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Badminton: HHG-Schülerinnen Emma Moszczynski und Jule Petrikowski erzielen bestes deutsches Ergebnis bei der U19-WM in Markham

Badminton_HHG-Schülerinnen Emma Moszczynski und Jule Petrikowski erzielen bestes deutsches Ergebnis bei der U19-WM in Markham/Kanada_Moszczynski gleich in zwei Disziplinen im Achtelfinale

Als beste Athleten des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) erreichten Emma Moszczynski/Jule Petrikowski und Lukas Resch/Emma Moszczynski das Achtelfinale bei der Jugend-WM. Für Moszczynski (ASV Landau) war es bereits die dritte WM-Teilnahme, für Petrikowski (1. BV Mülheim / NRW) die Wiederholung nach dem letzten Jahr.

Beide Spielerinnen gehen am Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern zur Schule, wohnen dort im Internat und bereiten sich erstmals seit diesem Schuljahr gemeinsam auf sportliche Großmaßnahmen vor.

Austragungsort der diesjährigen U19-Weltmeisterschaft war die kanadische Stadt Markham in der Nähe von Toronto, wo vom 5. bis zum 18. November die Mannschafts- und Individualwettbewerbe stattfanden.

Mit Titelverteidiger China erwischte das deutsche Team das denkbar schwerste Los, sodass auch der spätere Gruppensieg gegen Australien nicht dazu beitrug, eine Platzierung unter den besten 16 Nationen zu erreichen.

In den weiteren Duellen konnten die DBV-Nachwuchsasse gegen die Niederlande gewinnen, die Pflichtaufgaben gegen Peru und Mexiko lösen, jedoch ihre Chancen gegen Gastgeber Kanada beim 1:3 nicht nutzen.

Dadurch belegte Deutschland den 21. Platz im Abschlussranking, Mannschaftsweltmeister wurde erneut China. Zum Einsatz kamen vorher in fast allen Begegnungen entweder Emma Moszczynski/Jule Petrikowski im Doppel oder Lukas Resch/Emma Moszczynski im Mixed.

Beide HHG-Schülerinnen konnten im anschließenden Individualwettbewerb ein Top-Ergebnis mit dem Einzug in das Achtelfinale erzielen. Im asiatisch dominierten Badmintonsport gelang dies lediglich zwei weiteren europäischen Paarungen. Gegen die an Nr. 3 gesetzten Gegnerinnen aus Malaysia hatten die beiden Nachwuchsspielerinnen jedoch das Nachsehen, welche letztlich die Silbermedaille gewannen.

Eine starke Platzierung erspielte sich die 17-jährige Emma Moszczynski ebenfalls im gemischten Doppel an der Seite ihres Partners Lukas Resch (1. BC Beuel). Auch hier gelang der Einzug in das WM-Achtelfinale, was diesmal sogar das zweitbeste europäische Ergebnis darstellte. Verhindert wurde das Weiterkommen erneut durch eine malaysische Paarung, die wiederum im nächsten Spiel gegen die Turniersieger aus Indonesien unterlagen.

Im nächsten Jahr gibt es für die beiden erfolgreichen HHG-Schülerinnen dann die letzte Möglichkeit einer weiteren WM-Nominierung im Jugendbereich.

Emma Moszczynski links Jule Petrikowski rechts 20.11.2018

Business Master – Prima Platzierungen der HHG-Schülerinnen und Teams

Am 13. November nahmen zwei Teams des HHG aus den Klassen 10a und 10h an der Business Master Challenge 2018 teil und belegten die Plätze zwei und vier. Außerdem erreichten Paula Mohrhardt und Negin Moghiseh (beide 10h) den dritten und vierten Platz in der Einzelwertung. Zehn Teams mit jeweils sechs oder sieben Spielerinnen und Spielern, die von verschiedenen Schulen aus Kaiserslautern entsandt worden waren, traten gegeneinander an, um im Monopoly-ähnlichen Business Master Spiel Unternehmen zu ‚gründen‘ und in diese zu investieren oder in eine AG umzuwandeln. Veranstalter des spannenden Vormittags war das business + innovation center.

 

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Jonathan Horne sichert sich den Weltmeistertitel

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Zeitungsartikel aus der Rheinpfalz vom 15.11.2018
Mit freundlicher Genehmigung von Doris Theato.

Auch Naturwissenschaftler haben Olympioniken

Nicht nur Sportler messen sich in großen Wettkämpfen. Auch in den verschiedensten Naturwissenschaften werden Olympiaden ausgetragen. Zwei Vertreterinnen des Heinrich-Heine-Gymnasium wagten sich dieses Jahr an die Biologie-Olympiade. In der ersten Runde haben sie in Heimarbeit anspruchsvolle Aufgaben bearbeitet, die oft über den Schulstoff hinausgingen.

Katrin Mayenschein (MSS 13) und Tara Moghiseh (MSS 12) schreckten davor nicht zurück und erlangten beide ansehnliche Punktzahlen. Für Tara reichte es dank Juniorbonus sogar für die nächste Runde. Hier muss sie nun in einer zweistündigen Klausur wieder knifflige Fragen beantworten.

Herzlichen Glückwunsch den beiden für ihre erfolgreiche Teilnahme und viel Erfolg für den weiteren Weg!

 

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links: Tara Moghiseh, rechts : Katrin Mayenschein

Fußball: Über den DFB-JUNIOR-COACH zur C-Lizenz

Der DFB-Junior-Coach, bei dem Schülerinnen und Schüler die ersten Grundlagen der Trainerausbildung vermittelt bekommen, wird beim SWFV derzeit an sechs Schulen im Verbandsgebiet durchgeführt. Ziel ist es, fußballbegeisterten Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren in einer Ausbildung von 40 Lerneinheiten (LE) die Grundlagen der Trainerausbildung zu übermitteln. Nach diesen 40 LE gibt es auch die Möglichkeit, die C-Lizenz-Ausbildung in der Schule zu absolvieren. In der vergangenen Woche ist der erste DFB-Trainer-C-Lizenz-Lehrgang am Heinrich-Heine-Gymnasium zu Ende gegangen. 

Um möglichst frühzeitig Trainererfahrungen zu sammeln und Kindern den Spaß am Fußball zu vermitteln, wird idealerweise eine Trainertätigkeit beim Verein oder den Grundschulen, bzw. weiterführenden Schulen übernommen. So lernen die Schüler das Wissen praxisnah anzuwenden. Neben dem sportspezifischen Wissen wird besonderer Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Nachwuchstrainer gelegt. Sie sollen früh lernen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

Die Begeisterung durch die Junior-Coach-Ausbildung wurde am Heinrich Heine Gymnasium in Kaiserslautern bei 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern geweckt, alle konnten erfolgreich die C-Lizenz-Prüfung abgelegen. Die Ausbildung wurde von Patrik Maaß, Markus Berndt und Christian Bauer geleitet.

 

Junior Coach C Lizenz Ausbildung Heinrich Heine Kaiserslautern

Sport: Keine Erfolgsmaschinen

GEW Heft HHG Seite 10