben Ihr unheimlich viel zu verdanken", äußerte sich Schulleiter Dr. Ulrich Becker zum Rücktritt der Ausnahmeathletin. 

 

"Miriam war über Jahre eine unser erfolgreichsten Athletinnen. Sie hat große Verdienste für den deutschen Radsport und wir werden sie vermissen", kommentierte BDR-Sportdirektor Patrick Moster das Karriereende der Spitzensportlerin. 

 

RESPEKT und DANKE MIRIAM !!